Weiterbildung Erwachsenenbildung
Weiterbildungen auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung tragen dem lebenslangen Lernen in gleich doppelter Hinsicht Rechnung. Einerseits bilden sich die Teilnehmenden an einer entsprechenden Maßnahme weiter, andererseits erlangen sie das notwendige Know-how, um andere Menschen beim lebenslangen Lernen zu unterstützen. Dass es sich um einen spannenden und wichtigen Bereich handelt, steht somit außer Frage. Wer ernsthaft an einer Weiterbildung in Sachen Erwachsenenbildung interessiert ist, sollte umfassend recherchieren und es außerdem nicht versäumen, sich beim Arbeitsamt beraten zu lassen.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Aufgaben Dozentinnen und Dozenten in der Erwachsenenbildung übernehmen, welche Wege in das Berufsfeld führen, was eine passende Weiterbildung kostet und wie sich diese über das Arbeitsamt oder eigene Mittel finanzieren lässt.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- Erwachsenenbildung meint die organisierte Weiterbildung von Erwachsenen an Volkshochschulen, IHK, Fern- und privaten Bildungseinrichtungen.
- Als Lehrkraft bringen Sie fundiertes Fachwissen mit, die pädagogisch-didaktische Kompetenz erwerben Sie in einer Weiterbildung.
- Ein Quereinstieg ist möglich; formalen Nachweis liefert häufig die Ausbildereignungsprüfung (AEVO) oder ein Train-the-Trainer-Zertifikat.
- Die Weiterbildung dauert je nach Umfang wenige Tage bis mehrere Monate und ist als Vollzeit-, Teilzeit- oder Fernkurs verfügbar.
- Eine Förderung ist über Bildungsgutschein (§ 81 SGB III), Qualifizierungschancengesetz oder Aufstiegs-BAföG möglich; das Arbeitsamt berät kostenlos.
Umschulung oder Weiterbildung per Fernstudium
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SGD Studiengemeinschaft Darmstadt
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Inhaltsverzeichnis
- Erwachsenenbildung umfasst mehr als klassische Kurse
- Dozenten in der Erwachsenenbildung vermitteln Wissen an Erwachsene
- Die Weiterbildung vermittelt pädagogische und didaktische Kompetenzen
- Fachwissen und persönliche Eignung sind die Grundlage
- Der Quereinstieg gelingt mit Berufserfahrung und Zusatzqualifikation
- Dauer und Ablauf richten sich nach Umfang und Lernform
- Kosten und Förderung lassen sich über mehrere Wege abfedern
- Ein Studium eröffnet den Aufstieg im Bildungsmanagement
- Karriere und Verdienst hängen stark vom Beschäftigungsmodell ab
- Bei der Anbieterwahl zählen AZAV-Zulassung und Praxisbezug
- Häufige Fragen zur Weiterbildung in der Erwachsenenbildung

Erwachsenenbildung umfasst mehr als klassische Kurse
Die Erwachsenenbildung ist ein zentraler Teilbereich des Bildungswesens und dient überwiegend der Weiterbildung. Gemeint ist die organisierte Vermittlung von Wissen und Kompetenzen an erwachsene Lernende, die ihre Schul- oder Ausbildungszeit bereits abgeschlossen haben. Das Spektrum reicht von der beruflichen Qualifizierung über die politische und kulturelle Bildung bis hin zu Hobby- und Freizeitkursen.
Wer beruflich zusätzliche Qualifikationen sammeln will oder auch einen Hobby-Kurs ins Auge fasst, ist in der Erwachsenenbildung bestens aufgehoben. All diejenigen, die darin ihre große Chance auf eine vielversprechende Karriere sehen, können als Dozentinnen und Dozenten in der Erwachsenenbildung tätig werden und ihr Wissen an andere weitergeben. Getragen wird der Bereich von einem breiten Netz an Einrichtungen, die sich in ihrer Ausrichtung und Trägerschaft unterscheiden.
Zu den typischen Lernorten der Erwachsenenbildung zählen:
- Volkshochschulen (VHS) als kommunale Träger mit breitem Kursangebot
- Industrie- und Handelskammern (IHK) mit Fokus auf beruflicher Aufstiegsfortbildung
- Fernschulen und Fernakademien für ortsunabhängiges Lernen
- private Bildungseinrichtungen und Akademien mit spezialisierten Programmen
- Bildungswerke von Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften
Für qualifizierte Lehrkräfte in der Erwachsenenbildung dürfte der Wert des lebenslangen Lernens außer Frage stehen. Dementsprechend sollten die Dozenten auch kontinuierlich an der eigenen Qualifizierung arbeiten. Wer sich grundsätzlich mit dem Thema befasst, findet im Ratgeber zur Weiterbildung über das Arbeitsamt einen guten Einstieg in die Fördermöglichkeiten.
Dozenten in der Erwachsenenbildung vermitteln Wissen an Erwachsene
Als Dozentin oder Dozent in der Erwachsenenbildung unterrichtet man in seinem Fachbereich und leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung von Berufstätigen und Lernwilligen. Dies ist eine überaus erfüllende Aufgabe, die zudem mit interessanten Verdienstmöglichkeiten einhergehen kann. Anders als in der Schule stehen erwachsene Teilnehmende mit eigener Lebens- und Berufserfahrung im Kurs, was die Rolle der Lehrkraft prägt.
Zum Tätigkeitsprofil einer Lehrkraft in der Erwachsenenbildung gehören unter anderem:
- Planung und Konzeption von Seminaren, Kursen und Lehrgängen
- Vermittlung von Fachwissen mit passenden Methoden und Medien
- Berücksichtigung des Vorwissens und der Motivation Erwachsener
- Begleitung von Lernprozessen und individuelle Rückmeldung
- Vorbereitung auf Prüfungen und Abschlüsse, etwa vor der IHK
- Dokumentation, Evaluation und Weiterentwicklung der Angebote
Weil erwachsene Lernende freiwillig und zielgerichtet teilnehmen, ist die Andragogik, also die Didaktik der Erwachsenenbildung, ein eigenes Fachgebiet. Sie unterscheidet sich deutlich von der schulischen Pädagogik und rückt Praxisbezug, Eigenverantwortung und den Austausch auf Augenhöhe in den Mittelpunkt.
Die Weiterbildung vermittelt pädagogische und didaktische Kompetenzen
Wer als Lehrkraft in der Erwachsenenbildung Fuß fassen möchte, braucht fundiertes Fachwissen in seinem jeweiligen Spezialbereich. Dabei handelt es sich schließlich um die Inhalte, die man unterrichtet. Dass vor allem Berufserfahrene als Dozenten und Dozentinnen in der Erwachsenenbildung in Betracht kommen, ist somit nicht verwunderlich. Darüber hinaus ist auch eine gewisse Lehrkompetenz erforderlich, die sich gezielt erwerben lässt.
Weiterbildungen zur Dozentin beziehungsweise zum Dozenten in der Erwachsenenbildung vermitteln diese Kompetenz und setzen dementsprechend vor allem auf die folgenden Inhalte:
- Pädagogik und Erwachsenenpädagogik (Andragogik)
- Didaktik und Methodik der Wissensvermittlung
- Lernpsychologie sowie Lernformen und Lernstile
- Unterrichtsgestaltung und Seminarplanung
- Kommunikation, Moderation und Gesprächsführung
- Konfliktmanagement und Umgang mit heterogenen Gruppen
- Qualitätsmanagement und Evaluation von Bildungsangeboten
- Einsatz digitaler Medien und E-Learning-Formate
Die Bezeichnungen der Kurse variieren je nach Anbieter. Verbreitet sind Titel wie "Train the Trainer", "Geprüfte/r Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in (IHK)", "Erwachsenenpädagogische Qualifizierung" oder "Kursleiterqualifizierung" der Volkshochschulen. Auch die Ausbildereignungsprüfung (AEVO) ist ein anerkannter Baustein, weil sie pädagogische Grundkompetenz nachweist.
Damit das vorhandene Wissen aktuell bleibt und stetig erweitert wird, empfehlen sich zusätzlich vertiefende Seminare zu Kursleitung, Didaktik, Lernbegleitung und Kommunikation. So bleibt die eigene Qualifizierung im Sinne des lebenslangen Lernens auf der Höhe der Zeit.
Fachwissen und persönliche Eignung sind die Grundlage
Für die Tätigkeit in der Erwachsenenbildung gibt es keine bundesweit einheitliche Zugangsvoraussetzung. Entscheidend ist in der Regel die Kombination aus belegbarem Fachwissen und nachweisbarer Lehrkompetenz. Lehrkräfte in der Erwachsenenbildung brauchen fundiertes Wissen aus ihrem Fachbereich, weshalb vor allem Berufserfahrene für eine solche Tätigkeit in Betracht kommen. Die pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten erwirbt man dahingegen im Rahmen der Weiterbildung zum Dozenten beziehungsweise zur Dozentin.
Darüber hinaus sollte man auch die persönliche Eignung mitbringen, die unerlässlich ist und sich aus den folgenden Kriterien zusammensetzt:
- Offenheit und Freude an der Arbeit mit Menschen
- Kommunikationsstärke und rhetorisches Geschick
- Organisationsgeschick bei Planung und Durchführung
- Durchsetzungsvermögen und souveränes Auftreten
- Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit
- Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Zielgruppen
Viele Bildungsträger und die IHK erwarten für bestimmte Lehrgänge zusätzlich einen pädagogischen Eignungsnachweis. In der Praxis genügt für den Einstieg häufig die AEVO oder eine trägerinterne Kursleiterqualifizierung; für anspruchsvollere Lehrgänge sind ein einschlägiges Studium und mehrjährige Berufserfahrung von Vorteil.
Der Quereinstieg gelingt mit Berufserfahrung und Zusatzqualifikation
Mitunter ist auch ein Quereinstieg ohne vorherige pädagogische Qualifizierung möglich. Gerade in der Erwachsenenbildung sind Fachleute gefragt, die ihr Praxiswissen glaubwürdig vermitteln können. Wer zum Beispiel als Meisterin, Ingenieur, Kauffrau oder IT-Fachkraft über Jahre Erfahrung gesammelt hat, bringt genau die Inhalte mit, die in Weiterbildungen nachgefragt werden.
Dennoch ist eine Weiterbildung zur Lehrkraft in der Erwachsenenbildung überaus sinnvoll, weil sie die pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten vermittelt. Ein typischer Quereinstieg verläuft in diesen Schritten:
- vorhandene Berufserfahrung und Fachqualifikation nutzen
- pädagogische Grundlagen über AEVO oder Train-the-Trainer erwerben
- erste Honorartätigkeit an VHS, IHK oder bei einem Bildungsträger aufnehmen
- didaktische Kompetenz durch weitere Seminare vertiefen
- bei Bedarf ein berufsbegleitendes Studium anschließen
Wer den Wechsel aus einem anderen Beruf plant, sollte prüfen, ob eine Umschulung über das Arbeitsamt infrage kommt oder ob die schlankere Weiterbildung zur Lehrkraft ausreicht. Häufig ist die Weiterbildung der schnellere und kostengünstigere Weg, weil das Fachwissen bereits vorhanden ist.
Dauer und Ablauf richten sich nach Umfang und Lernform
Wie lange eine Weiterbildung in der Erwachsenenbildung dauert, hängt stark vom gewählten Format ab. Ein kompaktes Train-the-Trainer-Seminar ist an wenigen Tagen absolviert, ein umfassender IHK-Lehrgang wie "Aus- und Weiterbildungspädagoge" erstreckt sich dagegen über mehrere Monate. Ausschlaggebend sind der angestrebte Abschluss und die zeitliche Belastbarkeit der Teilnehmenden.
Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Lernformen ein und hilft bei der Wahl des passenden Modells:
Ein flexibles Fernstudium oder ein Fernkurs lässt sich problemlos mit einer bestehenden Lehr- oder Berufstätigkeit vereinbaren. Wer diesen Weg bevorzugt, findet weiterführende Hinweise im Ratgeber zur Weiterbildung per Fernstudium.
Kosten und Förderung lassen sich über mehrere Wege abfedern
Die Kosten einer Weiterbildung in der Erwachsenenbildung variieren erheblich. Ein kurzes Seminar ist bereits für einige Hundert Euro zu haben, umfassende IHK-Lehrgänge kosten je nach Anbieter mehrere Tausend Euro. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Fördermöglichkeiten zu kennen und vor Kursbeginn mit dem Arbeitsamt oder Jobcenter abzustimmen.
Je nach Ausgangslage kommen unterschiedliche Förderwege in Betracht:
Wer arbeitslos gemeldet ist oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann bei Vorliegen der Voraussetzungen einen Bildungsgutschein für die Weiterbildung erhalten. Voraussetzung ist, dass der Bildungsträger und die Maßnahme nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen sind. Details zur Abwicklung erläutert der Ratgeber, wie die Weiterbildung vom Arbeitsamt bezahlt wird.
Wer Grundsicherungsgeld (das frühere Bürgergeld) bezieht und eine geförderte Weiterbildung absolviert, kann zusätzlich 150 Euro Weiterbildungsgeld pro Monat sowie Prämien erhalten. Ein Minijob bis zur Geringfügigkeitsgrenze von 603 Euro im Monat lässt sich unter bestimmten Bedingungen mit einer Maßnahme kombinieren. Ob und in welcher Höhe Einkommen angerechnet wird, klärt am besten die persönliche Beratung. Die genauen Voraussetzungen erläutert die Förderung einer Weiterbildung durch das Arbeitsamt.
Klären Sie die Förderung immer vor der Anmeldung. Ein Bildungsgutschein muss vor Kursbeginn ausgestellt sein, eine nachträgliche Bewilligung ist nicht möglich. Vereinbaren Sie dazu einen Termin bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter und lassen Sie sich passende, AZAV-zertifizierte Angebote empfehlen. So vermeiden Sie unnötige Kosten und erhöhen die Chance auf eine vollständige Kostenübernahme.
Ein Studium eröffnet den Aufstieg im Bildungsmanagement
Ambitionierte Dozentinnen und Dozenten in der Erwachsenenbildung können nicht nur aus verschiedenen Anpassungsqualifizierungen auswählen, sondern auch studieren, um ihren Aufstieg auf der Karriereleiter zu fördern. Ein Studium ist zwar keine Pflicht, verschafft aber Zugang zu leitenden Positionen in der Bildungsplanung, im Bildungsmanagement oder in der wissenschaftlichen Begleitung von Lernprozessen.
Insbesondere ein berufsbegleitendes Studium bietet sich an, denn ein flexibles Fernstudium lässt sich problemlos mit der Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung vereinbaren. Hervorzuheben sind dabei vor allem die folgenden Studiengänge:
- Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung
- Bildungswissenschaft
- Berufspädagogik und berufliche Bildung
- Erwachsenenbildung / Weiterbildung als eigener Masterstudiengang
Master-Studiengänge in Erwachsenenbildung werden vielfach berufsbegleitend angeboten und richten sich an Fachkräfte, die bereits im Bildungsbereich arbeiten. Wer ortsunabhängig lernen möchte, findet passende Formate über den Bereich Weiterbildung und die dort verlinkten Fernlernangebote.
Karriere und Verdienst hängen stark vom Beschäftigungsmodell ab
Als Dozentin oder Dozent in der Erwachsenenbildung gibt man sein Wissen weiter und leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung. Wie sich das finanziell niederschlägt, hängt vor allem davon ab, ob man fest angestellt oder freiberuflich auf Honorarbasis tätig ist. Beide Modelle sind in der Branche verbreitet und bringen eigene Vor- und Nachteile mit.
Trotz gewisser Unterschiede von Fall zu Fall lässt sich das durchschnittliche Gehalt festangestellter Lehrkräfte auf etwa 34.000 Euro bis 60.000 Euro brutto im Jahr beziffern. Viele Lehrkräfte aus der Erwachsenenbildung sind aber auch selbständig tätig und verdienen daher sehr unterschiedlich. Freiberufliche Dozenten rechnen meist über Honorarsätze ab, die je nach Träger, Fachgebiet und Qualifikation häufig zwischen rund 25 und 80 Euro pro Unterrichtsstunde liegen.
Für die Karriere in der Erwachsenenbildung sind vor allem diese Faktoren entscheidend:
- Beschäftigungsmodell (Festanstellung vs. Honorartätigkeit)
- gefragtes Fachgebiet, etwa Sprachen, IT, kaufmännische Themen oder Pflege
- formale Qualifikation und pädagogische Nachweise
- Reputation, Netzwerk und Empfehlungen der Auftraggeber
- Bereitschaft zu digitalen und hybriden Lehrformaten
Wer sich breit aufstellt und mehrere Auftraggeber bedient, kann als freiberufliche Lehrkraft ein solides Einkommen erzielen. Zu bedenken ist allerdings, dass Honorarkräfte selbst für soziale Absicherung, Steuer und auftragsfreie Zeiten vorsorgen müssen.
Bei der Anbieterwahl zählen AZAV-Zulassung und Praxisbezug
Weiterbildungen in der Erwachsenenbildung werden von Volkshochschulen, Kammern, Fernschulen und privaten Akademien angeboten. Bei einer geplanten Förderung durch das Arbeitsamt ist die AZAV-Zulassung des Trägers und der konkreten Maßnahme unverzichtbar, denn nur zertifizierte Angebote sind über den Bildungsgutschein finanzierbar.
Bei der Auswahl eines passenden Anbieters helfen die folgenden Kriterien:
- AZAV-Zertifizierung, wenn eine öffentliche Förderung genutzt werden soll
- anerkannter Abschluss, zum Beispiel ein IHK-Zertifikat
- klar beschriebene Inhalte, Umfang und Prüfungsmodalitäten
- Praxisbezug durch Lehrproben, Hospitationen oder Projektarbeiten
- Erfahrungsberichte, Beratungsangebot und transparente Kosten
Es empfiehlt sich, mehrere Angebote zu vergleichen und vorab eine kostenlose Beratung beim Arbeitsamt in Anspruch zu nehmen. Wer Interesse an einer Weiterbildung in Sachen Erwachsenenbildung hat, sollte umfassend recherchieren und die Beratung durch die Agentur für Arbeit unbedingt nutzen, um Förderung und Anbieter optimal aufeinander abzustimmen.