Umschulung Lokführer - Quereinstieg über das Arbeitsamt

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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Der offizielle Beruf heißt "Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport" - Lokführer ist die gängige Kurzform.
  • Der Quereinstieg läuft fast immer als bezahlte betriebliche Qualifizierung bei einem Eisenbahnunternehmen und dauert je nach Vorkenntnissen rund 6 bis 24 Monate.
  • Es gibt keine feste schulische Mindestvoraussetzung. Entscheidend sind die gesundheitliche und psychologische Eignung nach einer betriebsärztlichen und arbeitspsychologischen Untersuchung.
  • Das Einstiegsgehalt liegt meist bei etwa 26.000 bis 36.000 Euro brutto im Jahr, mit Zulagen für Schicht-, Nacht- und Wochenenddienst.
  • Über das Arbeitsamt sind Bildungsgutschein, Übernahme der Lehrgangskosten und Leistungen zum Lebensunterhalt möglich, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
6 bis 24 MonateDauerVollzeit / je nach Lehrgang
26.000-36.000 €Verdienstbrutto/Jahr
KammerprüfungAbschlussAnerkannte Qualifikation
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, kann über eine Umschulung Lokführer werden - der offizielle Berufsabschluss lautet "Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport". Der Quereinstieg erfolgt in der Regel über eine bezahlte betriebliche Qualifizierung bei einem Eisenbahnunternehmen und dauert je nach Vorkenntnissen etwa sechs Monate bis zwei Jahre. Weil in ganz Deutschland Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer fehlen, haben Quereinsteiger sehr gute Chancen auf eine sichere Anstellung.

Kinder geben häufig Lokführer/in als Traumberuf an, so dass dieser Berufsstand eigentlich keine Nachwuchssorgen kennen dürfte. Tatsache ist allerdings, dass die Eisenbahnunternehmen händeringend nach Lokführern suchen und teils Schwierigkeiten haben, die offenen Stellen zu besetzen.

Für Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen ihren Kindheitstraum aufgegeben haben und sich nun wegen Arbeitslosigkeit oder gesundheitlicher Probleme beruflich umorientieren müssen, bietet sich die Gelegenheit, per Umschulung doch noch Lokführer/in zu werden und einen beruflichen Neustart zu wagen.

Bevor man sich dieser Herausforderung stellt, sollte man jedoch eingehend rund um den Quereinstieg recherchieren.

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Inhaltsverzeichnis

Lokführer im Führerstand einer Lok steuert den Zug im Schienenverkehr

Berufsbild Lokführer/in: Aufgaben, Chancen und Verdienst

Noch bevor es um die Details der Lokführer-Umschulung geht, ist es Zeit für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Berufsbild, um festzustellen, ob dieses überhaupt zusagt.

Dazu muss man wissen, dass man als Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport üblicherweise mit der Steuerung von Loks und Triebfahrzeugen betraut wird. Dabei kann es sich um den Güter- oder Personentransport handeln. Zudem kann man auch zwischen dem Nah- und Fernverkehr differenzieren.

In all diesen Bereichen werden versierte Lokführer/innen gebraucht, so dass sich vor allem in den folgenden Bereichen Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben:

Lokführer/innen fungieren gewissermaßen als Fahrer/innen schienengebundener Fahrzeuge und sorgen für reibungslose Abläufe. Dabei geht es nicht nur darum, pünktlich von A nach B zu kommen, sondern auch um die Gewährleistung der Sicherheit im Schienenverkehr. Als Lokführer/in trägt man demnach viel Verantwortung und verdient auch eine angemessene Bezahlung.

Obwohl die Verdienstmöglichkeiten von Fall zu Fall variieren können, lässt sich das durchschnittliche Gehalt auf rund 26.000 Euro bis 36.000 Euro brutto im Jahr beziffern. Hinzu kommen häufig Zulagen für Schicht-, Nacht- und Wochenenddienst, die das tatsächliche Jahreseinkommen spürbar erhöhen.

Die Lokführer-Umschulung im Überblick

All diejenigen, die eigentlich einen anderen Beruf erlernt haben und nun als Lokführer/innen einen Neustart wagen möchten, liegen mit einer entsprechenden Umschulung goldrichtig und können im Zuge dessen die erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen erlangen. Oftmals besteht die Möglichkeit für Quereinsteiger/innen, sich direkt im Eisenbahnunternehmen umschulen zu lassen. Einen Überblick über weitere Wege bietet unsere Übersicht zur Umschulung über das Arbeitsamt.

Da akuter Fachkräftemangel herrscht, ist es an den Unternehmen, den Nachwuchs zu rekrutieren. Im Rahmen eines solchen Lehrganges wird man zum Lokführer und hat zumeist bereits einen Job sicher.

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung zum Lokführer

Beraterin des Arbeitsamts erläutert Voraussetzungen und Finanzierung der Lokführer-UmschulungKosten entstehen im Rahmen der Lokführer-Umschulung bei den Eisenbahnunternehmen für gewöhnlich nicht. Diese zahlen vielmehr eine Vergütung, um die Qualifizierung attraktiver zu gestalten.

Die Dauer kann variieren und liegt beispielsweise zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Es stellt sich zudem noch die Frage, wer überhaupt eine Chance auf eine Lokführer-Umschulung hat.

Grundsätzlich bedarf es keiner bestimmten schulischen Vorbildung, weshalb die Qualifizierungen recht offen daherkommen. Entscheidend sind vielmehr die gesundheitliche und persönliche Eignung des angehenden Umschülers. Vor Beginn stehen deshalb eine betriebsärztliche und eine arbeitspsychologische Untersuchung, in denen unter anderem Sehkraft, Reaktionsvermögen und Belastbarkeit geprüft werden. Ein Mindestalter von 20 Jahren ist für den eigenverantwortlichen Fahrdienst vorgeschrieben.


Die Anerkennung der Lokführer-Umschulung
Das allgemeine Interesse an der Umschulung zum Lokführer ist häufig groß, aber viele Menschen reagieren dennoch eher verhalten. Dies liegt vor allem daran, dass sie sich hinsichtlich der Anerkennung unsicher sind. Zunächst ist festzustellen, dass Lokführer ein anerkannter Beruf ist, wobei die korrekte Berufsbezeichnung "Eisenbahner/in im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport" lautet. Im Rahmen einer dualen Ausbildung kann man diesen Berufsabschluss erlangen. Entsprechende Umschulungsmaßnahmen ermöglichen dies ebenfalls, so dass eigentlich keine Zweifel an der Anerkennung der Lokführer-Umschulung bestehen dürften. Für das eigenständige Führen von Triebfahrzeugen ist zusätzlich ein Triebfahrzeugführerschein nach dem Eisenbahnergesetz erforderlich, der im Rahmen der Qualifizierung erworben wird.

Alternativen zur Lokführer-Umschulung

Obwohl viele Menschen grundsätzlich Gefallen am Beruf des Lokführers finden, ist dieser nicht jedermanns Sache. Zudem kann es ohnehin ratsam sein, verschiedene Optionen zu berücksichtigen.

Dementsprechend ergibt es für Interessierte an einer Lokführer-Umschulung Sinn, den folgenden Umschulungsberufen als etwaige Alternativen Beachtung zu schenken:


Weiterbildungsmöglichkeiten für Lokführer/innen

Nach der erfolgreichen Qualifikation als Lokführer/in ist man bestens gerüstet für den Beruf und kann so endlich in seinem Wunschberuf arbeiten. Allerdings bedeutet dies nicht, dass kein Entwicklungspotenzial mehr besteht, denn es ist vielmehr das Gegenteil der Fall.

Als Lokführer/in bringt man gute Voraussetzungen für weitere Weiterbildungen mit und kann nicht nur an dem einen oder anderen Seminar teilnehmen, sondern beispielsweise auch einen der folgenden Fortbildungsabschlüsse anstreben:

In Zeiten zunehmender Akademisierung ist es zuweilen auch eine Überlegung wert, ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren. Einen Überblick über geförderte Lehrgänge bietet unsere Seite zur Weiterbildung über das Arbeitsamt.

Per Abendstudium, Wochenendstudium, Fernstudium oder anderweitigem Teilzeitstudium kann man den international anerkannten Bachelor oder Master in beispielsweise Logistik, Verkehrsingenieurwesen oder Fahrzeugtechnik erlangen und damit den nächsten Karriereschritt machen.


Quereinsteiger/innen sind gefragt

Im Schienenverkehr werden versierte Triebfahrzeugführerinnen und -führer dringend gesucht.

Eine klassische Ausbildung ist nicht erforderlich, denn aufgrund des vorherrschenden Personalmangels werden ambitionierte Quereinsteiger/innen gesucht. Im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme lernen diese, worauf es ankommt, und können dann noch einmal durchstarten als Lokführer/innen. Neben der Deutschen Bahn stellen auch zahlreiche private Eisenbahnverkehrsunternehmen und Nahverkehrsbetriebe gezielt Seiteneinsteiger ein.


Die verschiedenen Berufsbezeichnungen

All diejenigen, die beispielsweise eine zweite Karriere als Lokführer/in ins Auge fassen und nach passenden Stellenangeboten suchen, sollten wissen, dass hier verschiedene Berufsbezeichnungen Anwendung finden können. So sind die folgenden Namen gebräuchlich:


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Finanzierung über das Arbeitsamt

Die Deutsche Bahn sucht händeringend nach Lokführerinnen und Lokführern und gibt gerne Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern eine Chance. Interessierte können sich daher direkt bei potenziellen Arbeitgebern bewerben und dort an einer bezahlten Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen.

Das Ganze kann aber auch über das Arbeitsamt abgewickelt werden. Im Bedarfsfall übernimmt dieses per Bildungsgutschein die Umschulungskosten und stellt zudem Hilfen zum Lebensunterhalt zur Verfügung. Ansonsten lohnt sich ein Termin beim Arbeitsamt natürlich, um eine ausführliche Beratung rund um den beruflichen Neuanfang in Anspruch zu nehmen. Passende Qualifizierungen finden sich zudem über AZAV-zugelassene Anbieter im KURSNET-Portal der Bundesagentur für Arbeit.


Der Ablauf der Umschulung zum Lokführer beziehungsweise zur Lokführerin

Dass die Finanzierung der Lokführer-Umschulung auch ohne Unterstützung durch das Arbeitsamt gelingen kann, offenbart, dass es sich dabei um eine spezielle Qualifizierungsmaßnahme handelt. Der Ablauf unterscheidet sich von anderen Umschulungen, die als außerbetriebliche Lehrgänge daherkommen.

Der Quereinstieg als Lokführer/in erfolgt stattdessen über eine betriebliche Qualifizierung. Die Teilnehmenden erhalten einerseits theoretischen Unterricht und werden andererseits an die Praxis herangeführt. Dabei besteht bereits ein Vertrag mit dem Arbeitgeber, der erfolgreiche Quereinsteiger/innen übernimmt und sofort als Lokführer/innen einsetzt, um dem Personalmangel zu begegnen.


Der Berufsalltag als Lokführer/in

Der Arbeitstag beginnt für Lokführerinnen und Lokführer meist mit der Übernahme des Triebfahrzeugs und einer Bremsprobe. Vor der Abfahrt prüfen sie technische Anzeigen, gleichen den Fahrplan ab und verschaffen sich einen Überblick über Baustellen oder Langsamfahrstellen auf der Strecke. Während der Fahrt beobachten sie fortlaufend Signale, halten die zulässigen Geschwindigkeiten ein und reagieren auf Anweisungen der Betriebszentrale.

Kennzeichnend für den Beruf ist der Schichtdienst. Frühschichten, Spätschichten, Nachtfahrten sowie Einsätze an Wochenenden und Feiertagen gehören zum Alltag, weil der Schienenverkehr rund um die Uhr läuft. Wer im Fernverkehr fährt, übernachtet zudem gelegentlich auswärts. Ein großer Teil der Arbeitszeit wird allein im Führerstand verbracht, was ein hohes Maß an Konzentration und Selbstständigkeit verlangt. Im Störungsfall, etwa bei einer Signalstörung oder einem Notruf, müssen Lokführerinnen und Lokführer ruhig und regelkonform handeln.


Berufsaussichten und Arbeitsmarkt

Die Berufsaussichten für Lokführerinnen und Lokführer sind seit Jahren stabil und werden von einem strukturellen Personalmangel geprägt. Ein erheblicher Teil der aktiven Belegschaft erreicht in den kommenden Jahren das Rentenalter, während der Bahnverkehr im Zuge der Verkehrswende ausgebaut werden soll. Beides sorgt für einen anhaltend hohen Bedarf an Nachwuchs und Quereinsteigern.

Arbeitgeber sind nicht nur die Deutsche Bahn, sondern auch private Güter- und Personenverkehrsunternehmen, Nahverkehrsbetriebe sowie Werks- und Industriebahnen. Wer örtlich flexibel ist und den Schichtdienst mitträgt, findet in nahezu jeder Region Deutschland offene Stellen. Aufgrund der sicheren Nachfrage gilt der Beruf als vergleichsweise krisenfest, was ihn für einen beruflichen Neustart attraktiv macht.


So läuft die Abschlussprüfung ab

Am Ende der Qualifizierung steht eine Prüfung, in der die Teilnehmenden ihre theoretischen Kenntnisse und ihr praktisches Können nachweisen. Geprüft werden unter anderem Signalkunde, Bremsphysik, Fahrdienstvorschriften, das Verhalten in Stör- und Gefahrensituationen sowie Grundlagen der Fahrzeugtechnik. Der theoretische Teil erfolgt meist schriftlich und mündlich.

Im praktischen Teil weisen die angehenden Lokführerinnen und Lokführer nach, dass sie ein Triebfahrzeug sicher bedienen, Bremsproben durchführen und in typischen Betriebssituationen richtig reagieren. Mit dem Bestehen wird der Triebfahrzeugführerschein ausgestellt, der zum eigenverantwortlichen Führen von Zügen berechtigt. Fahrzeug- und streckenbezogene Zusatzberechtigungen werden anschließend beim jeweiligen Arbeitgeber erworben.


Häufige Fragen zur Umschulung zum Lokführer

Wie lange dauert die Umschulung zum Lokführer?
Die Dauer hängt vom Anbieter und den Vorkenntnissen ab und liegt in der Regel zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Die betriebliche Qualifizierung bei einem Eisenbahnunternehmen dauert häufig neun bis zwölf Monate, bevor man eigenverantwortlich Züge führt. Zusätzliche Fahrzeug- und Streckenkenntnisse werden danach im Betrieb erworben.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Eine bestimmte schulische Vorbildung ist nicht zwingend vorgeschrieben. Entscheidend sind die gesundheitliche und psychologische Eignung, die vor Beginn betriebsärztlich und arbeitspsychologisch geprüft werden. Gute Sehkraft, Reaktionsfähigkeit, Belastbarkeit und ein Mindestalter von 20 Jahren für den eigenverantwortlichen Fahrdienst sind wichtige Bedingungen.
Was verdient man als Lokführer/in?
Das Jahresgehalt liegt meist bei rund 26.000 bis 36.000 Euro brutto, abhängig von Arbeitgeber, Tarif und Berufserfahrung. Hinzu kommen Zulagen für Schicht-, Nacht- und Wochenenddienst, die das tatsächliche Einkommen deutlich erhöhen können. Bereits während der bezahlten betrieblichen Qualifizierung erhält man eine Vergütung.
Übernimmt das Arbeitsamt die Kosten?
Bei einer betrieblichen Qualifizierung entstehen für Teilnehmende in der Regel keine Kosten, da das Unternehmen die Ausbildung bezahlt. Läuft die Umschulung über einen externen Anbieter, kann das Arbeitsamt die Kosten per Bildungsgutschein übernehmen und zusätzlich Leistungen zum Lebensunterhalt gewähren, wenn die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Ist der Quereinstieg als Lokführer/in möglich?
Ja, der Quereinstieg ist ausdrücklich erwünscht. Wegen des Personalmangels stellen die Deutsche Bahn und private Eisenbahnunternehmen gezielt Seiteneinsteiger ein und bilden sie in einer bezahlten Qualifizierung aus. Ein Vertrag mit dem Arbeitgeber besteht dabei meist schon zu Beginn, so dass nach dem Abschluss ein sicherer Arbeitsplatz wartet.
Wie sicher ist der Beruf des Lokführers?
Der Beruf gilt als vergleichsweise krisensicher. Ein Großteil der Belegschaft geht in den kommenden Jahren in Rente, und der Bahnverkehr soll im Rahmen der Verkehrswende ausgebaut werden. Dadurch bleibt die Nachfrage nach Triebfahrzeugführerinnen und -führern hoch, sowohl bei der Deutschen Bahn als auch bei privaten Bahnunternehmen.
Achtung! Tipp aus der Redaktion

Interessierte an einem beruflichen Neustart als Lokführer/in sollten sich eingehend mit dem Thema befassen und alle relevanten Details in Erfahrung bringen. Im Zuge der Recherche vergessen sie allerdings teilweise, dass es auch auf sie selbst ankommt. Um ein besseres Bewusstsein dafür zu schaffen, gibt es nachfolgend einen Tipp aus unserer Redaktion.

Hinterfragen Sie Ihre persönliche Eignung als Lokführer/in!

Dass eine berufliche Umorientierung mit Neustart in einem anderen Beruf eine große Herausforderung darstellt, steht außer Frage. Man muss dazu bereit sein und sollte Neuem offen begegnen. Darüber hinaus bedarf es der persönlichen Eignung für den Beruf des Lokführers beziehungsweise der Lokführerin.

Dazu muss man körperlich fit sein und eine gute Sehkraft mitbringen. Belastbarkeit in jeglicher Hinsicht ist ebenfalls ein Muss. Eine gute Beobachtungsgabe, räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, eine gute Koordination und handwerkliches Geschick dürfen zudem nicht fehlen. Wer ebenfalls verantwortungsbewusst und zuverlässig ist, bringt gute Voraussetzungen mit.