Umschulung Fachinformatiker - Quereinstieg ĂĽber das Arbeitsamt
Das Wichtigste in KĂĽrze
- Die Umschulung zum Fachinformatiker beziehungsweise zur Fachinformatikerin führt in rund zwei Jahren zu einem anerkannten IHK-Abschluss und öffnet den Weg in die IT-Branche.
- Seit der Neuordnung 2020 stehen vier Fachrichtungen zur Wahl: Systemintegration, Anwendungsentwicklung, Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung.
- Über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters lassen sich die Lehrgangskosten in der Regel vollständig übernehmen.
- Fachliche Vorkenntnisse sind keine Bedingung; gefragt sind logisches Denken, technisches Verständnis und Interesse an IT-Systemen.
- Am Ende steht dieselbe IHK-Abschlussprüfung wie bei der dualen Ausbildung, weshalb der Abschluss auf dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt gilt.
Berufserfahrene, die in ihrem bisherigen Job keine Zukunft mehr sehen und die Gelegenheit fĂĽr einen Wechsel in die wachsende IT-Branche nutzen möchten, finden in einer Umschulung zum Fachinformatiker beziehungsweise zur Fachinformatikerin einen erprobten Weg. Die Umschulung dauert meist rund zwei Jahre, wird ĂĽber die Agentur fĂĽr Arbeit gefördert und endet mit einem anerkannten IHK-Berufsabschluss – der gleiche Abschluss, den auch Auszubildende erreichen.
Im Zuge dessen holen Erwachsene die betreffende Ausbildung nach und legen so den Grundstein fĂĽr eine zweite Karriere. Seit der Neuordnung im Jahr 2020 wird die Fachinformatiker-Ausbildung in vier Fachrichtungen angeboten:
- Anwendungsentwicklung
- Systemintegration
- Daten- und Prozessanalyse
- Digitale Vernetzung
Ob die Fachinformatiker-Umschulung die richtige Wahl ist, muss jeder selbst entscheiden. Ein fundiertes Urteil gelingt aber nur, wer sich intensiv mit dem Berufsbild, den Fachrichtungen und den Fördermöglichkeiten befasst. Ein Termin bei der Agentur für Arbeit ist dabei sehr sinnvoll, um den Beruf besser kennenzulernen und die Voraussetzungen für eine geförderte Umschulung zu klären.
Berufsbild Fachinformatiker: Aufgaben, Chancen und Verdienst
Bei der Betrachtung des Berufsbildes ist stets zwischen den Fachrichtungen zu unterscheiden, denn Aufgaben und Einsatzbereiche variieren je nach Schwerpunkt. Grundsätzlich sind Fachinformatiker und Fachinformatikerinnen versierte IT-Fachkräfte und kommen in IT-Abteilungen, Softwarehäusern, Rechenzentren und Schulungseinrichtungen zum Einsatz. Ihre Aufgaben lassen sich je nach Fachrichtung so zusammenfassen:
- Anwendungsentwicklung: Entwurf und Umsetzung von Softwareprojekten, Programmierung, Planung von IT-Systemen, Anwenderschulungen
- Systemintegration: Umsetzung von Informations- und Kommunikationslösungen, Vernetzung von Hard- und Software, Betrieb und Wartung von IT-Systemen, Anwenderschulungen
Der Beruf gilt als zukunftsorientiert und aussichtsreich. Ein weiteres Argument sind die Verdienstmöglichkeiten. Im Einzelfall gibt es deutliche Schwankungen, doch im Allgemeinen liegt das Bruttojahresgehalt von Fachinformatikern und Fachinformatikerinnen je nach Region, Branche und Berufserfahrung etwa zwischen 30.000 Euro und 45.000 Euro. Mit wachsender Erfahrung, Spezialisierung oder Aufstieg in Richtung Systemadministration oder Softwareentwicklung sind höhere Gehälter erreichbar.
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So läuft die Fachinformatiker-Umschulung ab
Wer per Umschulung Fachinformatiker oder Fachinformatikerin werden möchte, absolviert die Qualifizierung meist im Rahmen einer außerbetrieblichen Maßnahme bei einem Bildungsträger. Diese unterscheidet sich von der klassischen dualen Ausbildung und kommt eher als schulischer Lehrgang mit begleitenden Praxisphasen daher. Praktika in einschlägigen Betrieben sorgen dabei für erste Berufserfahrung.
In Vorbereitung auf die AbschlussprĂĽfung vor der IHK werden unter anderem die folgenden Inhalte behandelt:
- Grundlagen der Informatik
- Programmierung und Softwareentwicklung
- Netzwerktechnik und Betriebssysteme
- IT-Systeme und IT-Sicherheit
- Datenbanken
- Geschäfts- und Leistungsprozesse
- Betriebswirtschaft
- Kundenberatung und Anwenderbetreuung
- Qualitätssicherung
- Arbeitsorganisation und Projektmanagement
Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung
Kennzeichnend für eine Umschulung ist, dass sie sich an Erwachsene mit abgeschlossener Ausbildung und gewisser Berufserfahrung richtet. Fachliche Vorkenntnisse werden nicht verlangt. Auf die Fachinformatiker-Umschulung trifft dies ebenfalls zu, sodass keine besonderen formalen Voraussetzungen zu erfüllen sind. Gefragt sind vor allem Interesse an IT, logisches Denken und ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Je nach Lehrgangsform sind für die Umschulung meist etwa zwei Jahre in Vollzeit zu veranschlagen; in Teilzeit dauert sie entsprechend länger.
Private Umschulungsanbieter finanzieren sich über Lehrgangsgebühren, sodass für die Umschulung zum Fachinformatiker mehrere Tausend Euro entstehen können. Zusätzlich laufen die Lebenshaltungskosten weiter. Hier kommt die Agentur für Arbeit ins Spiel, die vielen Umschülerinnen und Umschülern finanzielle Hilfen zur Verfügung stellt, damit der berufliche Neustart nicht am Geld scheitert.
Anerkennung der Umschulung zur Fachinformatikerin
Zweifel an der Anerkennung der Fachinformatiker-Umschulung sind unbegründet, denn eine ordnungsgemäße Umschulungsmaßnahme ist ein vollwertiger Ersatz für die klassische Ausbildung. Am Beispiel des Fachinformatikers wird das deutlich: Ebenso wie Auszubildende streben Umschülerinnen und Umschüler den offiziellen Berufsabschluss als Fachinformatiker beziehungsweise Fachinformatikerin an.
So endet auch die Fachinformatiker-Umschulung mit der AbschlussprĂĽfung vor dem PrĂĽfungsausschuss einer Industrie- und Handelskammer. Der erworbene Abschluss ist bundesweit anerkannt und auf dem Arbeitsmarkt gleichwertig zum Ausbildungsabschluss.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Fachinformatiker
Nach dem erfolgreichen Abschluss als Fachinformatiker oder Fachinformatikerin lässt sich beruflich Fuß fassen und Karriere machen. Damit die Laufbahn nicht ins Stocken gerät, ist gerade in der IT-Branche lebenslanges Lernen wichtig, um technisch auf dem Laufenden zu bleiben.
Seminare und Workshops eignen sich dazu gut. Wer ambitioniert ist, kann zudem einen höheren Abschluss anstreben, etwa eine dieser Fortbildungen:
- Staatlich geprĂĽfte/r Techniker/in – Informatik
- Fachwirt/in – Computer-Management
- Betriebsinformatiker/in
- Betriebswirt/in – Informationsverarbeitung
Auch ein berufsbegleitendes Studium ist eine Option. Wer Informatik, IT-Management, Wirtschaftsinformatik oder Softwaretechnik per Fernstudium, Abendstudium oder anderem Teilzeitstudium studiert, kann nebenbei mit dem Bachelor oder Master einen akademischen Grad mit internationaler Anerkennung erlangen. Einen breiteren Ăśberblick ĂĽber passende Qualifizierungen gibt unsere Ăśbersicht zur Weiterbildung ĂĽber das Arbeitsamt.
Alternativen zur Umschulung zum Fachinformatiker
Viele Menschen möchten ihren beruflichen Neustart nutzen, um im IT-Sektor durchzustarten. Dafür muss es nicht zwingend die Umschulung zum Fachinformatiker sein, denn es gibt weitere IT-nahe Ausbildungsberufe:
- Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in
- IT-System-Elektroniker/in
- Kaufmann/-frau fĂĽr IT-System-Management
- Kaufmann/-frau fĂĽr Digitalisierungsmanagement (ehemals Informatikkaufmann)
Im Rahmen einer entsprechenden Umschulung wird man IT-Experte mit offiziellem Berufsabschluss. Wer sich fĂĽr angrenzende Berufe interessiert, findet auf unseren Seiten zum Quereinstieg als Programmierer, zur Umschulung zum IT-System-Elektroniker und zum Informatikkaufmann weiterfĂĽhrende Informationen. Einen GesamtĂĽberblick bietet unsere Ăśbersicht aller Umschulungen ĂĽber das Arbeitsamt.
Anbieter der Fachinformatiker-Umschulung finden
Interessierte an einer Umschulung zum Fachinformatiker sollten zunächst ihre neue Berufswahl überdenken und sich sicher sein, dass sie damit die richtige Entscheidung treffen. Im nächsten Schritt stellt sich die Frage, wo man sich zum Fachinformatiker umschulen lassen kann.
Infrage kommen vor allem Bildungseinrichtungen, die sich auf Umschulungen spezialisiert haben und entsprechende außerbetriebliche Lehrgänge anbieten. Passende, AZAV-zugelassene Anbieter lassen sich über KURSNET, die Kursdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, gezielt suchen. Alternativ ist auch eine betriebliche Umschulung in einem geeigneten Unternehmen möglich. Wichtig ist, dass der Träger und der Lehrgang für die Förderung mit einem Bildungsgutschein zugelassen sind.
Quereinstieg als Fachinformatiker ĂĽber die ExternenprĂĽfung
Die Umschulung erscheint auf den ersten Blick als einziger Weg abseits der dualen Ausbildung, um Fachinformatiker oder Fachinformatikerin zu werden. Das ist jedoch nicht so. Ein Quereinstieg ist auch anders möglich. Hier ist vor allem die Externenprüfung zu nennen, die zum offiziellen Berufsabschluss führt und keinen vorherigen Lehrgang voraussetzt.
Stattdessen bereiten sich die Teilnehmenden zum Beispiel im Rahmen einer berufsbegleitenden Tätigkeit oder komplett in Eigenregie auf die Prüfung vor. Voraussetzung für die Zulassung zur Externenprüfung ist in der Regel eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens dem Anderthalbfachen der Ausbildungsdauer.
Fachrichtung Systemintegration im Ăśberblick
Wer per Umschulung Fachinformatiker oder Fachinformatikerin für Systemintegration werden möchte, sollte vorab wissen, was diese Fachrichtung ausmacht. Kennzeichnend ist die Vernetzung von Hard- und Software. Die einzelnen Komponenten werden zu komplexen Systemen zusammengefügt und ergeben Informations- und Kommunikationslösungen nach Kundenwunsch.
Die Systemintegration lässt sich als der Teilbereich der IT beschreiben, der IT-Systeme in die betrieblichen Abläufe einbindet. Dabei geht es um die Integration und Individualisierung von Soft- und Hardware sowie um den zuverlässigen Betrieb der Systeme. Fachinformatiker dieser Fachrichtung planen Netzwerke, richten Server ein, betreuen Anwender und sorgen für IT-Sicherheit.
Fachrichtung Anwendungsentwicklung im Ăśberblick
Wer sich für die Fachrichtung Anwendungsentwicklung interessiert, sollte deren Schwerpunkte kennen. Im beruflichen Alltag geht es vornehmlich um den Entwurf und die Umsetzung von Softwarelösungen. Die Anwendungsentwicklung setzt sich aus der Entwicklung, Individualisierung, Auswahl und Wartung von Software und Datenbanken zusammen.
Softwaretechnik, Entwicklung und Programmierung sind hier die dominierenden Themen; hinzu kommen Analyse und Planung von IT-Systemen. Interessierte sollten wissen, dass es sich nicht um eine reine Programmierer-Ausbildung handelt: Auch fachliche Beratung, Projektarbeit und die Betreuung von Anwendern gehören zum Berufsbild.
Die IHK-PrĂĽfung als Fachinformatiker
Wer den Abschluss als Fachinformatiker anstrebt, sollte sich frĂĽhzeitig mit der PrĂĽfung vor der Industrie- und Handelskammer befassen. Die AbschlussprĂĽfung besteht aus zwei Teilen und gilt fĂĽr Auszubildende und UmschĂĽler gleichermaĂźen.
In der Fachrichtung Systemintegration umfasst der praktische Prüfungsteil ein betriebliches Projekt mit einem Umfang von 35 Stunden. Die Prüflinge legen eine schriftliche Dokumentation vor, präsentieren ihr Projekt und meistern ein Fachgespräch. Hinzu kommen schriftliche Prüfungen.
In der Fachrichtung Anwendungsentwicklung besteht der praktische Teil aus einem Abschlussprojekt mit einem Umfang von 70 Stunden. Auch hier folgen Dokumentation, Präsentation und Fachgespräch sowie drei schriftliche Teilprüfungen. Die schriftlichen Prüfungen decken fachrichtungsübergreifende und fachrichtungsspezifische Inhalte sowie Wirtschafts- und Sozialkunde ab.
Checkliste zur persönlichen Eignung
Unabhängig davon, ob eine duale Ausbildung oder eine Umschulung geplant ist, sollte man vorab die persönliche Eignung hinterfragen. Angehende Fachinformatiker und Fachinformatikerinnen bringen idealerweise die folgenden Eigenschaften mit:
- logisches und analytisches Denkvermögen
- Interesse an moderner IT
- mathematisches und technisches Verständnis
- Genauigkeit und Sorgfalt
- gutes Vorstellungs- und Abstraktionsvermögen
- Organisationstalent
- Kommunikationsstärke und Kundenorientierung
- Bereitschaft, sich fortlaufend weiterzubilden
Fördermöglichkeiten für die Umschulung
Wer sich näher mit der Umschulung zum Fachinformatiker befasst, stellt fest, dass das Ganze nicht nur Zeit und Kraft, sondern auch Geld kostet. Lehrgangsgebühren und laufender Lebensunterhalt üben Druck auf Berufswechslerinnen und Berufswechsler aus, die sich häufig ohnehin in einer angespannten Lage befinden.
Hier hilft die Agentur für Arbeit nicht nur mit Beratung, sondern auch mit passender Förderung weiter. Bei entsprechenden Voraussetzungen erhalten Umschüler und Umschülerinnen einen Bildungsgutschein, der die Lehrgangskosten übernimmt, sowie Hilfen zum Lebensunterhalt. Für Empfängerinnen und Empfänger von Bürgergeld ist das Jobcenter zuständig. Die Förderung liegt im Ermessen der Beratungsfachkraft, weshalb ein persönliches Gespräch der wichtigste erste Schritt ist.
Der Berufsalltag als Fachinformatiker
Der Arbeitsalltag hängt stark von der Fachrichtung und vom Arbeitgeber ab. Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker der Systemintegration verbringen viel Zeit mit dem Aufbau, der Konfiguration und der Wartung von Netzwerken, Servern und Arbeitsplatzsystemen. Sie analysieren Störungen, richten neue Hardware ein, kümmern sich um Datensicherung und IT-Sicherheit und unterstützen Anwender im First- und Second-Level-Support.
In der Anwendungsentwicklung steht die Arbeit an Softwareprojekten im Mittelpunkt. Dazu gehören das Erfassen von Anforderungen, das Entwerfen von Programmstrukturen, das Programmieren, Testen und Dokumentieren sowie die Pflege bestehender Anwendungen und Datenbanken. In beiden Fachrichtungen wird häufig im Team und in Projekten gearbeitet, oft nach agilen Methoden. Der Kontakt zu Fachabteilungen und Kunden ist eng, denn IT-Lösungen entstehen selten am grünen Tisch, sondern im Austausch mit den späteren Nutzern.
Berufsaussichten und Arbeitsmarkt
Die Nachfrage nach IT-Fachkräften ist über die Jahre stabil hoch geblieben. Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker werden branchenübergreifend gesucht: von IT-Dienstleistern und Softwarehäusern über Industrie, Handel und Banken bis hin zu Behörden und dem Gesundheitswesen. Die fortschreitende Digitalisierung, der Ausbau von IT-Sicherheit und Cloud-Diensten sowie der bekannte Fachkräftemangel in der IT sprechen für gute und dauerhafte Beschäftigungschancen.
Mit dem IHK-Abschluss stehen zudem viele Entwicklungswege offen. Wer sich spezialisiert – etwa auf Netzwerke, IT-Sicherheit, Datenbanken oder eine bestimmte Programmiersprache – oder eine Fortbildung zum Techniker beziehungsweise Fachwirt absolviert, verbessert Position und Verdienst weiter. Der Beruf befindet sich in stetigem Wandel und passt sich Neuerungen in der IT an. Wer bereit ist, kontinuierlich dazuzulernen, findet als Fachinformatiker langfristig verlässliche Perspektiven.
Häufige Fragen zur Umschulung zum Fachinformatiker
Die Umschulung zum Fachinformatiker kann Berufswechslern neue Perspektiven eröffnen. Die IT-Branche hält viele Stellen bereit und bietet gute Aussichten. Es lohnt sich, eine Qualifizierung als Fachinformatiker oder Fachinformatikerin ins Auge zu fassen, wenn ein beruflicher Neuanfang ansteht. Wer in einer solchen Situation steckt, sollte sich gut informieren und den folgenden Hinweis unserer Redaktion beachten.
Wählen Sie die Fachrichtung mit Bedacht!
Dass bei der Qualifizierung als Fachinformatiker die Fachbereiche Systemintegration und Anwendungsentwicklung zur Auswahl stehen, ist allgemein bekannt. Seit 2020 sind mit Daten- und Prozessanalyse sowie Digitaler Vernetzung zwei weitere Fachrichtungen hinzugekommen. Nicht jeder Bildungsträger bietet alle vier Richtungen an. Prüfen Sie deshalb vor der Anmeldung, welche Fachrichtung zu Ihren Interessen passt und ob der gewünschte Schwerpunkt vor Ort verfügbar ist.






