Umschulung Bauzeichner
Das Wichtigste auf einen Blick
- Umschulung dauert 24 Monate in Vollzeit und wird über Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert
- Voraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung, Studium oder mindestens 3 Jahre Berufspraxis
- Neue Ausbildungsordnung tritt ab August 2026 mit Fachrichtung „Bautechnischer Konstrukteur“ in Kraft
- Abschluss erfolgt mit IHK-Prüfung und bundesweit anerkanntem Berufsabschluss
Die Umschulung zum Bauzeichner beziehungsweise zur Bauzeichnerin kann eine bestehende Arbeitslosigkeit beenden und zu einer erfüllten Tätigkeit führen. Sich zum Bauzeichner umschulen zu lassen, kann den Startschuss für einen vielversprechenden beruflichen Neubeginn geben.
All diejenigen, die ihren alten Beruf nicht mehr ausüben können oder unter einer schlechten Lage auf dem Arbeitsmarkt leiden, sollten um die guten Aussichten von Bauzeichnern wissen. Wer sich zudem für das Bauwesen interessiert und außerdem Gefallen an gestalterischen Tätigkeiten findet, sollte ernsthaft über eine Bauzeichner-Umschulung nachdenken. So verschafft man sich neue Perspektiven und kann eine aussichtsreiche Karriere starten.
Eine zweite Ausbildung als Bauzeichner/in ist kein Kinderspiel und sollte wohlüberlegt begonnen werden. Eine Beratung beim Arbeitsamt ist stets ratsam und vermittelt einen ersten Eindruck. Zunächst können Interessierte allerdings hier recherchieren und so mehr über den Beruf des Bauzeichners sowie die betreffende Umschulungsmaßnahme erfahren.
Berufsbild Bauzeichner/in – Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten
Wer von Beruf Bauzeichner/in ist, widmet sich im Arbeitsalltag der Erstellung von Zeichnungen und bautechnischen Unterlagen. Heutzutage findet dies überwiegend am PC statt und greift auf spezielle Software in Form von CAD-Programmen zurück. Das Aufgabenspektrum eines Bauzeichners reicht von Berechnungen über Entwürfe bis hin zu fertigen Bauzeichnungen. Wenn es um Skizzen und andere Unterlagen in Zusammenhang mit dem Bau von Straßen, Häusern, Brücken und anderen Bauwerken geht, sind Bauzeichner/innen folglich gefragt.
All diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, den Beruf des Bauzeichners zu ergreifen, sollten um die verschiedenen Fachrichtungen wissen.
Bereits im Zuge der Ausbildung ergeben sich die folgenden Optionen:
- Ingenieurbau
- Architektur (Hochbau)
- Tiefbau
Daraus folgen variierende Einsatzmöglichkeiten, die es zu beachten gilt.
Grundsätzlich ergeben sich für qualifizierte Bauzeichner/innen in den folgenden Bereichen gute Beschäftigungsmöglichkeiten:
- Bauunternehmen
- Architekturbüros
- Ingenieurbüros
- Bauämter
An Jobs für Bauzeichner/innen mangelt es folglich nicht. Für angehende Bauzeichner/innen sind allerdings auch die Verdienstmöglichkeiten von großer Bedeutung, schließlich wollen sie unabhängig vom Amt leben und sich einen gewissen Lebensstandard leisten können. Dass das Einkommen je nach Einsatzbereich, Qualifikation und Erfahrung variiert, liegt in der Natur der Sache. Das durchschnittliche Gehalt lässt sich dennoch auf rund 24.000 Euro bis 34.000 Euro brutto im Jahr beziffern.
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Per Umschulung Bauzeichner/in werden
Menschen, die einen anderen Beruf erlernt haben und diesen nicht mehr ausüben können oder wollen, müssen an ihrer Situation nicht verzweifeln, sondern sollten um die Möglichkeit einer Umschulung wissen. Im Zuge einer solchen Maßnahme können sie sich beispielsweise als Bauzeichner/innen qualifizieren. Anstelle der dualen Ausbildung kann somit die Umschulung zum offiziellen Berufsabschluss führen.
Dazu müssen die Teilnehmenden die Prüfung vor der IHK bestehen. Die folgenden Inhalte werden daher gleichermaßen in der Ausbildung und Umschulung zum Bauzeichner behandelt:
- Zeichentechniken
- Kommunikation
- Organisation
- Baustoffe
- Bauprozesse
- Vermessung
- Konstruktion
- Statik
- Qualitätssicherung
- Bauplanung
- fachspezifische Berechnungen
- Grundstückserschließung
- Recht
- Wirtschaft
Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Bauzeichner-Umschulung
Neben den Inhalten sind auch die Rahmenbedingungen der Bauzeichner-Umschulung für Interessierte an einer solchen Maßnahme relevant. Hinsichtlich der Voraussetzungen gibt es keine großen formalen Hürden. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Entscheidend ist vielmehr, dass man einen beliebigen anderen Beruf erlernt hat. Darüber hinaus sollte eine zeichnerische Begabung vorhanden sein. Interesse am Bauwesen sowie technisches Verständnis dürfen ebenfalls nicht fehlen.
Die klassische Bauzeichner-Ausbildung nimmt drei Jahre in Anspruch. Im Falle der Umschulung kann man allerdings von nur zwei Jahren ausgehen. Die Kosten hängen vom jeweiligen Anbieter ab. Zusätzlich zu den laufenden Lebenshaltungskosten können Lehrgangsgebühren von einigen Tausend Euro anfallen. Umschüler/innen sind daher auf finanzielle Unterstützung angewiesen und können über das Arbeitsamt gegebenenfalls einen Bildungsgutschein sowie Hilfen zum Lebensunterhalt erhalten.
Was sind die Alternativen zur Umschulung zum Bauzeichner?
Die Umschulung zum Bauzeichner kann der beruflichen Laufbahn neue Impulse geben und die Karriere fördern. Das bedeutet aber nicht, dass die Bauzeichner-Umschulung ein Muss ist. Angehende Umschüler/innen sollten auch ähnliche Berufsbilder kennen, um die richtige Wahl treffen zu können.
Erwähnenswert sind insbesondere die folgenden Ausbildungsberufe als Umschulungsalternativen:
- Technische/r Produktdesigner/in
- Fachkraft für Wasserwirtschaft
- Bautechnische/r Assistent/in
- Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
- Technische/r Systemplaner/in
Wo werden Bauzeichner-Umschulungen angeboten?
Die klassische Bauzeichner-Ausbildung folgt dem dualen System und findet daher im Betrieb sowie an der Berufsschule statt. Bei der Umschulung sieht dies anders aus, denn in der Regel kommt diese außerbetrieblich daher.
Spezielle Bildungseinrichtungen bieten entsprechende Lehrgänge an und kommen somit als Umschulungsanbieter daher. Zudem gibt es die Option einer betrieblichen Umschulung in einem einschlägigen Unternehmen.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen für Bauzeichner/innen?
Nach dem erfolgreichen Abschluss als Bauzeichner/in ist man bestens für die Anforderungen des beruflichen Alltags gerüstet. Eine langfristige Karriere lässt sich durch das lebenslange Lernen fördern, weshalb regelmäßige Weiterbildungen empfehlenswert sind.
Neben Seminaren und Kursen sind hier vor allem die folgenden Fortbildungen zu nennen:
- Technische/r Fachwirt/in
- Bautechniker/in
- CAD-Fachkraft
Ein Studium neben dem Beruf sollte auch eine Überlegung wert sein, denn es kann Bauzeichnern beziehungsweise Bauzeichnerinnen den Bachelor oder Master in beispielsweise Bauingenieurwesen, Architektur oder Vermessungstechnik bescheren.
Dass Absolventen einer Umschulung nicht gewillt sind, ihren Job rasch wieder an den Nagel zu hängen, um zu studieren, liegt in der Natur der Sache. Daher ist ein berufsbegleitendes Studium in Form eines Fernstudiums, Abendstudiums oder anderen Teilzeitstudiums eine perfekte Möglichkeit.
Die berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Bauzeichner/in als Umschulungsalternative
Die duale Berufsausbildung ist der klassische Qualifizierungsweg für Bauzeichner/innen. Berufswechsler/innen können den Abschluss zudem per Umschulung erreichen. Dass es noch eine weitere Option gibt, überrascht dahingegen viele Menschen.
Dabei handelt es sich um die berufsbegleitende Ausbildung. Diese ist als Teilzeitausbildung konzipiert, findet vornehmlich im dualen System statt und ist auf Menschen zugeschnitten, die ihre Kinder großziehen oder Angehörige pflegen.
Möglichkeiten für einen Quereinstieg als Bauzeichner/in
Wer den Berufswunsch Bauzeichner/in hat, aber weder eine Ausbildung noch eine Umschulung absolvieren möchte, träumt von einem flexiblen Quereinstieg. Trotz strenger Regelungen der Ausbildung gibt es diese Option.
Möglich macht dies die Externenprüfung über die IHK. Berufserfahrene können bei entsprechenden Vorkenntnissen als Externe an der Prüfung teilnehmen und so den Abschluss machen.
Die persönliche Eignung als Bauzeichner/in
Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich zum/zur Bauzeichner/in umschulen zu lassen, befassen sich vielfach mit den formalen Voraussetzungen und vergessen die persönliche Eignung.
Diese ist für den beruflichen Erfolg jedoch ausschlaggebend. Aus diesem Grund sollten sich Interessierte selbstkritisch fragen, ob sie die folgenden Eigenschaften mitbringen:
- gutes Vorstellungsvermögen
- technisches Verständnis
- Flexibilität
- Genauigkeit
- Organisationsgeschick
Voraussetzungen für die Bauzeichner-Umschulung
Die Teilnahme an einer Umschulung zum Bauzeichner setzt bestimmte formale Qualifikationen voraus. Sie benötigen eine abgeschlossene Berufsausbildung, mindestens sechs Semester Studium oder alternativ eine mehrjährige berufliche Praxis von mindestens drei Jahren. Als schulische Voraussetzung genügt bereits ein Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife, wobei Erfahrungen im Baugewerbe oder einer handwerklichen Ausbildung vorteilhaft sind.
Neben den formalen Kriterien sind persönliche Eigenschaften entscheidend für den Erfolg. Sie sollten Freude an kreativer Arbeit und am technischen Zeichnen mitbringen, sauber und präzise arbeiten können sowie über ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein verfügen. Gute Mathematik-Kenntnisse und technisches Verständnis sind ebenfalls wichtige Grundlagen für die spätere Tätigkeit als Bauzeichner. Weitere Details zu den Anforderungen finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit, die über Förderungsmöglichkeiten informiert.
Ablauf und Dauer der Umschulung
Die Umschulung zum Bauzeichner wird in verschiedenen Organisationsformen angeboten. Bei der schulischen beziehungsweise überbetrieblichen Variante erhalten Sie theoretischen Unterricht an einer Bildungseinrichtung, kombiniert mit einer mindestens sechsmonatigen Praxisphase in einem Betrieb. Die betriebliche Umschulung hingegen ähnelt einer dualen Ausbildung mit Berufsschulunterricht und praktischer Tätigkeit im Unternehmen.
Die Standarddauer beträgt 24 Monate in Vollzeit, kann jedoch bei entsprechender Vorbildung oder hoher Leistungsbereitschaft verkürzt werden. Vollzeit-Umschulungen umfassen typischerweise zwei Baupraktika und zwei Konstruktionspraktika mit insgesamt 120 Praktikumstagen sowie 48 Ferientagen pro Jahr. Der theoretische Unterricht findet meist von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 15:40 Uhr statt. Die Umschulung endet mit einer Prüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer, die einen bundesweit anerkannten IHK-Berufsabschluss verleiht.
Kosten und Förderungsmöglichkeiten
Die Finanzierung der Bauzeichner-Umschulung erfolgt in der Regel über einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III. Die Agentur für Arbeit übernimmt dabei nicht nur die Umschulungskosten, sondern auch den Lebensunterhalt, anfallende Fahrtkosten und gewährt zusätzlich einen Weiterbildungsbonus von 150 Euro monatlich. Diese umfassende Förderung ermöglicht es Ihnen, sich vollständig auf die Umschulung zu konzentrieren.
Anspruch auf einen Bildungsgutschein haben Sie, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: Arbeitslosigkeit oder Arbeitssuchendenstatus mit ALG I oder Bürgergeld, drohende Arbeitslosigkeit durch auslaufende Verträge oder Stellenabbau, fehlender Berufsabschluss bei nachweisbarer Verbesserung der Jobchancen oder allgemeine Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt. Zusätzlich muss eine positive Reha-Prognose vorliegen, die belegt, dass Sie nach der Umschulung wieder arbeiten können. Detaillierte Informationen zur Förderung erhalten Sie beim BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.
Anbieter und Bildungsstandorte
Umschulungen zum Bauzeichner werden bundesweit von verschiedenen Berufsförderungswerken und Bildungsträgern angeboten. Zu den etablierten Anbietern gehören Mettenmeier BILDUNG in Paderborn mit 24-monatiger Vollzeit-Präsenzausbildung, das Berufsförderungswerk Köln mit Schwerpunkt Architektur sowie das BFW München mit einer dreimonatigen externen Lernphase. Das Friedehorst Berufsförderungswerk in Bremen bietet ebenfalls eine spezialisierte Ausbildung mit Fokus auf Architektur an.
Die Qualität der Ausbildung ist bei allen anerkannten Berufsförderungswerken gleichwertig, da sie nach einheitlichen Standards arbeiten und auf die IHK-Abschlussprüfung vorbereiten. Bei der Wahl des Anbieters sollten Sie neben der geografischen Nähe auch die angebotenen Fachrichtungen berücksichtigen. Manche Einrichtungen spezialisieren sich auf bestimmte Bereiche wie Architektur oder Ingenieurbau. Umfassende Informationen zu den verschiedenen Bildungsanbietern und deren Qualitätsstandards finden Sie beim Bundesinstitut für Berufsbildung.
Praxiskomponenten und betriebliche Erfahrungen
Ein wesentlicher Bestandteil der Bauzeichner-Umschulung sind umfangreiche Praxisphasen, die theoretisches Wissen mit realen Arbeitssituationen verknüpfen. Die Praktika gliedern sich in der Regel in zwei Baupraktika und zwei Konstruktionspraktika mit einer Gesamtdauer von 120 Tagen. Diese intensive Praxiserfahrung ermöglicht es Ihnen, verschiedene Fachrichtungen kennenzulernen und sich frühzeitig zu spezialisieren.
Während der Praktika arbeiten Sie in Architekturbüros, Ingenieurbüros, Bauunternehmen oder Bauämtern und sammeln wertvolle Erfahrungen im Umgang mit CAD-Software, Bauzeichnungen und bautechnischen Berechnungen. Viele Praktikumsbetriebe bieten erfolgreichen Umschülern nach dem Abschluss eine Festanstellung an, was den direkten Berufseinstieg erheblich erleichtert. Die praktischen Erfahrungen sind auch für die IHK-Abschlussprüfung von großer Bedeutung, da dort sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fertigkeiten geprüft werden.
Weiterführende Informationen
Die Bundesagentur für Arbeit bietet umfassende Informationen zu Förderungsmöglichkeiten und Bildungsgutscheinen für Umschulungen.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung stellt aktuelle Daten zu Ausbildungsordnungen und beruflichen Qualifikationen zur Verfügung.
Die Industrie- und Handelskammern informieren über Prüfungsanforderungen und regionale Ausbildungsmöglichkeiten für angehende Bauzeichner.
Wie lange dauert eine Umschulung zum Bauzeichner?
Die Umschulung dauert standardmäßig 24 Monate in Vollzeit. Bei entsprechender Vorbildung oder hoher Leistungsbereitschaft ist eine Verkürzung auf 2 Jahre möglich.
Welche Voraussetzungen benötige ich für die Umschulung?
Sie brauchen eine abgeschlossene Berufsausbildung, mindestens 6 Semester Studium oder 3 Jahre Berufspraxis. Schulisch genügt ein Hauptschulabschluss oder mittlere Reife.
Wird die Umschulung finanziell gefördert?
Ja, über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit werden Kosten, Lebensunterhalt, Fahrtkosten und 150 Euro Weiterbildungsbonus monatlich übernommen.
Welchen Abschluss erhalte ich nach der Umschulung?
Sie erhalten nach bestandener IHK-Prüfung einen bundesweit anerkannten Berufsabschluss als Bauzeichner mit gewählter Fachrichtung.
Was ändert sich ab 2026 in der Ausbildung?
Ab August 2026 tritt eine neue Ausbildungsordnung mit der Fachrichtung „Bautechnischer Konstrukteur“ in Kraft, die moderne Anforderungen berücksichtigt.
Wo kann ich die Umschulung absolvieren?
Bundesweit bieten Berufsförderungswerke in Paderborn, Köln, München, Bremen und anderen Standorten Bauzeichner-Umschulungen an.
Achtung! Tipp aus der Redaktion
Wenn es um die Bauzeichner-Umschulung geht, bietet das Arbeitsamt eine passende Förderung und befreit die Teilnehmenden so vom finanziellen Druck, der sie möglicherweise von dem Vorhaben abbringen könnte.
In Zeiten lebenslangen Lernens sind regelmäßige Weiterbildungen ebenfalls wichtig. Damit die Finanzierung funktioniert, gibt es nachfolgend einen Tipp aus der Redaktion.
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Auch Teilnehmende an einer Weiterbildung für Bauzeichner/innen können mitunter einen Bildungsgutschein vom Arbeitsamt erhalten. Eine Weiterbildungsberatung beim Arbeitsamt ist daher dringend anzuraten.
Ansonsten stehen beispielsweise auch die folgenden Förderungen zur Verfügung:
- Aufstiegsstipendium
- Weiterbildungsstipendium
- Aufstiegs-BAföG
- Bildungsscheck
- Bildungsprämie






