Umschulung Informatikkaufmann - Quereinstieg über das Arbeitsamt

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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Der Ausbildungsberuf Informatikkaufmann/-frau wurde 2020 durch den Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement abgelöst; wer heute umschult, erwirbt diesen neuen IHK-Abschluss.
  • Die Umschulung dauert als verkürzte Zweitausbildung meist zwei Jahre und schließt mit einer IHK-Prüfung ab.
  • Formale Voraussetzungen gibt es nicht; wichtig sind kaufmännisches Interesse, IT-Affinität und logisches Denkvermögen.
  • Das Einstiegsgehalt liegt grob zwischen 24.000 und 40.000 Euro brutto im Jahr, je nach Region, Branche und Erfahrung.
  • Die Agentur für Arbeit kann die Umschulung über einen Bildungsgutschein vollständig finanzieren und den Lebensunterhalt sichern.
2 JahreDauerVollzeit / je nach Lehrgang
24.000-40.000 €Verdienstbrutto/Jahr
IHK-AbschlussAbschlussAnerkannte Qualifikation
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

Wer sich zum Informatikkaufmann beziehungsweise zur Informatikkauffrau umschulen lassen möchte, erlernt heute den Nachfolgeberuf Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement. Dieser verbindet kaufmännisches Denken mit IT-Kompetenz und eignet sich besonders für Menschen, die einen kaufmännischen Beruf ergreifen und zugleich die wachsende Bedeutung moderner IT nutzen möchten. Die Umschulung dauert in der Regel zwei Jahre und lässt sich über die Agentur für Arbeit fördern.

Wer in seinem alten Job keine Perspektiven mehr hat, muss sich umorientieren und sollte die Zeichen der Zeit erkennen. Diejenigen, die dabei auf den Informatikkaufmann kommen, müssen allerdings wissen, dass dieses Berufsbild ausgedient hat. Im Jahr 2020 wurde der Ausbildungsberuf durch den Kaufmann für Digitalisierungsmanagement abgelöst. Der Wechsel gelingt über eine Umschulung über das Arbeitsamt, bei der zunächst eine eigenständige Recherche lohnt. Im Folgenden erfahren Interessierte das Wichtigste zu Inhalten, Voraussetzungen, Förderung und Berufsaussichten.

Angehender Kaufmann für Digitalisierungsmanagement analysiert am Bildschirm IT-Geschäftsprozesse während der Umschulung

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Inhaltsverzeichnis

Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten für Informatikkaufleute

Der Beruf des Kaufmanns für Digitalisierungsmanagement bietet umfassende Beschäftigungsmöglichkeiten und Karrierechancen in nahezu allen Bereichen. Das liegt daran, dass der digitale Wandel vor keiner Branche Halt macht und ein allgemeines Phänomen der Gegenwart darstellt. Das erleben die Menschen im privaten Umfeld ebenso wie im Beruf.

All diejenigen, die die Digitalisierung karrieretechnisch nutzen und zugleich einer kaufmännischen Tätigkeit nachgehen möchten, sollten darüber nachdenken, sich zu Informatikkaufleuten beziehungsweise Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement zu qualifizieren.

Als solche übernehmen sie im beruflichen Alltag vor allem die folgenden Aufgaben:

Je nach Erfahrung, Position und Einsatzbereich können nicht nur die Aufgaben, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten variieren. Das durchschnittliche Gehalt zwischen rund 24.000 Euro und 40.000 Euro brutto im Jahr kann somit nur der groben Orientierung dienen. Mit Berufserfahrung, Spezialisierung oder einer Weiterbildung sind auch darüber hinausgehende Bezüge realistisch.

Die Umschulung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement im Überblick

Die Informatikkaufmann-Umschulung kommt heute als Zweitausbildung im Beruf Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement daher. Menschen, die in ihrem alten Beruf nicht mehr vorankommen und sich umorientieren müssen, um der Arbeitslosigkeit zu entkommen, können auf diese Art und Weise neue berufliche Perspektiven erschließen.

Die Qualifizierung zum/zur Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement kann als betriebliche Maßnahme daherkommen, aber außerbetriebliche Lehrgänge sind deutlich weiter verbreitet. Im Zuge dessen drücken die Teilnehmenden noch einmal die Schulbank und widmen sich, nur unterbrochen von einzelnen Praxisphasen, den folgenden Inhalten:

Voraussetzungen, Dauer und Kosten des Quereinstiegs

Der Berufswechsel beschert angehenden Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement spannende Chancen. Zunächst nehmen sie an einer entsprechenden Umschulungsmaßnahme teil und eignen sich die Kompetenzen an, die sie für den beruflichen Neustart brauchen.

Zudem sollten sie wissen, wie die Umschulung funktioniert, und den folgenden Rahmenbedingungen besondere Beachtung schenken.

Wer die Kosten selbst kalkulieren muss, sollte mehrere AZAV-zugelassene Anbieter über KURSNET der Bundesagentur für Arbeit vergleichen. Auch eine geförderte Weiterbildung über das Arbeitsamt kann eine sinnvolle Ergänzung oder Vorstufe zur Umschulung sein.


Diese Interessenten sollten eine Umschulung ins Auge fassen

In Ermangelung formaler Voraussetzungen gibt es zunächst keine Einschränkungen hinsichtlich der Zielgruppe der Umschulung zum/zur Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement. Interessierte sollten aber nicht vorschnell handeln, sondern ihre persönliche Eignung hinterfragen, denn diese ist ausschlaggebend für den anhaltenden Erfolg in dem neuen Beruf. Daher sollten angehende Umschüler/innen zum/zur Informatikkaufmann/-frau vor allem um die folgenden Kriterien wissen: kaufmännisches Interesse, IT-Affinität, logisches Denkvermögen, Begeisterung für moderne Technik, Kommunikationsstärke, Organisationsgeschick und Genauigkeit. Wer sich in mehreren dieser Punkte wiederfindet, bringt gute Startbedingungen für die Umschulung mit.


Finanzielle Hilfen der Agentur für Arbeit sichern die Umschulung

Arbeitssuchende, die fest entschlossen sind, sich zu Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement umschulen zu lassen, sollten ihrer persönlichen Eignung sowie den beruflichen Perspektiven besondere Aufmerksamkeit schenken. Außerdem müssen sie die Finanzierung der Umschulungsmaßnahme sicherstellen. Laufende Lebenshaltungskosten und teils hohe Lehrgangsgebühren können zu einer finanziell belastenden Gesamtsituation führen.

Das Arbeitsamt ist hier gerne behilflich und fungiert nicht nur als Beratungsstelle rund um Umschulungswünsche. Im Rahmen entsprechender Kann-Leistungen unterstützt das Amt die Umschulung gegebenenfalls folgendermaßen:

Ob ein Bildungsgutschein bewilligt wird, entscheidet die zuständige Vermittlungsfachkraft im persönlichen Gespräch. Eine gute Vorbereitung auf den Beratungstermin erhöht die Chancen deutlich.

Alternativen zur Informatikkaufmann-Umschulung im Vergleich

Wenn ein Berufswechsel ansteht, um neue berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sollten Betroffene möglichst offen sein und sich nicht zu schnell festlegen. Diejenigen, die den Kaufmann für Digitalisierungsmanagement beziehungsweise Informatikkaufmann ins Auge fassen, sollten auch um die folgenden Alternativen wissen:

Jeder Beruf zeichnet sich durch einige Eigenheiten aus und erlaubt somit eine andere Schwerpunktsetzung. Wer stärker in Richtung IT tendiert, findet in der IT-Umschulung weitere passende Berufe; wer die kaufmännische Seite betonen möchte, sollte auch die Umschulung zum Kaufmann für Büromanagement prüfen. Eine ausführliche Berufsberatung ist hier ebenso wichtig wie eine individuelle Recherche. Nur wer genau abwägt, kann den richtigen Beruf für eine aussichtsreiche zweite Karriere ergreifen.

Die berufsbegleitende Ausbildung als zweiter Weg

Interessierte an einer Umschulung zum/zur Informatikkaufmann/-frau werden vielfach auf Alternativen aufmerksam gemacht. Dabei handelt es sich um mehr oder weniger ähnliche Berufe, die einen etwas anderen Blickwinkel bieten. Zugleich sollten sie aber auch an die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Ausbildung denken.

Dabei handelt es sich um eine betriebliche Ausbildung in Teilzeit. Diese dauert zwar etwas länger, bietet aber eine gute Vereinbarkeit mit der Kindererziehung oder Angehörigenpflege. Menschen mit familiären Verpflichtungen können sich so dennoch als Informatikkaufleute qualifizieren.


Stellenangebote und Arbeitgeber für Informatikkaufleute

Menschen, die der Perspektivlosigkeit ihres alten Jobs entkommen und daher die Informatikkaufmann-Umschulung absolvieren möchten, wollen sicher sein, dass der neue Beruf bessere Perspektiven bietet. Zu diesem Zweck sollten sie sich auf dem Arbeitsmarkt umsehen und sich an aktuellen Stellenangeboten für Kaufleute für Digitalisierungsmanagement orientieren. Die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit sowie einschlägige Stellenportale geben einen guten Überblick. Dabei stoßen Interessierte unweigerlich auf Unternehmen, die als Arbeitgeber in Betracht kommen. So lassen sich bereits im Vorfeld wichtige Adressen für die Zeit nach dem Abschluss sammeln.


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Berufsbegleitende Studienmöglichkeiten nach der Umschulung

Nach der Qualifizierung zum Informatikkaufmann beziehungsweise zur Informatikkauffrau steht dem beruflichen Neubeginn nichts im Wege.

Um Karriere zu machen, sollte man allerdings das lebenslange Lernen ernst nehmen und außerdem um die Akademisierung wissen. Auch Stellenangebote weisen immer wieder darauf hin.

So bietet sich für ambitionierte Informatikkaufleute ein Studium neben dem Beruf besonders an. Dabei kann es sich um ein Fernstudium oder anderes Teilzeitstudium in beispielsweise einer der folgenden Disziplinen handeln:

Der Berufsalltag als Kaufmann für Digitalisierungsmanagement

Der Arbeitsalltag verbindet kaufmännische und technische Aufgaben und ist selten eintönig. Kaufleute für Digitalisierungsmanagement sitzen an der Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und IT: Sie nehmen Anforderungen aus dem Vertrieb, dem Einkauf oder der Buchhaltung auf und übersetzen diese in konkrete IT-Lösungen. Dabei sprechen sie mit Anwenderinnen und Anwendern genauso wie mit Entwicklern und externen Dienstleistern.

Ein typischer Tag umfasst häufig die Analyse eines Geschäftsprozesses, die Bewertung passender Software, die Abstimmung mit Lieferanten sowie die Begleitung laufender IT-Projekte. Hinzu kommen die Betreuung von Anwendern, die Auswertung von Daten und die Dokumentation. Wer gerne strukturiert arbeitet, Zusammenhänge erkennt und zwischen Technik und Wirtschaft vermittelt, findet in diesem Beruf ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Beschäftigung finden Absolventen in Industrie, Handel, bei IT-Dienstleistern, in Banken sowie in der öffentlichen Verwaltung.

Berufsaussichten und Arbeitsmarkt in der Digitalwirtschaft

Die Digitalisierung erfasst nahezu jede Branche, weshalb Fachkräfte an der Schnittstelle von Kaufmann und IT gefragt bleiben. Unternehmen benötigen Menschen, die technische Möglichkeiten und betriebswirtschaftliche Ziele zusammenbringen - genau hier setzt der Beruf an. Der Fachkräftemangel im IT-Umfeld sorgt zusätzlich dafür, dass Absolventen einer solchen Umschulung gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt vorfinden.

Da der ursprüngliche Informatikkaufmann seit 2020 vom Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement abgelöst wurde, bilden aktuelle Umschulungen ohnehin auf dem neuesten Stand der Berufsordnung aus. Wer sich zusätzlich weiterbildet oder spezialisiert, etwa in Richtung Prozessmanagement, Datenschutz oder Projektleitung, verbessert seine Aussichten weiter. Verwandte Wege wie der IT-Systemelektroniker zeigen, wie breit das digitale Berufsfeld inzwischen aufgestellt ist.

So läuft die IHK-Abschlussprüfung ab

Die Umschulung endet mit der Abschlussprüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK). Sie orientiert sich am Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement und gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Teil. Im schriftlichen Bereich werden unter anderem Geschäftsprozesse, das Entwickeln und Bereitstellen von IT-Systemen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft.

Im praktischen Teil steht eine betriebliche Projektarbeit im Mittelpunkt, die anschließend präsentiert und in einem Fachgespräch erläutert wird. Die Prüfung findet unabhängig vom Bildungsanbieter statt, sodass der erworbene Abschluss bundesweit anerkannt ist. Eine gründliche Prüfungsvorbereitung, häufig durch den Umschulungsträger begleitet, erhöht die Erfolgsaussichten spürbar.

Häufige Fragen zur Umschulung Informatikkaufmann

Gibt es den Beruf Informatikkaufmann noch?
Der Ausbildungsberuf Informatikkaufmann/-frau wurde 2020 neu geordnet und durch den Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement ersetzt. Wer sich heute umschulen lässt, erwirbt diesen aktuellen IHK-Abschluss. Die Inhalte bauen auf dem früheren Berufsbild auf, sind aber an die heutige Digitalwirtschaft angepasst.
Wie lange dauert die Umschulung?
Als verkürzte Zweitausbildung dauert die Umschulung üblicherweise zwei Jahre. Sie kombiniert theoretischen Unterricht mit Praxisphasen und endet mit der IHK-Abschlussprüfung. Berufsbegleitende oder in Teilzeit organisierte Modelle können etwas länger dauern, lassen sich aber besser mit familiären Verpflichtungen vereinbaren.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Formale Zugangsvoraussetzungen gibt es nicht. Wichtiger sind kaufmännisches Interesse, IT-Affinität, logisches Denkvermögen und Kommunikationsstärke. Da der Beruf an der Schnittstelle von Wirtschaft und Technik liegt, profitieren Interessierte, die sowohl mit Zahlen als auch mit IT-Themen gut zurechtkommen.
Zahlt das Arbeitsamt die Umschulung?
Ja, die Agentur für Arbeit kann die Umschulung über einen Bildungsgutschein vollständig finanzieren und zusätzlich den Lebensunterhalt sichern. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme als notwendig und aussichtsreich eingestuft wird. Die Entscheidung trifft die zuständige Vermittlungsfachkraft im persönlichen Beratungsgespräch.
Wie viel verdient man nach der Umschulung?
Das Jahresgehalt liegt grob zwischen 24.000 und 40.000 Euro brutto und hängt von Region, Branche, Betriebsgröße und Erfahrung ab. Mit Berufserfahrung, Spezialisierung oder einem berufsbegleitenden Studium sind höhere Bezüge realistisch. Die genannten Werte dienen nur der groben Orientierung.
Welche Alternativen gibt es zum Beruf?
Wer stärker in Richtung IT möchte, findet Alternativen wie Fachinformatiker oder Kaufmann/-frau für IT-System-Management. Wer die kaufmännische Seite betonen will, kann etwa den Kaufmann für Büromanagement prüfen. Eine Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit hilft, die passende Richtung zu finden.
Worin unterscheidet sich der Kaufmann für Digitalisierungsmanagement von einem Fachinformatiker?
Ein Fachinformatiker beschäftigt sich je nach Fachrichtung schwerpunktmäßig mit Systemintegration oder Anwendungsentwicklung und arbeitet damit tief in der technischen Seite der IT-Branche. Der Kaufmann für Digitalisierungsmanagement verbindet dagegen kaufmännisches Denken mit IT-Kompetenz, betreut IT-Systeme aus wirtschaftlicher Sicht, berät Fachabteilungen und wählt passende Hard- und Software aus. Rein technische Aufgaben wie das IT-Systemmanagement stehen dabei weniger im Vordergrund als die betriebswirtschaftliche Steuerung.
Welchen Abschluss erhalte ich am Ende der Umschulung?
Sie legen eine reguläre IHK-Prüfung ab und erwerben denselben anerkannten Berufsabschluss wie in der klassischen dualen Ausbildung, nämlich Kauffrau oder Kaufmann für Digitalisierungsmanagement. Es handelt sich also nicht um ein reines Zertifikat eines privaten Bildungsträgers, sondern um einen bundesweit gültigen Berufsabschluss. Damit steht Ihnen dieselbe Anerkennung in der Arbeitswelt offen wie Absolventen der Erstausbildung.
Womit beschäftigt man sich im Berufsalltag als Kaufmann für Digitalisierungsmanagement?
Der Schwerpunkt liegt auf der digitalen Vernetzung von Geschäftsprozessen: Sie prüfen, wo sich Abläufe im IT-Bereich verbessern lassen, und begleiten die Einführung neuer Hard- und Software. Dazu gehört, den Bedarf einzelner Abteilungen zu ermitteln, Kosten und Nutzen abzuwägen und die Vernetzung von Systemen mit Blick auf die betriebliche Arbeitswelt zu steuern. So bilden Sie die Schnittstelle zwischen Technik und kaufmännischer Organisation.
Achtung! Tipp aus der Redaktion

Der Quereinstieg in einen neuen Bereich ist stets mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Interessierte, die sich zu Informatikkaufleuten umschulen lassen möchten, erleben dies ebenfalls.

Damit sie dennoch die richtige Wahl treffen und einen erfolgreichen Karriereneustart bewerkstelligen können, tun sie gut daran, den folgenden Tipp aus unserer Redaktion zu beherzigen.

Lassen Sie sich rund um den Berufswechsel beraten!

Ein Beratungstermin beim Arbeitsamt ist für angehende Umschüler/innen ein Muss, schließlich wollen sie sich möglichst eine Förderung sichern.

Darüber hinaus sollten sich angehende Informatikkaufleute auch an die IHK sowie an Unternehmen wenden. So erhalten sie detaillierte Informationen aus der Wirtschaft. Weiterhin ist es empfehlenswert, sich von verschiedenen Bildungsanbietern beraten zu lassen. Auf diese Art und Weise gewinnt man einen umfassenden Eindruck von der Umschulung und bekommt zugleich ein Gefühl für die verfügbaren Qualifizierungen.