Weiterbildung Groß- und Außenhandelskaufmann
Wer als Groß- und Außenhandelskauffrau beziehungsweise Groß- und Außenhandelskaufmann eine Weiterbildung ins Auge fasst, sollte sich auf eine nicht zu verachtende Herausforderung einstellen. In Zeiten lebenslangen Lernens ist es zwar kein Problem, von Weiterbildungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen, die richtige Maßnahme zu identifizieren kann aber sehr herausfordernd sein. Groß- und Außenhandelskaufleute sollten zunächst die Reform ihres Berufes beachten: Der Ausbildungsberuf heißt seit August 2020 offiziell Kaufmann/Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement. Daher tun sie gut daran, gezielt nach Weiterbildungen für diese moderne Berufsbezeichnung zu recherchieren.
Ein Beratungstermin bei der Agentur für Arbeit kann für Groß- und Außenhandelskaufleute sehr aufschlussreich sein und ihnen ihre Weiterbildungsmöglichkeiten offenbaren. Eine eigenständige Recherche darf allerdings nicht ausgelassen werden. Hier erfahren Interessierte Wissenswertes zu dem Thema, verschaffen sich einen Überblick über die verfügbaren Qualifizierungsmaßnahmen und erfahren, wie sich eine Weiterbildung über die Weiterbildung über das Arbeitsamt finanzieren lässt.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- Der Beruf heißt seit 2020 Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement. Da es ein Ausbildungsberuf ist, führt eine Erstqualifizierung über die duale Ausbildung oder eine Umschulung, nicht über eine klassische Weiterbildung.
- Für bereits ausgebildete Kaufleute stehen Anpassungsqualifizierungen (Seminare, Zertifikatskurse) und höherwertige Aufstiegsfortbildungen wie Handelsfachwirt/in (IHK), Wirtschaftsfachwirt/in und Betriebswirt/in offen.
- Beschäftigte finanzieren Anpassungsqualifizierungen über das Qualifizierungschancengesetz (§ 82 SGB III), Arbeitslose über den Bildungsgutschein (§ 81 SGB III) mit voller Kostenübernahme.
- Aufstiegsfortbildungen mit IHK-Abschluss werden über das Aufstiegs-BAföG gefördert: 50 Prozent Zuschuss auf Lehrgangs- und Prüfungskosten, der Rest als zinsgünstiges KfW-Darlehen mit hohem Erlass bei Bestehen.
- Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt liegt je nach Region, Betriebsgröße und Position zwischen rund 30.000 und 45.000 Euro, mit Fachwirt- oder Betriebswirt-Abschluss deutlich darüber.
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Inhaltsverzeichnis
- Das Berufsbild bietet vielfältige Einsatzfelder im Handel
- Der Beruf selbst wird über Ausbildung oder Umschulung erlernt
- Anpassungsqualifizierungen halten das Fachwissen aktuell
- Aufstiegsfortbildungen öffnen die Tür zu höheren Positionen
- Ein berufsbegleitendes Studium erweitert die Perspektiven
- Dauer und Ablauf richten sich nach dem gewählten Modell
- Mehrere Förderwege senken die finanzielle Belastung deutlich
- Karriere und Gehalt steigen mit der Qualifikation
- Die Anbieterwahl entscheidet über Qualität und Förderfähigkeit
- Häufige Fragen zur Weiterbildung im Groß- und Außenhandel

Das Berufsbild bietet vielfältige Einsatzfelder im Handel
Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement übernehmen überall dort kaufmännische Aufgaben, wo es um einen Großhandel beziehungsweise den Im- und Export geht. Hier können sie ihre fachliche Expertise einbringen und maßgeblich zu den betrieblichen Abläufen beitragen. Dabei sind sie auf keine spezielle Branche festgelegt, sondern können überall dort zum Einsatz kommen, wo ihre Fachkenntnisse gebraucht werden.
Zum Aufgabenspektrum gehören der Ein- und Verkauf von Waren, die Beobachtung der Beschaffungsmärkte, das Führen von Preis- und Vertragsverhandlungen, die Steuerung von Warenlagern und Logistikketten sowie die kaufmännische Abwicklung von Aufträgen. Wer in der Fachrichtung Außenhandel tätig ist, kümmert sich zusätzlich um Import- und Exportgeschäfte, Zollformalitäten, internationale Zahlungsbedingungen und die Kommunikation mit Geschäftspartnern im Ausland. Ein sicherer Umgang mit Warenwirtschaftssystemen und häufig auch Fremdsprachenkenntnisse gehören zum Alltag.
Durch die Globalisierung sind internationale Beziehungen für die meisten Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Daraus resultiert ein enormes Potenzial für Groß- und Außenhandelskaufleute, das durch den zunehmenden Onlinehandel und die Digitalisierung von Lieferketten noch weiter wächst.
Als Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement kommt man in den Genuss vielfältiger Karrierechancen. Zudem können sich auch die Verdienstmöglichkeiten sehen lassen. Trotz gewisser Unterschiede von Fall zu Fall kann man sich als ausgebildete Fachkraft an einem durchschnittlichen Bruttogehalt zwischen rund 30.000 Euro und 45.000 Euro im Jahr orientieren. Mit einer Aufstiegsfortbildung und entsprechender Verantwortung sind auch höhere Beträge erreichbar.
Der Beruf selbst wird über Ausbildung oder Umschulung erlernt
Das Berufsbild Groß- und Außenhandelskaufmann sagt vielen Menschen zu, weshalb sie diesen Beruf ergreifen möchten. Wer dazu die passende Weiterbildung sucht, findet allerdings keine entsprechende Maßnahme, die direkt zum Berufsabschluss führt.
Das liegt daran, dass es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt. Die duale Ausbildung ist somit der klassische Weg in den Beruf und dauert in der Regel drei Jahre. Eine Qualifizierung per klassischer Weiterbildung ist demnach für Quereinsteiger nicht möglich.
Als Alternative kommt für einen späteren Berufswechsel eine Umschulung über das Arbeitsamt in Betracht, die als Zweitausbildung betrieblich oder außerbetrieblich organisiert sein kann. Umgeschult wird meist in verkürzter Form, weil bereits vorhandene Kenntnisse angerechnet werden. Verwandte kaufmännische Umschulungen finden sich etwa beim Speditionskaufmann oder beim Industriekaufmann. Wer den Berufsabschluss dagegen bereits besitzt, sollte sich den nachfolgend beschriebenen Anpassungs- und Aufstiegsqualifizierungen zuwenden.
Anpassungsqualifizierungen halten das Fachwissen aktuell
Ausgebildete Groß- und Außenhandelskaufleute haben mit ihrem Berufsabschluss eine solide Basis für ihren beruflichen Werdegang. Zugleich sollten sie sich dessen bewusst sein, dass sie durch weitere Qualifizierungen ihre Aufstiegschancen erheblich verbessern.
Anpassungsqualifizierungen bieten sich für alle an, die ihr Fachwissen aktualisieren, ausbauen oder spezialisieren möchten. Entsprechende Seminare und Kurse können diesen Wunsch erfüllen und zu einem vielversprechenden Karriereverlauf beitragen. Sie schließen meist mit einem Zertifikat ab und lassen sich häufig berufsbegleitend in wenigen Wochen oder Monaten absolvieren.
Zunächst sollten Interessierte aber sorgsam recherchieren und sich einen Überblick über die verfügbaren Seminarangebote verschaffen. Dabei kristallisieren sich vor allem die folgenden Themen heraus:
- Warenwirtschaft und Beschaffung
- E-Business und Onlinehandel
- Logistik und Supply-Chain-Management
- Marketing und Vertrieb
- Controlling und Rechnungswesen
- Büroorganisation und Sekretariat
- Kommunikation und Verhandlungsführung
- Handels- und Vertragsrecht
- Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
- Fremdsprachen, insbesondere Wirtschaftsenglisch
Gerade im Außenhandel lohnen sich Zertifikatskurse zu Incoterms, Exportkontrolle oder internationalem Zahlungsverkehr, weil diese Themen einem stetigen Wandel unterliegen und in vielen Betrieben händeringend gesucht werden.
Aufstiegsfortbildungen öffnen die Tür zu höheren Positionen
Kaufleuten für Groß- und Außenhandelsmanagement, denen ein einfaches Zertifikat nicht ausreicht, schwebt vielfach eine höhere berufliche Qualifikation vor. Diese kann die Karrierechancen erheblich verbessern und zum ersehnten Aufstieg auf der Karriereleiter führen. Aufstiegsfortbildungen sind bundesweit einheitlich geregelte Fortbildungsabschlüsse, die vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgelegt werden und im Deutschen Qualifikationsrahmen auf einer höheren Stufe stehen als die Erstausbildung.
Interessierte sollten hier vor allem die folgenden Fortbildungen ins Auge fassen:
- Geprüfte/r Handelsfachwirt/in (IHK)
- Geprüfte/r Fachwirt/in für E-Commerce
- Geprüfte/r Fachwirt/in für Marketing
- Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)
- Geprüfte/r Fachwirt/in für Logistiksysteme
- Geprüfte/r Fachkaufmann/-frau für Vertrieb
- Betriebswirt/in für Absatz und Marketing
- Geprüfte/r Betriebswirt/in (IHK) mit Schwerpunkt Handel oder Logistik
Der Handelsfachwirt gilt als naheliegendster nächster Schritt, weil er inhaltlich unmittelbar an die Ausbildung im Groß- und Außenhandel anschließt. Wer breiter aufgestellt sein möchte, wählt den Wirtschaftsfachwirt, der branchenübergreifende kaufmännische Kompetenzen vermittelt. Der Geprüfte Betriebswirt steht als höchste Stufe der kaufmännischen IHK-Aufstiegsfortbildung darüber und bereitet auf Führungsaufgaben im mittleren und oberen Management vor.
Ein berufsbegleitendes Studium erweitert die Perspektiven
Neben klassischen Weiterbildungen für Groß- und Außenhandelskaufleute setzen sich auch zunehmend einschlägige Studiengänge durch. Diese stellen einen akademischen Grad mit internationaler Anerkennung in Aussicht, schließlich geht es um den grundständigen Bachelor oder weiterführenden Master.
Damit der Job dem Studium nicht im Wege steht, gibt es die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Auch ohne Abitur ist der Hochschulzugang mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und Berufserfahrung in vielen Bundesländern möglich. In diesem Zusammenhang sind vor allem die folgenden Studienformen zu nennen:
- Duales Studium
- Fernstudium
- Abendstudium
- Teilzeitstudium
Ein Fernstudium bietet dabei die größte zeitliche Flexibilität, weil sich Lernphasen frei einteilen lassen. Fachlich kommen Interessierte an einem Studium neben dem Beruf ebenfalls in den Genuss einer großen Auswahl. Speziell für Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement bieten sich die folgenden Disziplinen in besonderem Maße an:
- Wirtschaftswissenschaften
- Betriebswirtschaftslehre
- Handelsbetriebswirtschaft
- Logistik und Supply-Chain-Management
- International Management
- Wirtschaftsingenieurwesen
- Wirtschaftsinformatik
Dauer und Ablauf richten sich nach dem gewählten Modell
Wie lange eine Weiterbildung dauert, hängt entscheidend vom Ziel und vom gewählten Lernmodell ab. Anpassungsqualifizierungen sind in wenigen Tagen bis Monaten absolviert, Aufstiegsfortbildungen erstrecken sich je nach Vollzeit- oder Teilzeitform über mehrere Monate bis zu zwei Jahren. Die folgende Übersicht ordnet die wichtigsten Wege ein:
Die Vollzeitvariante eignet sich vor allem für Arbeitslose, die sich ganz auf die Qualifizierung konzentrieren können und dabei über den Bildungsgutschein gefördert werden. Berufstätige wählen in aller Regel die Teilzeit- oder Abendform, um Einkommen und Weiterbildung zu vereinbaren. Reine Fernlehrgänge lassen sich zeitlich am flexibelsten gestalten, verlangen aber ein hohes Maß an Selbstdisziplin.
Mehrere Förderwege senken die finanzielle Belastung deutlich
Eine Weiterbildung kostet Geld, doch niemand muss die Kosten allein tragen. Je nach Ausgangslage stehen unterschiedliche Fördermöglichkeiten offen. Entscheidend ist zunächst, ob man arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht oder in einem Beschäftigungsverhältnis ist und ob es sich um eine Anpassungsqualifizierung oder eine anerkannte Aufstiegsfortbildung handelt.
Bildungsgutschein für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit Bedrohte
Wer arbeitslos ist oder in absehbarer Zeit arbeitslos zu werden droht, kann von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III erhalten. Damit werden die Lehrgangskosten in voller Höhe übernommen, hinzu kommen Fahrt-, Unterkunfts- und Kinderbetreuungskosten. Während einer geförderten Vollzeitweiterbildung läuft das Arbeitslosengeld weiter. Ergänzend gibt es das Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro monatlich sowie Prämien von 1.000 Euro für eine bestandene Zwischen- und 1.500 Euro für eine bestandene Abschlussprüfung. Voraussetzung ist, dass die Notwendigkeit der Weiterbildung im Beratungsgespräch anerkannt wird und ein zugelassener Träger gewählt wird.
Qualifizierungschancengesetz für Beschäftigte
Beschäftigte müssen für eine Anpassungsqualifizierung nicht erst arbeitslos werden. Über das Qualifizierungschancengesetz (§ 82 SGB III) fördert die Agentur für Arbeit Weiterbildungen von Arbeitnehmern, deren Tätigkeiten durch Technologien ersetzt werden können oder die in anderer Weise vom Strukturwandel betroffen sind. Je nach Betriebsgröße übernimmt die Agentur einen Teil oder die gesamten Lehrgangskosten und kann einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt gewähren. Der Antrag läuft gemeinsam mit dem Arbeitgeber.
Für anerkannte Aufstiegsfortbildungen wie Handelsfachwirt, Wirtschaftsfachwirt oder Betriebswirt ist das Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) das zentrale Förderinstrument. Es ist einkommens- und altersunabhängig. Auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren gibt es einen Zuschuss von 50 Prozent, für den verbleibenden Anteil kann ein zinsgünstiges Darlehen der KfW aufgenommen werden. Wer die Prüfung besteht, bekommt einen erheblichen Teil des Darlehens erlassen. Bei Fortbildungen in Vollzeit ist zusätzlich ein Beitrag zum Lebensunterhalt möglich.
Wer sich unsicher ist, welcher Weg der richtige ist, findet in unserem Überblick zu Weiterbildungen über das Arbeitsamt eine erste Orientierung. Die folgende Tabelle stellt die drei zentralen Förderwege gegenüber:
Neben diesen Wegen können auch das Weiterbildungsstipendium der Begabtenförderung, Landesprogramme wie Bildungsschecks oder ein steuerlicher Abzug der Kosten als Werbungskosten infrage kommen. Wer Grundsicherungsgeld bezieht, sollte Weiterbildungen ausdrücklich mit dem Jobcenter abstimmen. Ein Minijob bis zur Grenze von 603 Euro im Monat lässt sich in vielen Fällen mit einer Teilzeitweiterbildung vereinbaren.
Karriere und Gehalt steigen mit der Qualifikation
Wer in eine Weiterbildung investiert, tut dies meist mit dem Ziel, beruflich voranzukommen und mehr zu verdienen. Ausgebildete Groß- und Außenhandelskaufleute verdienen je nach Region, Branche und Betriebsgröße zwischen rund 30.000 und 45.000 Euro brutto im Jahr. Mit wachsender Berufserfahrung und Verantwortung steigt dieser Betrag.
Eine Aufstiegsfortbildung wirkt sich spürbar auf das Einkommen aus. Handels- und Wirtschaftsfachwirte erreichen häufig Jahresgehälter im Bereich von 40.000 bis 55.000 Euro, Geprüfte Betriebswirte und Absolventen eines einschlägigen Studiums bewegen sich mit entsprechender Führungsverantwortung nicht selten oberhalb von 55.000 Euro. Wichtiger als die reine Zahl ist jedoch, dass qualifizierte Fachkräfte deutlich leichter in verantwortungsvolle Positionen wie Team-, Abteilungs- oder Einkaufsleitung aufsteigen und in wirtschaftlich unsicheren Zeiten einen stabileren Stand am Arbeitsmarkt haben.
Die Aufstiegswege sind vielfältig: von der Fach- oder Gruppenleitung über den Bereich Einkauf, Vertrieb oder Logistik bis hin zur Geschäftsführung kleinerer Handelsunternehmen oder zur Selbstständigkeit als Handelsvertreter. Auch verwandte kaufmännische Felder wie der Industriekaufmann oder der Einzelhandelskaufmann stehen für einen Wechsel offen.
Die Anbieterwahl entscheidet über Qualität und Förderfähigkeit
Ob Kammer, private Bildungsanbieter, Fern- oder Fachhochschule: Das Angebot ist groß, und die Qualität schwankt. Damit eine Weiterbildung über den Bildungsgutschein oder das Qualifizierungschancengesetz gefördert werden kann, muss der Anbieter nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zugelassen sein und die Maßnahme entsprechend zertifiziert haben. Auf diese Zulassung sollten Interessierte unbedingt achten, bevor sie einen Vertrag unterschreiben.
Bei einem Vergleich lohnt der Blick auf mehrere Punkte: die inhaltliche Ausrichtung und Aktualität des Lehrplans, die Qualifikation der Dozenten, die Prüfungsvorbereitung und Abschlussquoten, die zeitliche Organisation sowie die Gesamtkosten inklusive Prüfungsgebühren. Ein persönliches Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit hilft, ein passendes und förderfähiges Angebot zu finden und die Weichen richtig zu stellen.