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Umschulung Tierpfleger

Berufe mit Tieren sind bei jungen Menschen beliebt, doch viele Schulabgänger schlagen am Ende einen anderen Weg ein und lernen etwas anderes, weil der Tierbereich wenig aussichtsreich wirkt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Eine Umschulung zum Tierpfleger ist rechtlich eine verkĂĽrzte oder auĂźerbetriebliche Ausbildung zum anerkannten Berufsabschluss
  • Die Ausbildung dauert regulär 3 Jahre, kann aber bei Vorbildung nach § 7 und § 8 BBiG verkĂĽrzt werden
  • Drei Fachrichtungen stehen zur Wahl: Zoo, Forschung und Klinik sowie Tierheim und Tierpension
  • Kosten werden oft durch Bildungsgutschein der Arbeitsagentur ĂĽbernommen
  • Nach 4,5 Jahre einschlägiger Berufspraxis ist eine ExternenprĂĽfung nach § 45 BBiG möglich

Wer dies später bereut und in seinem ursprünglichen Beruf keine Zukunft mehr sieht, kommt oft auf den Gedanken, doch noch einen tierischen Beruf zu erlernen. Eine Umschulung zum Tierpfleger bietet sich dann an, um den Traumberuf zu ergreifen.

Wer mit einer Tierpfleger-Umschulung liebäugelt, sollte wissen: Die Tätigkeit besteht aus deutlich mehr als Streicheleinheiten für niedliche Vierbeiner. Professionelle Tierpflege ist harte Arbeit.

Die Tierpfleger-Ausbildung wird in folgenden Fachrichtungen angeboten:

  • Tierheim und Tierpension
  • Forschung und Klinik
  • Zoo

Berufsbild Tierpfleger – Aufgaben, Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten

Viele denken, Tierpfleger arbeiten als Zoowärter und betreuen faszinierende Wildtiere. Das stimmt teilweise, doch je nach Fachrichtung arbeiten sie auch mit Versuchstieren in Laboren oder kümmern sich um Tierheimtiere.

Je nach Fachrichtung ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten in diesen Bereichen:

  • Zoos
  • Tierparks
  • Tierheime
  • Tierpensionen
  • Tierschutzorganisationen
  • Tierkliniken
  • Tierarztpraxen
  • Forschungslaboratorien
  • Hochschulen

Je nach Einsatzbereich variiert das Aufgabenspektrum stark. Die eigentliche Tierpflege – vor allem die Versorgung der Tiere – steht immer im Fokus.

Weitere Aufgaben können sein:

  • Tiertransporte
  • Aufzucht von Jungtieren
  • tierärztliche Assistenz
  • Reinigung und Instandhaltung von TierunterkĂĽnften
  • Besucherbetreuung
  • Haltungsberatung

Menschen, die sich fĂĽr einen Werdegang als Tierpfleger entscheiden, folgen typischerweise ihrer Berufung. Besonders UmschĂĽler sollten sich aber auch Gedanken ĂĽber das Einkommen machen.

Das durchschnittliche Gehalt fĂĽr Tierpfleger liegt zwischen etwa 18.000 Euro und 32.000 Euro brutto im Jahr, wobei es erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Einrichtungen gibt.

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Die Tierpfleger-Umschulung

Die Ausbildung zum Tierpfleger basiert auf dem dualen System und findet in entsprechenden Betrieben statt. Auszubildende nehmen an Berufsschulunterricht teil und erhalten eine fundierte Qualifizierung in Theorie und Praxis.

Umschüler eignen sich dieselben Kenntnisse und Kompetenzen an, allerdings verläuft ihre Qualifizierung anders. In der Regel absolvieren sie eine außerbetriebliche Umschulung in Form eines schulischen Lehrgangs, speziell für Erwachsene, die in die Tierpflege einsteigen möchten.

Um die IHK-PrĂĽfung als Tierpfleger zu bestehen, muss man fit sein in:

  • Grundlagen der Tiermedizin
  • Tierhaltung
  • Tierzucht
  • Tier- und Artenschutz
  • Futtertierhaltung
  • Gestaltung und Pflege von TierunterkĂĽnften
  • Tierverhalten
  • Kommunikation
  • Sicherheit

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung zum Tierpfleger

Aufgrund des von der dualen Ausbildung abweichenden Ablaufs hat die außerbetriebliche Umschulung zum Tierpfleger eigene Rahmenbedingungen. Grundsätzlich sollten Kandidaten tierlieb, belastbar und verantwortungsbewusst sein. Eine konkrete Vorbildung ist keine Voraussetzung. Je nach Lehrgangsform veranschlagen angehende Tierpfleger zwei bis drei Jahre für die Umschulung.

Im Gegensatz zu Auszubildenden erhalten Umschüler keine Ausbildungsvergütung. Stattdessen entstehen Lehrgangsgebühren von mehreren Tausend Euro. Hinzu kommen die Lebenshaltungskosten, die selbst finanziert werden müssen. Interessierte sollten sich daher um Förderung durch die Arbeitsagentur kümmern.

Wie anerkannt ist die Umschulung zum Tierpfleger?

Die Umschulung zum Tierpfleger führt – wie die klassische Ausbildung nach dem dualen System – zum offiziellen Berufsabschluss mit anerkannter Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Umschüler erlernen den anerkannten Ausbildungsberuf gemäß Berufsbildungsgesetz. Die Anerkennung ist damit gesichert.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen für Tierpfleger?

Nach erfolgreich bestandener Ausbildung oder Umschulung zum Tierpfleger können Absolventen ihren Beruf ausüben. Gleichzeitig sollten Weiterbildungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Tierpfleger können Seminare und Kurse besuchen oder durch Fortbildungen eine höhere berufliche Qualifikation erreichen:

  • Tierpflegemeister
  • Tierwirtschaftsmeister
  • Fachagrarwirt
  • Tierheilpraktiker

Ein aufbauendes Studium in Tiermedizin, Biologie oder Agrarwissenschaft ist ebenfalls möglich. Berufstätige Tierpfleger profitieren von Fernstudium, Abendstudium oder Teilzeitstudium neben dem Beruf.

Welche Alternativen gibt es zur Umschulung zum Tierpfleger?

Tierpfleger gilt vielen als absoluter Traumberuf. Die Möglichkeit einer Umschulung wird gerne genutzt, doch es gibt auch Alternativen.

Interessierte sollten auch diese Berufe in Betracht ziehen:

  • Tiermedizinische Fachangestellte
  • Tierwirt
  • Landwirt
  • Pferdewirt

Ob eine Tierpfleger-Umschulung oder eine andere Qualifizierung passt, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend ist, die eigenen Karrierepläne zu verwirklichen und einen erfolgreichen Neustart zu schaffen.

Die verschiedenen Fachrichtungen im Tierpfleger-Beruf

Ob klassische Berufsausbildung oder Umschulung als Tierpfleger – Interessierte müssen sich für eine Fachrichtung entscheiden. Die Wahlmöglichkeiten:

  • Forschung und Klinik
  • Tierheim- und Pensionstierpflege
  • Zootierpflege

Die Fachrichtung bestimmt maßgeblich die Arbeitsorte und Tätigkeiten. Ein Wechsel in einen anderen Bereich der Tierpflege ist später aber jederzeit möglich.

Die berufsbegleitende Ausbildung zum Tierpfleger als Alternative zur Umschulung

Wer Tierpfleger werden möchte, aber eine außerbetriebliche Umschulung ablehnt, sollte eine berufsbegleitende Ausbildung erwägen. Das ist ein Ausbildungsgang in Teilzeit für Menschen, die einen Quereinstieg planen und gleichzeitig eine bezahlte Tätigkeit ausüben möchten.

Die berufsbegleitende Ausbildung verbindet Theorie und Praxis – wie die klassische duale Ausbildung auch.

Stellenangebote fĂĽr Tierpfleger

Viele Menschen fassen eine Umschulung zum Tierpfleger ins Auge, um dem Arbeitsmarkt zu entkommen oder die Karriere neu auszurichten. Vor der Anmeldung sollte man die Lage auf dem Arbeitsmarkt erkunden.

Nur mit guten Jobaussichten lohnt sich die Qualifizierung. Sonst droht Schwierigkeiten bei der Jobsuche nach dem Abschluss und das Risiko erneuter Arbeitslosigkeit.

Was ist eine Umschulung zum Tierpfleger?

Kurz gesagt: Eine Umschulung zum Tierpfleger führt zur regulären Tierpfleger-Ausbildung mit anerkanntem Abschluss. Die Qualifizierung erfolgt verkürzt oder außerbetrieblich für Erwachsene.

Der Begriff „Umschulung Tierpfleger“ beschreibt verschiedene Wege, wie Erwachsene den anerkannten Berufsabschluss erreichen. Rechtlich gibt es eine bundesweit geregelte Ausbildung zum Tierpfleger nach dem Berufsbildungsgesetz. Die Umschulung nutzt dieselben Inhalte und fĂĽhrt zum gleichen Abschluss wie die klassische duale Ausbildung.

Für Quereinsteiger stehen drei Hauptwege offen: die verkürzte betriebliche Ausbildung, die außerbetriebliche Umschulung über Bildungsträger oder die Externenprüfung für Berufserfahrene. Alle enden mit der Abschlussprüfung vor der zuständigen Kammer. Der Unterschied liegt in der Organisation und Dauer, nicht im Ergebnis.

Berufe mit Tieren haben oft den Ruf, schlecht bezahlt zu sein. Ausgebildete Tierpfleger bieten aber solide Perspektiven, besonders in Forschung und Klinik oder Zoo. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften wächst.

Rechtliche Grundlagen und Regelungen

Kurz gesagt: Die Tierpfleger-Ausbildung ist bundesweit durch das BBiG und eine eigene Ausbildungsordnung geregelt. Wichtige Paragraphen sind § 4 BBiG für anerkannte Ausbildungsberufe und § 45 BBiG für Externenprüfungen.

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) bildet die Grundlage für alle Tierpfleger-Qualifizierungen in Deutschland. § 4 BBiG regelt die Berufsbildung in anerkannten Ausbildungsberufen, während § 7 BBiG und § 8 BBiG Verkürzungsmöglichkeiten bei entsprechender Vorbildung ermöglichen. § 43 BBiG und § 46 BBiG regeln die Prüfungszulassung.

Die bundesweite Ausbildungsordnung definiert drei Fachrichtungen: Zoo, Forschung und Klinik sowie Tierheim und Tierpension. Sie legt fest, dass die Ausbildung regulär 3 Jahre dauert und welche Kompetenzen zu erwerben sind. Diese Vorgaben gelten für alle Qualifizierungswege.

Je nach Fachrichtung und Ausbildungsbetrieb sind unterschiedliche Kammern zuständig – meist Industrie- und Handelskammern. Bei der Externenprüfung nach § 45 Abs. 2 BBiG ist typischerweise die Kammer des Wohn- oder Arbeitsortes zuständig. Die Umschulung Tierphysiotherapie unterliegt anderen Regelungen, da es ein nicht-anerkannter Beruf ist.

Dauer und Ausbildungsfachrichtungen

Kurz gesagt: Die Tierpfleger-Ausbildung dauert regulär 3 Jahre und wird in drei Fachrichtungen angeboten: Zoo, Forschung und Klinik sowie Tierheim und Tierpension. Bei entsprechender Vorbildung sind Verkürzungen möglich.

Die Tierpfleger-Ausbildung erstreckt sich über 3 Jahre und kann bei beruflicher Vorbildung oder besonderen Leistungen verkürzt werden. Eine Verkürzung um sechs bis zwölf Monate ist üblich, wenn Bewerber bereits einschlägige Berufserfahrung oder einen höheren Schulabschluss mitbringen. Die genaue Verkürzungsdauer entscheidet die zuständige Kammer.

Die Fachrichtung Zoo bereitet auf die Arbeit in Zoos, Tierparks und ähnlichen Einrichtungen vor. Wildtierpflege, Besucherbetreuung und artgerechte Haltung stehen im Mittelpunkt. Die Fachrichtung Forschung und Klinik qualifiziert für die Betreuung von Versuchstieren in Laboren, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Die dritte Fachrichtung Tierheim und Tierpension fokussiert auf Haustiere in Tierheimen und Tierpensionen.

Jede Fachrichtung hat spezifische Anforderungen. Zoo-Tierpflege erfordert Wissen über Wildtierverhalten, während Forschung und Klinik steriles Arbeiten und Laborsicherheit erfordern. Tierpfleger in Tierheimen benötigen vor allem Kenntnisse in Hundepsychologie und Vermittlung.

Voraussetzungen und Zugangsvoraussetzungen

Kurz gesagt: Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten jedoch mindestens einen Hauptschulabschluss. Wichtiger sind körperliche Belastbarkeit und Umgang mit Tieren.

Für eine Umschulung zum Tierpfleger existieren keine gesetzlich festgeschriebenen schulischen Voraussetzungen. In der Praxis stellen die meisten Betriebe Bewerber mit Hauptschulabschluss oder höherer Qualifikation ein. Realschulabsolventen haben oft bessere Chancen, da sie über solidere Grundkenntnisse in Biologie und Chemie verfügen.

Körperliche Fitness ist unerlässlich, da die Arbeit körperlich anspruchsvoll ist. Allergien gegen Tierhaare oder -staub können problematisch werden. Viele Betriebe verlangen ein ärztliches Attest über gesundheitliche Eignung. Ein aktueller Impfschutz ist meist Pflicht.

Für Tierheim-Jobs ist oft ein Führungszeugnis erforderlich, da Vertrauenswürdigkeit wichtig ist. Praktische Erfahrung durch Ehrenamt im Tierheim oder eigene Haustierhaltung wird positiv bewertet. Die Umschulung Pferdewirt hat ähnliche körperliche Anforderungen, fokussiert aber ausschließlich auf Pferde.

Kosten und Förderungsmöglichkeiten

Kurz gesagt: Eine außerbetriebliche Umschulung kostet zwischen 15.000 und 25.000 Euro. Die Arbeitsagentur übernimmt die Kosten meist vollständig über einen Bildungsgutschein.

Die Kosten einer Tierpfleger-Umschulung variieren je nach Träger und Region. Außerbetriebliche Umschulungen bei privaten Bildungsträgern kosten typischerweise zwischen 15.000 und 25.000 Euro. Hinzu kommen Prüfungsgebühren der Kammern von etwa 150 bis 300 Euro sowie Kosten für Lernmittel und Arbeitskleidung.

Die Bundesagentur für Arbeit fördert Umschulungen über Bildungsgutscheine, wenn eine berufliche Neuorientierung erforderlich ist. Arbeitslose erhalten während der Umschulung weiterhin Arbeitslosengeld. Auch Berufstätige können Förderung erhalten, wenn ihr erlernter Beruf keine Zukunftsperspektiven bietet oder gesundheitliche Gründe einen Berufswechsel notwendig machen.

Betriebliche Umschulungen sind kostengünstiger, da Unternehmen eine Ausbildungsvergütung zahlen. Die Ausbildungsvergütung liegt je nach Region zwischen 550 und 850 Euro monatlich. Zusätzliche Unterstützung gibt es durch Berufsausbildungsbeihilfe bei Bedarf.

Gehalt und Karriereperspektiven als Tierpfleger

Kurz gesagt: Das Gehalt liegt zwischen 18.000 und 32.000 Euro brutto jährlich. Die Fachrichtung Forschung und Klinik zahlt meist am besten, während Tierheime oft geringere Gehälter bieten.

Das Gehalt für Tierpfleger variiert stark je nach Einsatzbereich und Region. Im Zoo liegt es meist zwischen 22.000 und 28.000 Euro brutto jährlich. In Forschung und Klinik sind bis zu 32.000 Euro möglich, da hier oft nach Tarifvertrag bezahlt wird. Tierheime zahlen häufig geringere Gehälter zwischen 18.000 und 24.000 Euro.

Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen verbessern die Verdienstmöglichkeiten. Eine Spezialisierung auf exotische Tiere oder Labortierpflege kann deutlich über dem Durchschnitt liegen. Führungspositionen als Tierpfleger-Meister oder Revierleiter bieten Gehälter von 30.000 bis 40.000 Euro.

Die Karrierechancen hängen stark von der gewählten Fachrichtung ab. In Zoos und Tierparks gibt es Aufstiegsmöglichkeiten zum Revierleiter oder Kurator. Tierpfleger mit Berufserfahrung aus anderen Bereichen haben oft gute Chancen. Tierpfleger-Jobs finden sich über die Arbeitsagentur, Fachzeitschriften oder Stellenbörsen von Einrichtungen.

WeiterfĂĽhrende Informationen

Das Bundesinstitut fĂĽr Berufsbildung bietet detaillierte Informationen zur Ausbildungsordnung und rechtlichen Grundlagen der Tierpfleger-Ausbildung.

Die Bundesagentur für Arbeit informiert über Berufsbild, Ausbildungsinhalte und Förderungsmöglichkeiten für angehende Tierpfleger.

Auf Wikipedia finden sich grundlegende Informationen zum Berufsbild und den verschiedenen Einsatzgebieten der Fachrichtungen.

Wie lange dauert eine Umschulung zum Tierpfleger?

Eine Umschulung dauert regulär 3 Jahre, kann aber bei entsprechender Vorbildung auf 2 bis 2,5 Jahre verkürzt werden.

Welche Kosten entstehen bei einer Tierpfleger-Umschulung?

Außerbetriebliche Umschulungen kosten 15.000 bis 25.000 Euro. Die Arbeitsagentur übernimmt die Kosten meist vollständig über Bildungsgutschein.

Welche Fachrichtungen gibt es fĂĽr Tierpfleger?

Es gibt drei Fachrichtungen: Zoo, Forschung und Klinik sowie Tierheim und Tierpension. Jede hat spezifische Tätigkeitsschwerpunkte.

Kann man ohne Schulabschluss Tierpfleger werden?

Rechtlich ist kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten jedoch mindestens einen Hauptschulabschluss.

Wie viel verdient ein Tierpfleger nach der Ausbildung?

Das Gehalt liegt zwischen 18.000 und 32.000 Euro brutto jährlich, abhängig von Fachrichtung und Region.

Ist eine Externenprüfung zum Tierpfleger möglich?

Ja, nach 4,5 Jahren einschlägiger Berufspraxis ist eine Externenprüfung nach § 45 BBiG möglich.

Achtung! Tipp aus der Redaktion

Berufe mit Tieren erfreuen sich groĂźer Beliebtheit und bedeuten fĂĽr viele Menschen die ErfĂĽllung. Daher ist auch die Umschulung zum Tierpfleger sehr gefragt.

Wer umsatteln will, sollte sich einen realistischen Eindruck vom Arbeitsalltag verschaffen und nicht zu stark romantisieren. Nachfolgend ein Tipp aus unserer Redaktion.

Sammeln Sie praktische Erfahrungen in der Tierpflege!

Interessierte an einem Quereinstieg als Tierpfleger wollen ihre Tierpflege zum Beruf machen. Dabei sollten sie wissen: Streicheleinheiten und Spiele nehmen wenig Zeit ein. Tierpfleger kĂĽmmern sich vorrangig um die Versorgung der Tiere.

Neben dem Futter liegt der Fokus auf der Reinigung der Gehege. Wer vorab erste Erfahrungen sammelt, erfährt dies am eigenen Leib und kann besser feststellen, ob Tierpfleger der richtige Beruf für den Neuanfang ist.

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