SAP Weiterbildung
Sie wollen beruflich weiter vorankommen oder Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern? Dann kann eine SAP-Weiterbildung eine gute Wahl sein und Ihnen helfen, sich als gefragte Fachkraft zu positionieren. SAP-Kenntnisse gehören seit Jahren zu den bestbezahlten IT-Qualifikationen im deutschsprachigen Raum, weil nahezu jedes größere Unternehmen betriebswirtschaftliche Prozesse mit SAP-Software steuert. Zunächst wirft das Thema allerdings einige Fragen auf, denn es gibt zahlreiche Kursformate, Zertifizierungswege und Fördermöglichkeiten.
Natürlich können Sie einen Termin bei der Agentur für Arbeit vereinbaren und dort SAP-Weiterbildungen thematisieren. Eine vorherige Recherche in Eigenregie ist allerdings nie verkehrt und vermittelt einen ersten Eindruck, der oftmals bereits erkennen lässt, ob eine solche Qualifizierung zu Ihren Zielen passt. Hier auf arbeitsamt.info, dem unabhängigen Online-Portal rund um Umschulungen, Weiterbildungen und andere Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, finden Interessierte fundierte Informationen und können sich zunächst einen Überblick verschaffen.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- SAP-Weiterbildungen reichen von kurzen Anwenderschulungen (Tage bis Wochen) bis zu mehrmonatigen Consultant-Qualifizierungen inklusive SAP-Zertifizierung.
- Gefragt sind besonders Module wie FI (Finanzwesen), CO (Controlling), MM (Materialwirtschaft), SD (Vertrieb) und HCM (Personal) - zunehmend auf Basis von SAP S/4HANA.
- Für Arbeitsuchende ist eine Förderung per Bildungsgutschein nach § 81 SGB III möglich; Beschäftigte werden über das Qualifizierungschancengesetz gefördert.
- Der Anbieter und der Lehrgang müssen AZAV-zertifiziert sein, damit ein Bildungsgutschein eingelöst werden kann.
- SAP-Berater und -Consultants verdienen häufig zwischen 45.000 und 80.000 Euro brutto im Jahr, Senior-Profile deutlich mehr.
Umschulung oder Weiterbildung per Fernstudium
Viele Umschulungen und Weiterbildungen lassen sich flexibel per Fernstudium absolvieren - bei Förderung bis zu 100 Prozent über den Bildungsgutschein. Fordern Sie kostenloses Infomaterial direkt bei den Anbietern an und vergleichen Sie in Ruhe: Die Lehrgänge unterscheiden sich in Dauer, Service und Preis.

SGD Studiengemeinschaft Darmstadt
Staatlich zugelassen (ZFU) · seit 1948
- Umschulungen, Weiterbildungen & Abschlüsse
- 4 Wochen kostenloses Probestudium
- Förderung per Bildungsgutschein möglich

Fernakademie für Erwachsenenbildung
Staatlich zugelassen (ZFU) · Klett-Gruppe
- Über 100 Fernlehrgänge zur Wahl
- 4 Wochen kostenloses Probestudium
- Berufsbegleitend von zu Hause lernen

ILS Institut für Lernsysteme
Staatlich zugelassen (ZFU) · größte Fernschule
- Deutschlands größte Fernschule
- 4 Wochen kostenloses Probestudium
- Über 200 Fernkurse im Angebot
Die vorgestellten Fernschulen sind Werbepartner. Wenn Sie über einen dieser Links Infomaterial anfordern, erhalten wir unter Umständen eine Provision - für Sie bleibt es kostenlos und unverbindlich.
Inhaltsverzeichnis
- Was SAP ist und warum die Software so verbreitet ist
- SAP-Weiterbildungen gibt es in unterschiedlichen Formen
- Diese SAP-Module sind für die Qualifizierung besonders relevant
- Von einer SAP-Weiterbildung profitieren verschiedene Zielgruppen
- Die Voraussetzungen richten sich nach dem angestrebten Niveau
- Dauer und Ablauf hängen vom gewählten Format ab
- Kosten und Förderung entscheiden über die Finanzierung
- Die Anerkennung sichert eine offizielle SAP-Zertifizierung
- Anbieter reichen von SAP selbst bis zu AZAV-Bildungseinrichtungen
- Karriere und Gehalt fallen im SAP-Umfeld überdurchschnittlich aus
- Alternativen zu SAP lohnen je nach eingesetztem System
- Häufige Fragen zur SAP-Weiterbildung

Was SAP ist und warum die Software so verbreitet ist
Bevor es um Qualifizierungen geht, sollten Sie wissen, was es mit SAP auf sich hat. Zunächst ist festzuhalten, dass SAP für „Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung“ steht und einen der größten Softwarekonzerne der Welt mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf bezeichnet. Das Steckenpferd des Unternehmens ist betriebswirtschaftliche Software, also sogenannte ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning). In vielen Branchen hat sich SAP zum De-facto-Standard entwickelt und ist aus zahlreichen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Der technische Fortschritt und die Digitalisierung haben der Business-IT einen enormen Schub gegeben, sodass ohne passende Software in der Wirtschaft kaum etwas läuft. Der Stellenwert der SAP-Software ist daher sowohl für Konzerne als auch für den Mittelstand hoch.
Wer sich eingehend mit SAP auseinandersetzen möchte, sollte wissen, dass es nicht nur ein Standard-Softwarepaket gibt, sondern auf den jeweiligen Einsatzbereich zugeschnittene Lösungen. Nachfolgend findet sich eine kleine Auswahl aus dem Produktportfolio:
- SAP S/4HANA - die aktuelle ERP-Generation auf Basis der HANA-Datenbank
- SAP Business Suite - die klassische, weit verbreitete Vorgängerlösung
- SAP Business One - ERP für kleine und mittlere Unternehmen
- SAP Business All-in-One - branchenorientierte Komplettlösung
- SAP SuccessFactors und SAP Ariba - Cloud-Anwendungen für Personal und Einkauf
Unterschiedliche Unternehmensgrößen und Anwendungsgebiete werden somit gleichermaßen abgedeckt. Ob Finanzwesen, Personalmanagement oder Logistik, überall finden sich bei SAP funktionale Softwarelösungen. Das System kann sämtliche Geschäftsprozesse abbilden und leistet so einen wichtigen Beitrag zum betrieblichen Erfolg. SAP existiert bereits seit den 1970er-Jahren, geht aber mit der Zeit: Aktuell prägt vor allem der Umstieg auf SAP S/4HANA den Markt, weil die Wartung für ältere Systeme mittelfristig ausläuft. Genau dieser Umstieg sorgt für eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften.
SAP-Weiterbildungen gibt es in unterschiedlichen Formen
SAP-Software bildet in vielen Betrieben den Kern der Business-IT. Wer im Job bereits mit SAP konfrontiert wurde oder eine vielversprechende Qualifizierung im IT-Umfeld sucht, sollte die verschiedenen Weiterbildungsformen kennen. Grob lassen sich drei Ebenen unterscheiden, die sich in Tiefe, Dauer und Zielgruppe deutlich unterscheiden.
Anwenderschulungen vermitteln den sicheren Umgang mit einem SAP-Modul im Arbeitsalltag, etwa das Buchen von Rechnungen oder das Anlegen von Bestellungen. Sie dauern oft nur wenige Tage bis Wochen und richten sich an Beschäftigte, die SAP im Job nutzen. Zertifizierungslehrgänge gehen deutlich tiefer und bereiten auf eine offizielle SAP-Zertifizierung in einem bestimmten Modul vor. Consultant-Qualifizierungen schließlich bilden über mehrere Monate zum SAP-Berater aus und kombinieren fundiertes Prozesswissen mit dem sogenannten Customizing, also der Anpassung des Systems an betriebliche Abläufe.
Vollzeitlehrgänge, Teilzeitkurse und Fernkurse stehen als Formate zur Auswahl. Vollzeit eignet sich besonders für Arbeitsuchende, die schnell in den Beruf zurück möchten, während Teilzeit- und Fernkurse eine Weiterbildung neben dem Job ermöglichen.
Diese SAP-Module sind für die Qualifizierung besonders relevant
SAP ist modular aufgebaut: Jedes Modul bildet einen betrieblichen Funktionsbereich ab. Für die Wahl der passenden Weiterbildung ist entscheidend, in welchem Bereich Sie arbeiten oder arbeiten möchten. Vielfach werden Zertifizierungen angeboten, die auf ein spezielles Modul eingehen und fundiertes Expertenwissen vermitteln. Die folgende Übersicht zeigt die gefragtesten Module und typische Einsatzgebiete.
Aufgrund der Komplexität der SAP-Software ist es sinnvoll, sich auf ein oder zwei Module zu konzentrieren. So lernen Teilnehmende das jeweilige Potenzial gründlich kennen und erfahren, wie sie die Software optimal einsetzen. Wer aus einem kaufmännischen Beruf kommt, findet über eine kaufmännische Weiterbildung oft einen guten Anschluss an die betriebswirtschaftlichen SAP-Module.
Von einer SAP-Weiterbildung profitieren verschiedene Zielgruppen
Es kommt immer wieder vor, dass Unternehmen eine Zertifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen SAP wünschen und ein SAP-Training anregen. Vor allem kaufmännische Angestellte sollen so die Gelegenheit haben, sich mit der weit verbreiteten Software vertraut zu machen und für ihren Job relevantes Wissen zu erlangen. In einem solchen Fall handelt es sich um SAP-Anwenderschulungen.
Darüber hinaus bieten sich entsprechende Qualifizierungen für Menschen an, die im IT-Bereich Karriere machen und etwa als SAP-Berater tätig werden möchten. Auch Quereinsteiger mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund, Wiedereinsteiger nach einer Familienphase und Arbeitsuchende, die sich neu orientieren, finden im SAP-Umfeld gute Perspektiven, weil Fachkräfte hier chronisch knapp sind.
Die Voraussetzungen richten sich nach dem angestrebten Niveau
Formale Zugangsvoraussetzungen für eine SAP-Weiterbildung gibt es nur selten, denn SAP-Qualifizierungen sind keine staatlich geregelten Fortbildungen. Entscheidend ist vielmehr, welches Niveau Sie anstreben. Für eine einfache Anwenderschulung genügen grundlegende PC-Kenntnisse und ein Verständnis für betriebliche Abläufe. Wer eine Consultant-Ausbildung ins Auge fasst, sollte hingegen bereits über kaufmännisches oder IT-Fachwissen verfügen, denn hier geht es um das tiefe Verständnis von Geschäftsprozessen.
Für die Programmierung mit ABAP sind Grundkenntnisse in der Softwareentwicklung von Vorteil. Insgesamt gilt: Analytisches Denken, Sorgfalt und die Bereitschaft, sich in komplexe Systeme einzuarbeiten, sind wichtiger als ein bestimmter Schulabschluss. Viele Anbieter führen vor Kursbeginn ein Beratungsgespräch durch, um das passende Einstiegsniveau zu ermitteln.
Dauer und Ablauf hängen vom gewählten Format ab
Wie lange eine SAP-Weiterbildung dauert, hängt stark vom Ziel und vom gewählten Format ab. Eine kurze Anwenderschulung ist in wenigen Tagen absolviert, während eine umfassende Consultant-Qualifizierung mehrere Monate in Anspruch nehmen kann. Die folgende Übersicht zeigt typische Zeitrahmen für die gängigen Formate.
Vollzeitlehrgänge finden häufig in Präsenz oder als virtueller Klassenraum statt und umfassen 30 bis 40 Wochenstunden. Teilzeit- und Fernkurse setzen mehr Eigenverantwortung voraus, lassen sich dafür aber gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Ein hoher Praxisanteil an einem echten SAP-System ist bei allen Formaten das wichtigste Qualitätsmerkmal, weil sich SAP nur durch aktives Arbeiten wirklich erlernen lässt.
Kosten und Förderung entscheiden über die Finanzierung
SAP-Weiterbildungen sind nicht ganz günstig: Anwenderschulungen kosten je nach Umfang einige Hundert Euro, umfassende Consultant-Qualifizierungen können mehrere Tausend Euro erreichen. Die gute Nachricht: In vielen Fällen müssen Sie diese Kosten nicht selbst tragen. Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen kommt der Bildungsgutschein nach § 81 SGB III infrage, mit dem die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Lehrgangs- und oft auch Fahrt- und Betreuungskosten übernimmt. Voraussetzung ist, dass Anbieter und Lehrgang nach der AZAV zertifiziert sind.
Beschäftigte werden über das Qualifizierungschancengesetz gefördert: Auch ohne Arbeitslosigkeit können Arbeitnehmer und Betriebe Zuschüsse zu den Weiterbildungskosten erhalten, wenn die Qualifizierung dem Anpassen an den Strukturwandel dient. Seit der Reform des Weiterbildungsrechts kann außerdem ein Weiterbildungsgeld von 150 Euro monatlich gezahlt werden, wenn Bezieher von Grundsicherungsgeld an einer förderfähigen Maßnahme teilnehmen; für erfolgreiche Zwischen- und Abschlussprüfungen sind zusätzliche Prämien möglich.
Wer während einer geförderten Vollzeitmaßnahme etwas hinzuverdienen möchte, kann das im Rahmen eines Minijobs bis zur Grenze von 603 Euro monatlich tun. Eine ausführliche Übersicht der Finanzierungswege bietet unser Ratgeber zur Weiterbildung über das Arbeitsamt.
Die Anerkennung sichert eine offizielle SAP-Zertifizierung
Wer eine Weiterbildung ins Auge fasst, um sich beruflich weiterzuentwickeln, sollte stets auf die Anerkennung achten. In Sachen SAP ist das nicht anders. Damit hier keine Zweifel aufkommen, empfiehlt es sich, eine Qualifizierung zu wählen, die auf eine offizielle SAP-Zertifizierung vorbereitet. SAP vergibt herstellereigene Zertifikate (etwa „SAP Certified Application Associate“), die international anerkannt sind und bei Arbeitgebern hohes Ansehen genießen.
Achten Sie darauf, dass der Lehrgang mit einer solchen Zertifizierungsprüfung abschließt oder gezielt darauf vorbereitet. Anerkannte Bildungsträger weisen zudem eine AZAV-Zulassung nach, die Voraussetzung für die Förderung mit einem Bildungsgutschein ist. Ein Qualifikationsnachweis von SAP selbst oder von einem SAP-Partner ist auf dem Arbeitsmarkt die härteste Währung.
Anbieter reichen von SAP selbst bis zu AZAV-Bildungseinrichtungen
Geht es um eine Weiterbildung in Sachen SAP, liegt es nahe, beim gleichnamigen Unternehmen vorstellig zu werden. Über den Bereich SAP Training and Adoption erhalten Sie das Wissen aus erster Hand und können sich direkt zertifizieren lassen. Daneben gibt es zahlreiche unabhängige Bildungseinrichtungen: TÜV, DEKRA, IHK-Bildungszentren, private Fernschulen und spezialisierte SAP-Schulungshäuser sind lohnende Anlaufstellen für angehende SAP-Experten.
Für eine geförderte Weiterbildung ist entscheidend, dass der Anbieter über eine AZAV-Zulassung verfügt, denn nur dann lässt sich ein Bildungsgutschein einlösen. Viele Träger bieten kostenloses Informationsmaterial an, das Sie unverbindlich anfordern können, um Lehrgänge in Ruhe zu vergleichen. Ein Blick auf den Praxisanteil, die Aktualität (S/4HANA) und die vorgesehene Zertifizierung lohnt sich in jedem Fall.
Karriere und Gehalt fallen im SAP-Umfeld überdurchschnittlich aus
SAP-Kenntnisse zählen zu den lukrativsten Zusatzqualifikationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Wer ein Modul sicher beherrscht und Praxiserfahrung sammelt, kann sich vom SAP-Anwender über den Key-User bis zum SAP-Berater oder -Consultant entwickeln. SAP-Berater begleiten Unternehmen bei Einführung, Anpassung und Optimierung der Software und sind gefragte Spezialisten, deren Nachfrage durch die laufende S/4HANA-Umstellung zusätzlich befeuert wird.
Die Gehälter liegen deutlich über dem Durchschnitt. Einsteiger im SAP-Umfeld starten häufig bei rund 45.000 Euro brutto im Jahr, erfahrene Consultants erreichen 60.000 bis 80.000 Euro und mehr. Senior-Berater mit gefragter Modul-Spezialisierung oder Freiberufler mit hohen Tagessätzen können diese Werte noch übertreffen. Neben dem Gehalt spricht die hohe Arbeitsplatzsicherheit für eine SAP-Qualifizierung, denn ausgebildete Fachkräfte sind rar und werden händeringend gesucht.
Alternativen zu SAP lohnen je nach eingesetztem System
SAP ist im ERP-Markt einer der Marktführer und für viele Betriebe die Basis unterschiedlichster Geschäftsanwendungen. Von einer Alternativlosigkeit kann aber keine Rede sein. Je nachdem, welches System ein Unternehmen einsetzt, kann auch eine Schulung für eine andere ERP-Software die bessere Wahl sein. Zu den bekannten Alternativen gehören:
- Microsoft Dynamics 365
- Sage
- Oracle ERP
- Infor
Ob und welche SAP-Alternative in Betracht kommt, hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich tun Menschen mit beruflichen Ambitionen gut daran, sich breit zu qualifizieren. Indem Sie verschiedene Systeme kennenlernen und fundiertes Know-how aufbauen, sind Sie bestens für einen nachhaltigen Aufstieg gewappnet. Eine berufliche Neuausrichtung lässt sich zudem über eine Umschulung über das Arbeitsamt realisieren.
Ein Blick in aktuelle Stellenanzeigen zeigt die gefragten SAP-Kenntnisse
Unter den ERP-Systemen ist SAP die international führende Softwarelösung. Dass entsprechende Qualifizierungen sehr gefragt sind, liegt in der Natur der Sache. Welche SAP-Kenntnisse in Ihrer Region und Branche besonders gefragt sind, finden Sie leicht heraus, indem Sie sich mit aktuellen Stellenanzeigen befassen.
Diese geben Auskunft darüber, welche SAP-Module und -Kenntnisse für die betreffenden Stellen erforderlich sind. So können Sie sich zielgerichtet weiterbilden und Ihre Karriere vorantreiben, statt auf gut Glück in einen Kurs zu investieren.