Umschulung MFA - Quereinstieg über das Arbeitsamt
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- Die Umschulung zur/zum Medizinischen Fachangestellten (MFA) dauert außerbetrieblich meist zwei Jahre und endet mit der anerkannten Kammerprüfung vor der zuständigen Ärztekammer.
- Die Umschulung ist der dualen Ausbildung rechtlich gleichgestellt - es entsteht kein Abschluss "zweiter Klasse".
- Die Agentur für Arbeit kann die Lehrgangskosten über einen Bildungsgutschein vollständig übernehmen, wenn sie die Maßnahme befürwortet.
- MFA arbeiten in Arztpraxen, Kliniken, Reha- und Versorgungszentren; sie verbinden Praxisorganisation mit medizinischer Assistenz und Patientenbetreuung.
- Das Bruttojahresgehalt liegt je nach Tarif, Region und Berufserfahrung meist zwischen rund 27.000 und 38.000 Euro.
Per Umschulung Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA) zu werden, ist eine vielversprechende Option für all diejenigen, die im Gesundheitswesen Fuß fassen und einem vielseitigen Beruf nachgehen möchten. Die Umschulung dauert außerbetrieblich in der Regel zwei Jahre, endet mit der offiziellen Prüfung vor der Ärztekammer und lässt sich häufig über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanzieren.
Als MFA ist man einerseits für die Praxisorganisation zuständig und widmet sich andererseits der Assistenz. Medizinische Fachangestellte gehen Ärztinnen und Ärzten in vielen Belangen zur Hand und haben zugleich engen Patientenkontakt. All diejenigen, die dies als reizvoll empfinden und eine berufliche Neuorientierung vollziehen möchten, sollten die Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten ins Auge fassen.

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Inhaltsverzeichnis
- Berufsbild Medizinische Fachangestellte: Aufgaben, Karrierechancen und Verdienst
- Die MFA-Umschulung im Überblick
- Voraussetzungen, Dauer und Kosten
- Anerkennung der MFA-Umschulung
- Weiterbildungsmöglichkeiten für Medizinische Fachangestellte
- Alternativen zur MFA-Umschulung
- 5 Tipps zur Umschulung zur Arzthelferin
- Anbieter für die MFA-Umschulung finden
- Persönliche Eignung als MFA
- Förderung durch das Arbeitsamt
- Der Quereinstieg als Medizinische/r Fachangestellte/r
- Die Teilzeitausbildung als Alternative
- Vom Arzthelfer zur Medizinischen Fachangestellten
- Der Berufsalltag als MFA
- Berufsaussichten und Arbeitsmarkt
- So läuft die Abschlussprüfung ab
- Häufige Fragen zur MFA-Umschulung
Berufsbild Medizinische Fachangestellte: Aufgaben, Karrierechancen und Verdienst
Bevor man eine Ausbildung oder Umschulung beginnt, muss die Berufswahl getroffen werden. Wenn eine Qualifizierung als MFA im Raum steht, ist es wichtig, sich zunächst mit dem Berufsbild des Medizinischen Fachangestellten auseinanderzusetzen.
Medizinische Fachangestellte assistieren Ärztinnen und Ärzten bei Behandlungen und sind in der Praxis für Verwaltung und Organisation zuständig. Darüber hinaus beraten sie Patienten und sind für diese die ersten Ansprechpartner. Langweilig wird es somit nie. Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen vor allem in diesen Bereichen:
- Arztpraxen
- Therapiezentren
- Rehabilitationseinrichtungen
- Kliniken und Krankenhäuser
- Medizinische Versorgungszentren
- Medizinische Labore
- Gesundheitsämter
Über Perspektivlosigkeit können sich qualifizierte Medizinische Fachangestellte nicht beschweren. Neben guten Karrierechancen werden ihnen auch solide Verdienstmöglichkeiten zuteil. Trotz gewisser Unterschiede von Fall zu Fall kann ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt zwischen rund 27.000 Euro und 38.000 Euro zur groben Orientierung herangezogen werden - abhängig von Tarifbindung, Region, Berufserfahrung und Praxisgröße. Wer weitere Berufsbilder im Gesundheitswesen vergleichen möchte, findet dort einen Überblick über verwandte Umschulungswege.
Die MFA-Umschulung im Überblick
Die Umschulung zur/zum Medizinischen Fachangestellten kann in betrieblicher Form erfolgen und erinnert dann stark an die duale Ausbildung. Häufig werden Umschulungsmaßnahmen allerdings außerbetrieblich absolviert und kommen so schulisch daher.
Unabhängig von der jeweiligen Variante geht es darum, dass Erwachsene eine Zweitausbildung starten, um den Beruf zu wechseln. Die MFA-Umschulung führt zum Abschluss als Medizinische/r Fachangestellte/r und eröffnet den Teilnehmenden gute Perspektiven im Gesundheitswesen. Zunächst müssen diese aber die relevanten Kenntnisse und Kompetenzen erlangen, die sich folgendermaßen zusammenfassen lassen:
- Betriebswirtschaft
- Praxisorganisation
- Patientenbetreuung
- Kommunikation
- Verwaltung und Abrechnung
- Hygiene
- Dokumentation
- IT
- Qualitätsmanagement
- Medizinische Assistenz
- Erste Hilfe
- Prävention
- Rehabilitation
- Therapie
- Diagnostik
Einen Überblick über alle geförderten Zweitausbildungen bietet unsere Übersicht zur Umschulung über das Arbeitsamt. Wer eher an kürzeren Qualifizierungen interessiert ist, wird im Bereich Weiterbildung über das Arbeitsamt fündig.
Die duale MFA-Ausbildung schreibt keinen bestimmten Schulabschluss vor, dauert in dualer Form drei Jahre und bietet eine Ausbildungsvergütung.
Die Rahmenbedingungen der Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten sehen anders aus, denn entsprechende Maßnahmen erfordern zwar keine fachlichen Vorkenntnisse, setzen aber für gewöhnlich eine abgeschlossene Erstausbildung sowie gewisse Berufspraxis voraus. In Anbetracht der Tatsache, dass es im Rahmen einer Umschulung darum geht, als Fachfremder den Quereinstieg zu schaffen, ist dies gut nachvollziehbar. Wird die Umschulung zum Medizinischen Fachangestellten außerbetrieblich absolviert, liegt die Dauer vielfach bei zwei Jahren.
Im Gegenzug erhalten Umschülerinnen und Umschüler bei der außerbetrieblichen Variante keine Vergütung, sondern werden mit Lehrgangsgebühren sowie den laufenden Lebenshaltungskosten konfrontiert. Das Arbeitsamt springt bei der Finanzierung oftmals ein und macht die MFA-Umschulung erst möglich, sofern es die Maßnahme befürwortet.
Anerkennung der MFA-Umschulung
Angehende Umschülerinnen und Umschüler haben mitunter die Sorge, mit einer Schmalspur-Ausbildung abgespeist zu werden und so MFA zweiter Klasse zu bleiben.
Derartige Bedenken sind unbegründet, denn Umschulungsmaßnahmen zur Medizinischen Fachangestellten sind der dualen Ausbildung rechtlich gleichgestellt. Auch im Rahmen der MFA-Umschulung findet die offizielle Abschlussprüfung statt, die mit dem Berufsabschluss und einer Anerkennung durch die zuständige Ärztekammer einhergeht.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Medizinische Fachangestellte
Unabhängig davon, ob man die duale Ausbildung oder eine Umschulungsmaßnahme zum Medizinischen Fachangestellten erfolgreich abgeschlossen hat, ist man im Besitz des offiziellen Berufsabschlusses und kann darauf die Karriere aufbauen. Dazu kann auch gehören, die eine oder andere Weiterbildung zu absolvieren. Neben Kursen und Seminaren sind vor allem folgende Fortbildungen hervorzuheben:
- Praxisassistent/in
- Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen
- Fachwirt/in für ambulante medizinische Versorgung
- Betriebswirt/in für Management im Gesundheitswesen
In Zeiten zunehmender Akademisierung bietet sich auch ein Abendstudium, Fernstudium oder anderweitiges Teilzeitstudium als Weiterbildung an. Medizinische Fachangestellte, die ein berufsbegleitendes Studium suchen, sollten vor allem folgenden Disziplinen Beachtung schenken:
- Medizin
- Gesundheitsmanagement
- Medizinische Assistenz
- Pflegewissenschaft
- Pflegeökonomie
- Gesundheitswissenschaft
- Gesundheitsförderung
- Prävention
- Therapiewissenschaft
- Rehabilitation
- Gesundheitspädagogik
Alternativen zur MFA-Umschulung
Menschen, die grundsätzlich Gefallen am Beruf der Medizinischen Fachangestellten finden, sich aber noch nicht festlegen und ihren beruflichen Neustart gut überdenken möchten, sollten nicht nur um die Aufgaben und Perspektiven als MFA wissen, sondern auch folgende Alternativen im Hinterkopf haben:
- Gesundheits- und Krankenpfleger/in
- Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
- Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
- Operationstechnische/r Angestellte/r
- Operationstechnische/r Assistent/in
- Medizinisch-technische/r Assistent/in
- Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in
- Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in
- Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
- Sozialversicherungsfachangestellte/r
Bei den genannten Umschulungsberufen handelt es sich um mehr oder weniger ähnliche Tätigkeiten, die sich allerdings in wesentlichen Punkten vom Berufsbild des Medizinischen Fachangestellten unterscheiden. Wer den Schwerpunkt eher auf Pflege legen möchte, sollte sich die Umschulung zur Krankenschwester oder in der Altenpflege ansehen. Für einen kaufmännisch-organisatorischen Fokus im Gesundheitsbereich kommt die Kauffrau im Gesundheitswesen infrage. Es ist wichtig, ausführlich zu vergleichen und sich zunächst einen Überblick über die jeweiligen Optionen zu verschaffen.
5 Tipps zur Umschulung zur Arzthelferin
Wer per Umschulung Arzthelferin werden möchte, plant den beruflichen Neustart und will die Weichen für eine gute berufliche Zukunft stellen. Die folgenden fünf Tipps sollen dazu einen Beitrag leisten und helfen, die richtige Wahl zu treffen.
- Beachten Sie, dass die Arzthelferin durch die Medizinische Fachangestellte ersetzt wurde!
- Sammeln Sie erste Erfahrungen als MFA per Praktikum!
- Denken Sie auch an die Möglichkeit einer betrieblichen Umschulung oder berufsbegleitenden Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten!
- Schaffen Sie Freiräume zum Lernen, um den MFA-Beruf von der Pike auf zu erlernen!
- Lassen Sie sich beim Arbeitsamt beraten!
Anbieter für die MFA-Umschulung finden
Die Frage, wo man sich zum/zur MFA umschulen lassen kann, beschäftigt viele Menschen.
Sie begeben sich auf die Suche nach einem geeigneten Umschulungsanbieter und sollten sich an folgender Checkliste orientieren:
- Umschulungsform
- Betreuung
- Standorte
- Anerkennung
- Beratung
- Kosten
Unter Berücksichtigung dieser Eckdaten lässt sich der richtige Anbieter für die Umschulung zur Arzthelferin finden. AZAV-zugelassene Anbieter lassen sich über KURSNET der Bundesagentur für Arbeit gezielt suchen. Im Zweifelsfall sollte man das Arbeitsamt konsultieren und sich dort nach Empfehlungen erkundigen.
Persönliche Eignung als MFA
Als Medizinische/r Fachangestellte/r hat man intensiven Kontakt zu Patienten und geht zudem dem Arzt zur Hand. Dabei fallen unterschiedlichste Aufgaben an, weshalb man als MFA sehr vielseitig sein sollte. Organisationsgeschick, Belastbarkeit, medizinisches Interesse, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Offenheit komplettieren die persönliche Eignung.
Förderung durch das Arbeitsamt
Das Arbeitsamt ist nicht nur für Arbeitslose die richtige Anlaufstelle, wenn es um Sozialleistungen geht, sondern berät Arbeitssuchende auch ausführlich. Falls das Amt einer Umschulung zur/zum Medizinischen Fachangestellten zustimmt, kann es nicht nur vermittelnd tätig werden, sondern auch finanzielle Hilfen bereitstellen. Der Bildungsgutschein ist hier zu nennen und sorgt für eine Übernahme der Umschulungskosten. Neben dieser Förderung können Hilfen zum Lebensunterhalt gewährt werden.
Der Quereinstieg als Medizinische/r Fachangestellte/r
Ohne entsprechende Ausbildung oder Umschulung kann man den offiziellen Berufsabschluss als Medizinische/r Fachangestellte/r nicht erlangen. Ein Quereinstieg ist trotzdem nicht vollkommen ausgeschlossen. Wer in einem ähnlichen Beruf tätig war oder anderweitig qualifiziert ist, kann den Seiteneinstieg schaffen und einen entsprechenden Job finden.
Wenn es beispielsweise um die Praxisorganisation geht, haben ausgebildete Kaufleute gute Karten. Im Gegensatz dazu haben Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger gute Chancen auf einen Job in der medizinischen Assistenz.
Die Teilzeitausbildung als Alternative
Anstelle der Umschulung können angehende Medizinische Fachangestellte mitunter auch eine Teilzeitausbildung ins Auge fassen. Parallel dazu kann man praktische Erfahrungen sammeln oder familiären Verpflichtungen nachkommen, ohne auf den offiziellen MFA-Abschluss verzichten zu müssen. Auf diese Weise kann man einen sanften Übergang vorbereiten und muss keinen harten Schnitt machen, wie dies bei Umschulungen üblich ist.
Vom Arzthelfer zur Medizinischen Fachangestellten
Interessierte an einem beruflichen Neuanfang als Medizinische Fachangestellte sollten sich auch mit der Geschichte des Berufes befassen. Erwähnenswert ist, dass zunächst von der Arzthelferin die Rede war. Der Beruf entstand bereits in den 1950er-Jahren, aber eine Regelung der Berufsausbildung erfolgte erst in den 1960er-Jahren.
Im Jahr 2006 wurde das Berufsbild dann reformiert, was auch zu einer Änderung der Berufsbezeichnung führte. So ist heute nicht mehr von der Arzthelferin, sondern von der Medizinischen Fachangestellten die Rede.
Der Berufsalltag als MFA
Der Arbeitstag einer Medizinischen Fachangestellten ist geprägt von einem ständigen Wechsel zwischen Verwaltung, Organisation und direkter Arbeit am Patienten. Morgens beginnt vieles am Empfang: Termine koordinieren, Versichertenkarten einlesen, die Patientendokumentation vorbereiten und Telefonanfragen beantworten. Parallel läuft die Praxisorganisation weiter, denn Sprechstunde, Notfälle und Hausbesuche müssen fortlaufend aufeinander abgestimmt werden.
Im Behandlungszimmer assistiert die MFA der Ärztin oder dem Arzt, bereitet Instrumente und Untersuchungen vor und übernimmt eigenständige Tätigkeiten. Dazu zählen je nach Praxis das Blutabnehmen, Legen von Verbänden, Durchführen von Injektionen nach ärztlicher Anweisung, das Schreiben von EKGs sowie Labor- und Hygienearbeiten. Der enge Patientenkontakt bedeutet auch, ängstliche oder ältere Menschen zu beruhigen und verständlich über Abläufe zu informieren. Wer gerne strukturiert arbeitet und dabei den Kontakt zu Menschen schätzt, findet in diesem Beruf einen abwechslungsreichen Alltag.
Berufsaussichten und Arbeitsmarkt
Medizinische Fachangestellte gehören zu den gesuchten Fachkräften im Gesundheitswesen. Der demografische Wandel und die steigende Zahl älterer Patienten sorgen dafür, dass der Bedarf an qualifiziertem Praxispersonal hoch bleibt. In vielen Regionen berichten Praxen und medizinische Versorgungszentren von Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen, was die Position von Bewerberinnen und Bewerbern stärkt.
Die Einsatzfelder sind breit gefächert: von der klassischen Hausarztpraxis über Facharztpraxen und Krankenhäuser bis zu Reha-Einrichtungen, Laboren und Gesundheitsämtern. Wer sich spezialisiert oder weiterbildet, etwa zur Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung, verbessert sowohl die Aufstiegs- als auch die Verdienstchancen. Die Beschäftigung erfolgt überwiegend unbefristet, und die Übernahmequote nach Ausbildung oder Umschulung ist wegen des Fachkräftebedarfs hoch. Offene Stellen lassen sich unter anderem über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit recherchieren.
So läuft die Abschlussprüfung ab
Die MFA-Umschulung endet mit der Abschlussprüfung vor der zuständigen Ärztekammer, die den Beruf als Kammerberuf betreut. Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Teil. Schriftlich werden die Bereiche "Behandlungsassistenz", "Betriebsorganisation und -verwaltung" sowie "Wirtschafts- und Sozialkunde" abgefragt.
Der praktische Teil besteht aus einer Fallbezogenen Aufgabe, in der die Prüflinge realitätsnahe Situationen aus dem Praxisalltag bearbeiten und ihr Handeln im anschließenden Fachgespräch erläutern. Häufig werden viele Umschülerinnen und Umschüler bereits im Vorfeld auf eine Zwischenprüfung vorbereitet, die den Lernstand kontrolliert. Nach bestandener Prüfung erhält man ein Zeugnis der Ärztekammer und darf die geschützte Berufsbezeichnung "Medizinische/r Fachangestellte/r" führen. Damit steht der Berufstätigkeit oder einer weiterführenden Qualifizierung nichts mehr im Weg.
Häufige Fragen zur MFA-Umschulung
Wie lange dauert die Umschulung zur Medizinischen Fachangestellten?
Wer übernimmt die Kosten der MFA-Umschulung?
Ist die Umschulung zur MFA anerkannt?
Welche Voraussetzungen muss ich für die Umschulung erfüllen?
Wie viel verdient eine Medizinische Fachangestellte?
Kann ich als Quereinsteiger ohne Umschulung als MFA arbeiten?
In welchen Einrichtungen kann ich nach der Umschulung als MFA arbeiten?
Ist die Umschulung zur MFA auch in Teilzeit möglich?
Wie läuft die Prüfung am Ende der Umschulung ab?
Interessierte an einer Umschulung zur/zum Medizinischen Fachangestellten sollten ihre Berufswahl sorgsam überdenken und beachten, dass sie als MFA ein fordernder Berufsalltag erwartet. Gute Perspektiven und das Gefühl, gebraucht zu werden, sind Argumente, die für diesen Weg sprechen. Darauf allein sollten sich Interessierte aber nicht verlassen und stattdessen auch dem folgenden Tipp aus unserer Redaktion Beachtung schenken.
Sammeln Sie Erfahrungen im medizinischen Bereich!
Bevor man sich für die MFA-Umschulung entscheidet, sollte man erste Erfahrungen im medizinischen Bereich sammeln. Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäuser sowie weitere Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen kommen dafür in Betracht. Hier erleben angehende Umschülerinnen und Umschüler den beruflichen Alltag und können auf dieser Grundlage entscheiden. Außerdem knüpfen sie erste Kontakte, die ihrer Karriere zuträglich sein können.