Weiterbildung Buchhaltung

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Eine Weiterbildung im Bereich Buchhaltung ist grundsätzlich für alle sinnvoll, die kaufmännisch tätig sind. Vor allem wer den Tätigkeitsschwerpunkt im Rechnungswesen hat, sollte über fundierte Fachkompetenz verfügen. Abgesehen von einer soliden Ausbildung und einer gewissen Berufspraxis kommt es auf zusätzliche Qualifizierungen an, schließlich ist lebenslanges Lernen keine hohle Floskel, sondern gelebte Realität in einem Berufsfeld, das sich durch neue Steuergesetze, digitale Buchführungssoftware und E-Rechnungspflicht laufend verändert.

Wer beruflich vorankommen möchte, muss sich weiterbilden und kann so auf der Karriereleiter nach oben klettern. Vom kurzen Auffrischungskurs über den geprüften Bilanzbuchhalter (IHK) bis zum berufsbegleitenden Studium reicht die Bandbreite. Dieser Ratgeber ordnet die wichtigsten Weiterbildungen im Bereich Buchhaltung ein, erklärt Voraussetzungen, Dauer, Kosten und die Fördermöglichkeiten über Arbeitsamt und Jobcenter und zeigt, welche Verdienst- und Karrierechancen realistisch sind.

Weiterbildung Buchhaltung: Beratung zu Förderung und Kursauswahl

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Buchhaltungs-Weiterbildungen reichen vom kurzen Fachkurs (Finanz-, Lohn- oder Anlagenbuchhaltung) bis zum geprüften Bilanzbuchhalter (IHK) als anerkannte Aufstiegsfortbildung.
  • Formale Voraussetzungen hängen vom Lehrgang ab; für den Bilanzbuchhalter sind in der Regel eine kaufmännische Ausbildung plus mehrjährige Berufspraxis nötig.
  • Die Dauer schwankt zwischen wenigen Tagen (Seminar) und rund 12 bis 24 Monaten (Bilanzbuchhalter in Teilzeit oder als Fernkurs).
  • Finanzierung: Bildungsgutschein nach §81 SGB III bei Arbeitslosigkeit, Qualifizierungschancengesetz für Beschäftigte, Aufstiegs-BAföG für die IHK-Aufstiegsfortbildung.
  • Das Gehalt bewegt sich meist zwischen rund 38.000 und 50.000 Euro brutto im Jahr, geprüfte Bilanzbuchhalter erreichen häufig deutlich mehr.
12 bis 24 MonateDauerVollzeit / je nach Lehrgang
38.000-50.000 €Verdienstbrutto/Jahr
AZAV-zertifiziertAnbieterKurssuche über KURSNET
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

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Umschulung oder Weiterbildung per Fernstudium

Viele Umschulungen und Weiterbildungen lassen sich flexibel per Fernstudium absolvieren - bei Förderung bis zu 100 Prozent über den Bildungsgutschein. Fordern Sie kostenloses Infomaterial direkt bei den Anbietern an und vergleichen Sie in Ruhe: Die Lehrgänge unterscheiden sich in Dauer, Service und Preis.

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Inhaltsverzeichnis

Die Buchhaltung organisiert das gesamte Rechnungswesen eines Betriebs

Die Buchhaltung ist für jedes Unternehmen von großer Bedeutung, denn dort wird die betriebliche Buchführung organisiert. Sie ist nicht nur für das Finanzamt relevant, sondern liefert die Zahlenbasis für alle Geschäftsbereiche, von der Liquiditätsplanung bis zum Jahresabschluss. An Beschäftigungsmöglichkeiten mangelt es in der Buchhaltung folglich nicht, gut qualifizierte Fachkräfte sind branchenübergreifend gefragt.

Wissenswert ist, dass sich die Buchhaltung in mehrere Teilbereiche gliedert, die jeweils eigene Aufgaben und Weiterbildungsschwerpunkte mit sich bringen:

Obwohl es im Rechnungswesen stets um die Buchführung geht, ergeben sich somit sehr unterschiedliche Aufgaben und Schwerpunkte. Genau daran orientiert sich auch die Auswahl der passenden Weiterbildung: Wer in der Lohnbuchhaltung arbeitet, braucht andere Kurse als jemand, der die Debitoren betreut oder den Jahresabschluss vorbereitet.

Die Weiterbildung deckt von Finanzbuchhaltung bis Bilanzierung viele Schwerpunkte ab

Viele Weiterbildungen aus dem Bereich Buchhaltung haben vor allem den Zweck, Wissenslücken zu schließen oder vorhandenes Fachwissen zu aktualisieren. Auch eine Spezialisierung lässt sich erreichen, indem man einen gezielten Kurs belegt oder ein Seminar besucht. Typische Themen sind:

Gerade der Umgang mit gängiger Buchhaltungssoftware ist heute ein zentraler Baustein. Wer DATEV oder SAP sicher beherrscht, hat auf dem Arbeitsmarkt einen spürbaren Vorteil, weil viele Stellenanzeigen genau diese Kenntnisse voraussetzen. Ergänzend lohnt sich der Blick über den Tellerrand in verwandte Felder wie Steuerrecht oder Controlling, die eng mit der Buchhaltung verzahnt sind.

Vom Fachkurs bis zum Bilanzbuchhalter gibt es klar abgestufte Abschlüsse

Der Buchhaltungs-Bereich bietet mehr als reine Auffrischungskurse. Wer höher hinaus will, findet anerkannte Fortbildungen, die als Karrierebausteine dienen und teils bundesweit einheitlich geprüft werden. Interessierte sollten vor allem diese Abschlüsse im Blick haben:

Der geprüfte Bilanzbuchhalter (IHK) gilt dabei als Königsweg innerhalb der Buchhaltung. Er befähigt dazu, Jahresabschlüsse eigenständig zu erstellen, betriebswirtschaftliche Auswertungen zu interpretieren und ein Team zu führen. Wer eher in Richtung Kennzahlen und Steuerung will, orientiert sich stärker am Controller (IHK) oder am Betriebswirt. Für den steuernahen Bereich bietet sich der Steuerfachwirt an.

Die Voraussetzungen richten sich nach dem angestrebten Abschluss

Ob und welche formalen Voraussetzungen für eine Weiterbildung im Bereich Buchhaltung bestehen, lässt sich nicht pauschalisieren und hängt vom jeweiligen Lehrgang ab. Reine Fachkurse und Seminare stehen praktisch allen offen, während für die anerkannten Aufstiegsfortbildungen klare Zulassungsvoraussetzungen gelten.

Für die IHK-Prüfung zum geprüften Bilanzbuchhalter ist üblicherweise eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung plus mehrjährige einschlägige Berufspraxis erforderlich, alternativ eine längere Berufspraxis ohne Ausbildung. Die genauen Bedingungen legt die zuständige Industrie- und Handelskammer fest. Abgesehen von den formalen Punkten kommt es auf die persönliche Eignung an: Wer in der Buchhaltung Karriere machen möchte, sollte gerne mit Zahlen arbeiten, sehr sorgfältig sein und sich in gesetzliche Regelungen einarbeiten können. Wer dazu eine kaufmännische Ausbildung und einschlägige Berufserfahrung mitbringt, ist geradezu prädestiniert für eine Buchhaltungs-Weiterbildung. Einen allgemeinen Überblick, welche persönlichen und formalen Voraussetzungen für geförderte Weiterbildungen gelten, liefert unser gesonderter Ratgeber.

Dauer und Ablauf lassen sich in Vollzeit, Teilzeit oder als Fernkurs gestalten

Wie lange eine Buchhaltungs-Weiterbildung dauert, hängt stark vom Abschluss und vom gewählten Lernformat ab. Kurze Fachseminare sind in wenigen Tagen absolviert, während der geprüfte Bilanzbuchhalter je nach Format zwischen rund einem und zwei Jahren beansprucht. Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Varianten ein:

FormatTypische DauerFür wen geeignet
Fachseminar / Kurs1 Tag bis wenige WochenAuffrischung, Spezialthema (z.B. Umsatzsteuer, DATEV)
Vollzeit-Lehrgangca. 3 bis 6 MonateArbeitsuchende, schneller Wiedereinstieg
Teilzeit (berufsbegleitend)ca. 12 bis 24 MonateBerufstätige, die neben dem Job lernen
Fernkurs / Onlineca. 12 bis 18 Monate, flexibelOrtsunabhängiges, selbstbestimmtes Lernen

Der Vollzeitweg eignet sich vor allem für Arbeitsuchende, die zügig eine neue Qualifikation erwerben und dann wieder in den Beruf einsteigen wollen. Berufstätige greifen dagegen meist zur Teilzeit- oder Fernvariante, um das Gehalt nicht aufgeben zu müssen. Fernkurse bieten die größte Flexibilität, verlangen aber Selbstdisziplin, weil der feste Klassenverband fehlt.

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Kosten und Förderung über Arbeitsamt, Jobcenter und Aufstiegs-BAföG

Die Kosten einer Buchhaltungs-Weiterbildung reichen von wenigen Hundert Euro für ein Tagesseminar bis zu mehreren Tausend Euro für den kompletten Bilanzbuchhalter-Lehrgang samt Prüfungsgebühren. Die gute Nachricht: In vielen Fällen muss man das nicht allein stemmen, denn es gibt mehrere Förderwege, die sich nach der persönlichen Situation richten.

FörderwegFür wenLeistung
Bildungsgutschein (§81 SGB III)Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit BedrohteVolle Übernahme von Lehrgangs- und Prüfungskosten, dazu Fahrt- und ggf. Kinderbetreuungskosten
QualifizierungschancengesetzBeschäftigte (über den Arbeitgeber)Zuschüsse zu Lehrgangskosten und Arbeitsentgelt während der Weiterbildung
Aufstiegs-BAföG (AFBG)Aufstiegsfortbildungen wie Bilanzbuchhalter (IHK)Einkommensunabhängiger Zuschuss zu Kurs- und Prüfungskosten plus zinsgünstiges Darlehen
WeiterbildungsgeldBezieher von Grundsicherungsgeld (Jobcenter)150 Euro monatlicher Zuschlag plus mögliche Prämien bei Zwischen- und Abschlussprüfung

Bei Arbeitslosigkeit übernimmt der Bildungsgutschein die Kosten vollständig

Bildungsgutschein und Weiterbildungsgeld

Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann die Buchhaltungs-Weiterbildung über einen Bildungsgutschein nach §81 SGB III finanzieren lassen. Voraussetzung ist, dass der Anbieter und der Lehrgang AZAV-zertifiziert sind und die Agentur für Arbeit die Notwendigkeit anerkennt. Der Gutschein deckt in der Regel die kompletten Lehrgangs- und Prüfungskosten ab.

Beziehen Sie Grundsicherungsgeld (frühere Bezeichnung Bürgergeld, seit Juli 2026 als Grundsicherungsgeld geführt), zahlt das Jobcenter zusätzlich ein Weiterbildungsgeld von 150 Euro monatlich. Ein Nebenjob bleibt bis zur Minijob-Grenze von 603 Euro möglich, ohne dass die Weiterbildung darunter leidet. Wie die Finanzierung im Detail läuft, erklärt der Ratgeber So wird die Weiterbildung vom Arbeitsamt bezahlt.

Für Beschäftigte, die ihren Job behalten und sich parallel qualifizieren möchten, greift das Qualifizierungschancengesetz. Hier läuft die Förderung über den Arbeitgeber, der Zuschüsse zu Lehrgangskosten und teils zum Arbeitsentgelt erhält. Handelt es sich um eine anerkannte Aufstiegsfortbildung wie den geprüften Bilanzbuchhalter (IHK), ist das Aufstiegs-BAföG die passende Schiene: Es ist einkommensunabhängig, fördert Kurs- und Prüfungskosten mit einem Zuschuss und einem zinsgünstigen Darlehen und ist damit unabhängig von einer Arbeitslosigkeit. Einen kompakten Überblick über alle Wege gibt die Förderung einer Weiterbildung durch das Arbeitsamt.

Karriere und Gehalt hängen stark vom erreichten Qualifikationsniveau ab

Die Verdienstmöglichkeiten in der Buchhaltung variieren je nach Qualifikationsprofil, Erfahrung, Region und Einsatzbereich. Im Durchschnitt bewegt sich das Gehalt zwischen rund 38.000 und 50.000 Euro brutto im Jahr. Nach oben ist die Spanne offen: Geprüfte Bilanzbuchhalter mit Verantwortung für den Jahresabschluss oder für ein Team erreichen häufig deutlich höhere Werte.

Der Aufstieg verläuft dabei meist stufenweise: Wer als Sachbearbeiter in der Kreditoren- oder Debitorenbuchhaltung startet, kann sich über gezielte Kurse zur Fachkraft für Finanzbuchhaltung entwickeln, anschließend zum Bilanzbuchhalter aufsteigen und später Leitungsfunktionen im Rechnungswesen übernehmen. Von dort aus sind Übergänge ins Controlling oder in eine allgemeine kaufmännische Leitung als Betriebswirt gut möglich. Weil qualifizierte Buchhaltungskräfte branchenübergreifend gesucht werden, ist die Beschäftigungssicherheit vergleichsweise hoch.

Der Quereinstieg in die Buchhaltung gelingt auch ohne einschlägige Ausbildung

Eine berufliche Laufbahn in der Buchhaltung erfordert grundsätzlich entsprechende Qualifikationen. Wer aber einen kaufmännischen Beruf erlernt hat, schafft den Quereinstieg oft schon ohne zusätzliche Fortbildung, weil im Rahmen der Ausbildung die Grundlagen der Buchführung vermittelt werden. Darauf aufbauend lässt sich im Rechnungswesen praktische Erfahrung sammeln und Schritt für Schritt einarbeiten.

Auch ohne kaufmännische Ausbildung ist der Einstieg nicht ausgeschlossen. Zertifikatslehrgänge, die gezielt Buchhaltungswissen vermitteln, ebnen den Weg, und wer Grundlagen zunächst autodidaktisch erarbeiten möchte, findet zahlreiche Selbstlernkurse und Fachbücher zum Einstieg. Für einen strukturierten, geförderten Wechsel bietet sich zudem eine Umschulung zum Buchhalter an. Grundsätzliches zu den Wegen ins Berufsleben über die Agentur für Arbeit erklärt der Hub Umschulung über das Arbeitsamt.

Bei der Anbieterwahl ist die AZAV-Zulassung entscheidend

Der Weiterbildungsmarkt im Bereich Buchhaltung ist groß, umso wichtiger ist die sorgfältige Anbieterwahl. Wer eine Förderung über den Bildungsgutschein plant, muss zwingend einen Anbieter mit AZAV-Zulassung (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) wählen, denn nur dann übernimmt die Agentur für Arbeit die Kosten. Achten Sie außerdem auf einen anerkannten Abschluss, aktuelle Software-Schulung (DATEV, SAP) und transparente Prüfungskonditionen.

Ein praktischer Tipp aus unserer Redaktion: Aktuelle Stellenanzeigen sind eine hervorragende Orientierung. Sie zeigen, welche Qualifikationen und Softwarekenntnisse Arbeitgeber gerade suchen. Wer die eigene Weiterbildung an diesen Anforderungen ausrichtet, qualifiziert sich gezielt für den realen Arbeitsmarkt. Einen Überblick über weitere Wege der Qualifizierung liefert der zentrale Ratgeber Weiterbildung über das Arbeitsamt.

Häufige Fragen zur Weiterbildung Buchhaltung

Was kostet eine Weiterbildung in der Buchhaltung?
Die Kosten reichen von wenigen Hundert Euro für ein Tagesseminar bis zu mehreren Tausend Euro für den kompletten Bilanzbuchhalter-Lehrgang inklusive Prüfungsgebühren. Bei Arbeitslosigkeit übernimmt der Bildungsgutschein die Kosten in der Regel vollständig. Für Aufstiegsfortbildungen gibt es zudem das einkommensunabhängige Aufstiegs-BAföG.
Welche Voraussetzungen gelten für den geprüften Bilanzbuchhalter (IHK)?
Üblich sind eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung plus mehrjährige einschlägige Berufspraxis, alternativ eine längere Berufspraxis ohne Ausbildung. Die genauen Zulassungsbedingungen legt die zuständige Industrie- und Handelskammer fest. Reine Fachkurse und Seminare stehen dagegen ohne formale Voraussetzungen offen.
Wie lange dauert eine Buchhaltungs-Weiterbildung?
Das hängt vom Format ab. Kurze Fachseminare dauern wenige Tage, ein Vollzeit-Lehrgang etwa drei bis sechs Monate. Der geprüfte Bilanzbuchhalter beansprucht in Teilzeit oder als Fernkurs meist zwischen zwölf und 24 Monaten. Berufsbegleitende Formate dauern länger, lassen sich aber mit dem Job vereinbaren.
Übernimmt das Arbeitsamt die Kosten der Weiterbildung?
Ja. Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann einen Bildungsgutschein nach §81 SGB III erhalten, der Lehrgangs- und Prüfungskosten abdeckt. Voraussetzung ist ein AZAV-zertifizierter Anbieter und dass die Agentur für Arbeit die Notwendigkeit der Weiterbildung anerkennt. Auch Fahrtkosten können übernommen werden.
Kann ich Buchhaltung auch ohne kaufmännische Ausbildung lernen?
Ja. Zertifikatslehrgänge vermitteln die Grundlagen gezielt und ohne Zulassungsvoraussetzungen. Auch autodidaktisches Lernen mit Selbstlernkursen und Fachbüchern ist möglich. Für einen strukturierten, geförderten Wechsel bietet sich eine Umschulung zum Buchhalter an, die ebenfalls über das Arbeitsamt finanziert werden kann.
Was verdient man in der Buchhaltung?
Das Gehalt liegt im Durchschnitt zwischen rund 38.000 und 50.000 Euro brutto im Jahr und hängt von Qualifikation, Erfahrung, Region und Aufgabenbereich ab. Geprüfte Bilanzbuchhalter mit Verantwortung für den Jahresabschluss oder ein Team verdienen häufig deutlich mehr.
Lohnt sich die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter?
Für viele ja. Der geprüfte Bilanzbuchhalter (IHK) ist bundesweit anerkannt, liegt auf Bachelor-Niveau und eröffnet den Zugang zu verantwortungsvollen Positionen im Rechnungswesen mit entsprechend höherem Gehalt. Über das Aufstiegs-BAföG wird ein großer Teil der Kosten unabhängig vom Einkommen gefördert.
Welche Software sollte ich in der Buchhaltung beherrschen?
Am gefragtesten sind DATEV, Lexware und in größeren Unternehmen SAP FI. Viele Stellenanzeigen setzen sichere Kenntnisse voraus. Achten Sie deshalb bei der Kurswahl darauf, dass praxisnahe Software-Schulung enthalten ist, denn das erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt spürbar.