Online-Marketing Weiterbildung
Das Online-Marketing ist seit geraumer Zeit in aller Munde und gewinnt für immer mehr Unternehmen massiv an Bedeutung, denn Marketing-Maßnahmen kommen heutzutage kaum noch ohne das Internet aus. Die klassische Werbung existiert zwar weiterhin, doch um neue Kunden zu gewinnen, Bestandskunden zu halten und auf neue Produkte oder Dienstleistungen hinzuweisen, sind Online-Medien mittlerweile unverzichtbar. Wer sich beruflich in diese Richtung entwickeln möchte, findet in einer Weiterbildung zum Online-Marketing einen praktikablen und gut geförderten Weg.
Im World Wide Web herrschen teilweise eigene Gesetze, so dass Weisheiten aus der klassischen Werbung nicht immer auf das E-Business übertragbar sind. Suchmaschinen, Social Media und datengetriebene Kampagnen folgen eigenen Regeln, die man gezielt lernen muss. Dementsprechend haben Weiterbildungen auf dem Gebiet des Online-Marketings absolut ihre Daseinsberechtigung und lohnen eine genauere Betrachtung.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Inhalte eine Online-Marketing-Weiterbildung vermittelt, welche Voraussetzungen sinnvoll sind, wie lange die Qualifizierung dauert, was sie kostet und welche Fördermöglichkeiten der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Sie nutzen können.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- Online-Marketing-Weiterbildungen gibt es als kurze Seminare, mehrmonatige Zertifikatslehrgänge (z.B. IHK) und berufsbegleitende Studiengänge.
- Typische Abschlüsse: Online-Marketing-Manager/in, Social-Media-Manager/in, SEO-Manager/in oder E-Commerce-Manager/in - meist mit Trägerzertifikat oder IHK-Zertifikat.
- Bei Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit übernimmt die Agentur für Arbeit die Kosten oft vollständig per Bildungsgutschein (§ 81 SGB III), wenn der Kurs AZAV-zertifiziert ist.
- Beschäftigte werden über das Qualifizierungschancengesetz gefördert, ein Aufstiegs-BAföG greift bei anerkannten Aufstiegsfortbildungen.
- Das Gehalt liegt je nach Schwerpunkt und Erfahrung meist zwischen rund 38.000 und 60.000 Euro brutto im Jahr.

Umschulung oder Weiterbildung per Fernstudium
Viele Umschulungen und Weiterbildungen lassen sich flexibel per Fernstudium absolvieren - bei Förderung bis zu 100 Prozent über den Bildungsgutschein. Fordern Sie kostenloses Infomaterial direkt bei den Anbietern an und vergleichen Sie in Ruhe: Die Lehrgänge unterscheiden sich in Dauer, Service und Preis.

SGD Studiengemeinschaft Darmstadt
Staatlich zugelassen (ZFU) · seit 1948
- Umschulungen, Weiterbildungen & Abschlüsse
- 4 Wochen kostenloses Probestudium
- Förderung per Bildungsgutschein möglich

Fernakademie für Erwachsenenbildung
Staatlich zugelassen (ZFU) · Klett-Gruppe
- Über 100 Fernlehrgänge zur Wahl
- 4 Wochen kostenloses Probestudium
- Berufsbegleitend von zu Hause lernen

ILS Institut für Lernsysteme
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Inhaltsverzeichnis
- Online-Marketing umfasst alle Marketing-Maßnahmen im Internet
- Die Weiterbildung deckt mehrere Disziplinen des Digitalmarketings ab
- Seminare, Lehrgänge und Studiengänge führen unterschiedlich weit
- Die Lehrgangsinhalte reichen von SEO bis Web-Analyse
- Für die Weiterbildung genügen meist Grundkenntnisse und Interesse
- Dauer und Ablauf hängen von Format und Lernmodell ab
- Bildungsgutschein und weitere Wege senken die Kosten deutlich
- IHK- und Hochschulzertifikate sichern die Anerkennung ab
- Karriere und Gehalt im Online-Marketing entwickeln sich dynamisch
- Bei der Anbieterwahl zählt vor allem die AZAV-Zulassung
- Verwandte Sparten bieten Alternativen zum Online-Marketing
- Häufige Fragen zur Online-Marketing-Weiterbildung
Online-Marketing umfasst alle Marketing-Maßnahmen im Internet
Der Begriff des Online-Marketings umfasst grundsätzlich jegliche Maßnahmen des Marketings, die das Internet nutzen. Werden online Aktivitäten ergriffen, um Marketingziele zu erreichen, handelt es sich um Online-Marketing. Dieses tritt in unterschiedlichsten Ausprägungen in Erscheinung und dient zum Beispiel der Steigerung der Markenbekanntheit, der Gewinnung neuer Kontakte (Leads) oder dem direkten Verkauf über einen Onlineshop.
Auch Neuerscheinungen lassen sich online kommunizieren, wobei komplette Kaufabschlüsse längst über das Internet zu bewerkstelligen sind. Das moderne Online-Marketing kann nicht nur verschiedene Stadien der Kundenreise bedienen, sondern wird zudem in den folgenden Formen betrieben:
- Website und Landingpages
- Suchmaschinenmarketing (SEA/Google Ads)
- Suchmaschinenoptimierung (SEO)
- Content-Marketing
- Influencer-Marketing
- E-Mail-Marketing
- Affiliate-Marketing
- Social-Media-Marketing
Weil das Online-Marketing so viele Teildisziplinen kennt, ist es kein starres Berufsbild, sondern ein breites Feld, in das man über eine gezielte Weiterbildung über das Arbeitsamt auf verschiedenen Wegen einsteigen kann.
Die Weiterbildung deckt mehrere Disziplinen des Digitalmarketings ab
Online-Marketing ist ein Sammelbegriff, und genau das spiegelt sich in den Weiterbildungen wider. Manche Angebote vermitteln einen breiten Überblick über sämtliche Kanäle, andere spezialisieren gezielt auf ein Teilgebiet. Wer den Markt sondiert, stößt vor allem auf diese Schwerpunkte:
- Suchmaschinenoptimierung (SEO): organische Sichtbarkeit bei Google verbessern
- Suchmaschinenwerbung (SEA): bezahlte Anzeigen über Google Ads steuern
- Social-Media-Marketing: Reichweite und Community auf Instagram, LinkedIn, TikTok und Co. aufbauen
- Content-Marketing: Inhalte planen, erstellen und ausspielen
- E-Mail-Marketing und Marketing-Automation
- Web-Analyse und Conversion-Optimierung
- E-Commerce und Onlineshop-Management
Für eng verwandte Berufsbilder gibt es eigene Qualifizierungen, etwa zum Social-Media-Manager, im Bereich E-Commerce oder als Marketing-Manager. Wer den anerkannten IHK-Weg bevorzugt, findet ihn im Lehrgang zum Online-Marketing-Manager (IHK).
Seminare, Lehrgänge und Studiengänge führen unterschiedlich weit
Wer im Online-Marketing seine berufliche Zukunft sieht, sollte nicht nur mit der Definition der Disziplin vertraut sein, sondern auch die Weiterbildungswege kennen. Grundsätzlich lassen sich drei Formate unterscheiden, die sich in Tiefe, Dauer und Abschluss deutlich voneinander abheben.
Kurse und Seminare zum Online-Marketing
Wer sein Wissen punktuell erweitern möchte, liegt mit Seminaren und Kursen goldrichtig und kann sich einzelnen Themen widmen, etwa den Grundlagen des Online-Marketings, Social-Media-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing oder Internetrecht. Solche Formate dauern oft nur wenige Tage und eignen sich gut, um ein Teilgebiet kennenzulernen oder bestehende Kenntnisse aufzufrischen.
Zertifikatslehrgänge im Bereich Online-Marketing
Umfangreichere Qualifizierungen haben den Charakter eines Fortbildungslehrgangs und führen zu einem aussagekräftigen Abschluss. Vor allem die folgenden Zertifikate sind hervorzuheben:
- Online-Marketing-Manager/in
- Social-Media-Manager/in
- SEO-Manager/in
- Content-Marketing-Manager/in
- Online-Redakteur/in
- E-Commerce-Manager/in
Diese Lehrgänge dauern in Vollzeit meist einige Wochen bis wenige Monate, in Teilzeit oder als Fernkurs entsprechend länger. Genau diese mehrmonatigen, AZAV-zertifizierten Lehrgänge sind es, die sich per Bildungsgutschein fördern lassen.
Berufsbegleitendes Studium als Weiterbildung im Online-Marketing
Angesichts der zunehmenden Akademisierung kann es reizvoll sein, statt einer Weiterbildung ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren. Ein Fernstudium, Abendstudium oder anderweitiges Teilzeitstudium lässt sich mit Beruf und Familie vereinbaren und führt zum Bachelor oder Master, etwa in E-Commerce, E-Business, Wirtschaftsinformatik, Marketingmanagement, Marketing, Online-Marketing oder Digital Marketing. Der akademische Weg ist zeitintensiver und teurer, öffnet aber Führungspositionen und ist überregional anerkannt.
Die Lehrgangsinhalte reichen von SEO bis Web-Analyse
Ein guter Online-Marketing-Lehrgang vermittelt sowohl strategisches Grundverständnis als auch handwerkliche Werkzeugkompetenz. Typischerweise stehen folgende Module auf dem Lehrplan:
- Marketing-Grundlagen, Zielgruppen und Customer Journey
- Suchmaschinenoptimierung: Keyword-Recherche, OnPage- und OffPage-Optimierung
- Suchmaschinenwerbung mit Google Ads und Kampagnensteuerung
- Social-Media-Strategie und Community-Management
- Content-Erstellung, Redaktionsplanung und Storytelling
- E-Mail-Marketing, Newsletter und Marketing-Automation
- Web-Analyse mit Google Analytics, KPIs und Conversion-Optimierung
- Rechtliche Grundlagen: Datenschutz (DSGVO), Wettbewerbs- und Urheberrecht
Viele Lehrgänge kombinieren Theorie mit praktischen Übungen an echten Tools, sodass Teilnehmende am Ende eine Kampagne eigenständig planen, umsetzen und auswerten können.
Für die Weiterbildung genügen meist Grundkenntnisse und Interesse
Fachkräfte aus dem IT-Bereich sowie Marketing-Experten sind geradezu prädestiniert für Weiterbildungen im Online-Marketing. Auf diese Weise bauen sie ihre fachliche Kompetenz aus und erlangen Kenntnisse, die angesichts der Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das Online-Marketing erweist sich aber auch als interessantes Terrain für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger.
Formale Zugangsvoraussetzungen gibt es bei den meisten Zertifikatslehrgängen nicht. Sinnvoll sind allerdings solide EDV- und Internetkenntnisse, ein Grundverständnis für kaufmännische Zusammenhänge sowie Freude an Text, Bild und Zahlen. Wer aus einem ganz anderen Bereich kommt und nun Gefallen am Online-Marketing findet, kann mit einer entsprechenden Weiterbildung eine solide Basis schaffen und sich neue Perspektiven sichern. Für einen berufsbegleitenden Studiengang ist dagegen in der Regel die Fachhochschul- oder Hochschulreife nötig, teils genügt auch berufliche Qualifikation mit Berufserfahrung.
Dauer und Ablauf hängen von Format und Lernmodell ab
Wie lange eine Online-Marketing-Weiterbildung dauert, richtet sich vor allem nach dem gewählten Format. Grob lassen sich die gängigen Modelle so einordnen:
Passend zum digitalen Wandel ist ein Fernkurs mit hohem E-Learning-Anteil oft eine ausgezeichnete Wahl. Er lässt sich zeitlich flexibel gestalten und vermittelt zugleich praxisnah die Werkzeuge des Digitalmarketings. Wer eine geförderte Vollzeitmaßnahme über die Agentur für Arbeit besucht, absolviert diese meist am Stück und in wenigen Wochen.
Bildungsgutschein und weitere Wege senken die Kosten deutlich
Die Kosten einer Online-Marketing-Qualifizierung sollten Interessierte nicht von der Teilnahme abhalten, denn die Investition macht sich durch bessere Berufschancen und ein höheres Gehalt oft bezahlt. Reine Zertifikatslehrgänge kosten je nach Umfang und Anbieter meist zwischen etwa 1.500 und 6.000 Euro, ein berufsbegleitendes Studium liegt deutlich höher. Die gute Nachricht: In vielen Fällen müssen Sie diese Summe nicht selbst tragen.
Bildungsgutschein bei Arbeitslosigkeit
Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann bei der Agentur für Arbeit einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III beantragen. Ist der Lehrgang nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert und der Bildungsgutschein bewilligt, übernimmt die Agentur die Lehrgangskosten in der Regel vollständig sowie oft auch Fahrt- und Kinderbetreuungskosten. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch, in dem die Notwendigkeit der Weiterbildung festgestellt wird. Details erklärt unser Ratgeber zur Weiterbildung über das Jobcenter.
Förderung für Beschäftigte
Auch wer im Job ist, muss nicht leer ausgehen. Über das Qualifizierungschancengesetz fördert die Agentur für Arbeit die Weiterbildung von Beschäftigten, deren Tätigkeiten sich durch die Digitalisierung wandeln. Je nach Betriebsgröße werden Lehrgangskosten anteilig oder ganz übernommen, teils zusätzlich ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt während der Weiterbildung.
Aufstiegs-BAföG und Weiterbildungsgeld
Handelt es sich um eine anerkannte Aufstiegsfortbildung (etwa mit IHK-Abschluss auf Fachwirt-Niveau), kommt das Aufstiegs-BAföG (AFBG) infrage, das einen erheblichen Teil der Kosten übernimmt und teils nicht zurückgezahlt werden muss. Wer eine geförderte Weiterbildung im Rahmen der Grundsicherung besucht, kann ein Weiterbildungsgeld von 150 Euro monatlich sowie Prämien für bestandene Zwischen- und Abschlussprüfungen erhalten. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zur Weiterbildungsprämie.
Steht keine öffentliche Förderung zur Verfügung, bleiben weitere Finanzierungswege:
- Ratenzahlung direkt beim Bildungsanbieter
- Ersparnisse oder ein Bildungskredit
- finanzielle Unterstützung des Arbeitgebers
- Stipendien und Bildungsprämien der Länder
Im Einzelfall lohnt es sich, nach weiteren Förderungen zu suchen und einen Beratungstermin bei der Agentur für Arbeit wahrzunehmen. Ein Vergleich der Wege lohnt sich, denn eine Umschulung über das Arbeitsamt folgt teils anderen Regeln als eine reine Weiterbildung.
IHK- und Hochschulzertifikate sichern die Anerkennung ab
Wer sich der Herausforderung einer Qualifizierung stellt, möchte nach Möglichkeit auch einen anerkannten Abschluss erlangen. An vielen Instituten gibt es allerdings nur ein internes Trägerzertifikat, dessen allgemeine Anerkennung nicht überall gegeben ist. Für den Kenntnisgewinn kann ein solcher Kurs dennoch sehr wertvoll sein, gerade weil im Online-Marketing die praktische Kompetenz zählt.
Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Lehrgang, der mit einem IHK-Abschluss oder einem Hochschulzertifikat einhergeht. So muss man sich über die Anerkennung keine Sorgen machen und kann sich des Wertes der Online-Marketing-Weiterbildung sicher sein. Wichtig zu wissen: Eine bundeseinheitlich geregelte Ausbildung zum Online-Marketing-Manager gibt es bislang nicht, weshalb Zertifikate und nachweisbare Projekterfahrung die zentrale Rolle spielen.
Karriere und Gehalt im Online-Marketing entwickeln sich dynamisch
Das Online-Marketing hat im Zuge der Digitalisierung enorm an Bedeutung gewonnen und gilt in vielen Unternehmen als Wachstumsmotor. Entsprechend gefragt sind qualifizierte Fachkräfte, sei es in Agenturen, in den Marketingabteilungen von Unternehmen oder als Selbstständige. Nach einer Weiterbildung sind unter anderem folgende Positionen erreichbar:
- Online-Marketing-Manager/in
- SEO- oder SEA-Manager/in
- Social-Media-Manager/in
- Content-Manager/in oder Online-Redakteur/in
- E-Commerce-Manager/in
- Performance-Marketing-Manager/in
Das Gehalt hängt stark von Schwerpunkt, Region, Unternehmensgröße und Erfahrung ab. Einsteiger verdienen häufig zwischen rund 38.000 und 45.000 Euro brutto im Jahr, mit mehreren Jahren Erfahrung und Spezialisierung sind 50.000 bis 60.000 Euro und mehr realistisch. In leitenden Positionen wie Head of Online-Marketing liegen die Gehälter noch deutlich höher.
Bei der Anbieterwahl zählt vor allem die AZAV-Zulassung
Interessierte haben in vielerlei Hinsicht die Qual der Wahl: Sie können einen allgemeinen Kurs belegen oder einen Lehrgang zu einem Spezialthema innerhalb des Online-Marketings wählen. Zugleich stellt sich die Frage, wo man diese Qualifizierungen überhaupt anstreben kann. Grundsätzlich kommen unterschiedlichste Einrichtungen infrage: die IHK, Fernschulen, Online-Portale, die Volkshochschule und private Akademien.
Die Recherche nach geeigneten Anbietern sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern intensiv betreiben. Bei der Auswahl kommt es vor allem auf die folgenden Aspekte an:
- AZAV-Zulassung, wenn eine Förderung per Bildungsgutschein genutzt werden soll
- passgenaues Weiterbildungsangebot und aktuelle Lehrinhalte
- Lehrgangsform (Vollzeit, Teilzeit, Fernkurs)
- Anerkennung des Abschlusses (Trägerzertifikat, IHK, Hochschule)
- Ruf des Anbieters und Erfahrungsberichte
- Wohnortnähe bei Präsenzangeboten
- Höhe der Weiterbildungskosten
Die erste Herausforderung besteht darin, sich einen Überblick über die Anbieter zu verschaffen, um anschließend zu vergleichen und die richtige Wahl zu treffen. Ist eine Förderung geplant, führt an der AZAV-Zulassung kein Weg vorbei, denn nur zertifizierte Maßnahmen sind über den Bildungsgutschein finanzierbar.
Verwandte Sparten bieten Alternativen zum Online-Marketing
Berufstätige, die die Bedeutung des Online-Marketings sehen, sich aber nicht darauf festlegen wollen, können verwandte Sparten als Alternative nutzen. Hier sind vor allem die folgenden Bereiche zu nennen:
- Webdesign und Webentwicklung, etwa als Webdesigner
- Programmierung und IT
- Handel, Einkauf und Verkauf
- E-Commerce und Onlineshop-Management
- Informationsmanagement
Diese Felder überschneiden sich oft mit dem Online-Marketing, sodass sich Kenntnisse aus dem einen Bereich gut im anderen einsetzen lassen.
Tipp aus der Redaktion
Wenn es um eine Karriere in der digitalen Welt mit kaufmännischen Anteilen geht, liegen Qualifizierungen im Online-Marketing nahe. Damit sie ihr ganzes Potenzial entfalten und zu einer nachhaltigen Karriere führen, ein wertvoller Tipp aus unserer Redaktion.
Die digitale Welt befindet sich in stetigem Wandel. Wer sich einmal weiterbildet, verinnerlicht damit nur den gegenwärtigen Zustand. Für eine langfristige Karriere muss man am Ball bleiben und ist in besonderem Maße auf lebenslanges Lernen angewiesen. Seminare, Kurse und Lehrgänge sollten daher regelmäßig besucht werden. Zudem lohnt es sich, sich eigenständig mit der Entwicklung des E-Business zu befassen und immer wieder auf dem Laufenden zu halten.