Umschulung Sicherheitsdienst - Quereinstieg über das Arbeitsamt

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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit führt zu einem staatlich anerkannten IHK-Berufsabschluss und dauert als verkürzte Umschulung meist 16 bis 24 Monate statt der regulären drei Jahre.
  • Für den Einstieg in einfache Bewachungstätigkeiten genügt die Unterrichtung nach § 34a Gewerbeordnung (40 Unterrichtsstunden); der 34a-Schein ersetzt jedoch keinen Berufsabschluss.
  • Die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO wird von der IHK abgenommen und ist Pflicht für besondere Tätigkeiten wie Türsteher, Kaufhausdetektiv oder selbstständige Unternehmer im Bewachungsgewerbe.
  • Das Arbeitsamt kann die Umschulung über einen Bildungsgutschein bis zu 100 Prozent fördern, sofern der Träger eine AZAV-Zulassung besitzt und der Kurs in KURSNET gelistet ist.
  • Das Gehalt bewegt sich je nach Tarif, Bundesland und Zuschlägen von rund 22.000 bis über 45.000 Euro brutto im Jahr; Leitungsfunktionen liegen darüber.
16 bis 24 MonateDauerVollzeit / je nach Lehrgang
22.000-45.000 €Verdienstbrutto/Jahr
IHK-AbschlussAbschlussAnerkannte Qualifikation
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

Eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit eröffnet Berufswechslern einen anerkannten Weg in das Wach- und Sicherheitsgewerbe. Sie schließt mit einer IHK-Prüfung ab, dauert als verkürzte Umschulung in der Regel 16 bis 24 Monate und lässt sich über das Arbeitsamt per Bildungsgutschein fördern. Wer in seinem alten Job keine guten Berufsaussichten hat und sich verändern möchte, findet hier ein Tätigkeitsfeld mit Fachkräftebedarf, das auch Quereinsteiger willkommen heißt.

All diejenigen, die mit einem beruflichen Neustart im Sicherheitsdienst liebäugeln und daher eine entsprechende Umschulung absolvieren möchten, sollten dennoch nichts überstürzen. Stattdessen lohnt es sich, sich eingehend zu informieren und zudem vom Arbeitsamt beraten zu lassen. Auf der Grundlage dieser Informationen lässt sich dann eine tragfähige Entscheidung für oder gegen die Umschulung treffen.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit im Umschulungseinsatz - Objektbewachung und Zugangskontrolle

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Inhaltsverzeichnis

Berufsfeld Sicherheitsdienst - Karrierechancen und Verdienst

Der Sicherheitsdienst ist ein wichtiges und weit verbreitetes Tätigkeitsfeld. Oftmals agiert die Security im Hintergrund und tritt nicht offensichtlich in Erscheinung. In anderen Fällen zeigen die Sicherheitsleute Präsenz und verrichten so ihren Dienst. Je nach Einsatzbereich variieren nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch das Aufgabengebiet im Sicherheitsdienst.

Grundsätzlich widmet sich der Sicherheitsdienst dem Personenschutz, der Bewachung von Objekten und Werten sowie Kontrollen. Er dient somit gleichermaßen der Prävention und der Gefahrenabwehr. Typische Einsatzbereiche sind:

Überall dort, wo es in besonderem Maße auf Sicherheit ankommt, ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten für Fachkräfte aus dem Security-Bereich.

Je nach Einsatzgebiet schwanken die Verdienstmöglichkeiten stark. Im Allgemeinen bewegt sich das durchschnittliche Gehalt zwischen rund 22.000 Euro und 45.000 Euro brutto im Jahr. Ausschlaggebend sind der geltende Tariflohn im Wach- und Sicherheitsgewerbe, das Bundesland sowie Schicht-, Nacht- und Feiertagszuschläge. Wer eine Leitungsfunktion übernimmt, etwa als Teamleitung oder Objektleitung, kann monatlich deutlich über 3.000 Euro brutto erreichen.

Quereinstieg in den Sicherheitsdienst per Umschulung

Wer als Quereinsteiger im Sicherheitsdienst Fuß fassen möchte, kann dies über einfache Seminare und Schulungen versuchen oder eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit absolvieren. Dabei handelt es sich um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf im Wach- und Sicherheitsgewerbe mit bundeseinheitlicher Ausbildungsverordnung.

Neben einer dualen Ausbildung und einer berufsbegleitenden Variante ist hier auch eine Umschulung als geförderter Bildungsträger-Lehrgang möglich. Diese kombiniert Theorieunterricht mit einem betrieblichen Praktikum und endet mit der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Unabhängig von der Art der Qualifizierung geht es in erster Linie um die folgenden Inhalte:

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Sicherheitsdienst-Umschulung

Für den Zugang zur Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit gibt es keine strengen schulischen Vorgaben. Wichtiger sind eine gesundheitliche Eignung, ein einwandfreies Führungszeugnis und die persönliche Zuverlässigkeit, da das Bewachungsgewerbe gesetzlich reguliert ist.

Die verkürzte Umschulung läuft nicht über drei Jahre wie die reguläre Erstausbildung, sondern in deutlich kürzerer Zeit über einen Bildungsträger. Nachfolgend gibt es eine grobe Übersicht zur ersten Orientierung.

Wer den Einstieg zunächst ohne Berufsabschluss sucht, kann parallel oder vorab die Unterrichtung nach § 34a Gewerbeordnung absolvieren. Weitere verwandte Wege beschreiben wir auf unseren Seiten zur Umschulung zum Detektiv und zur Umschulung zum Justizfachangestellten.


So fördert das Arbeitsamt die Sicherheitsdienst-Umschulung

Die Lehrgangsgebühren der Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit und die Lebenshaltungskosten, die währenddessen weiterlaufen, sorgen bei Berufswechslern für finanziellen Druck. Das Arbeitsamt kann hier eine wichtige Stütze sein und die Qualifizierung fördern.

Falls die Sicherheitsdienst-Umschulung seitens der Agentur für Arbeit befürwortet wird, lassen sich die folgenden Leistungen in Anspruch nehmen:

  • Bildungsgutschein für die Lehrgangskosten (bis zu 100 Prozent)
  • Hilfen zum Lebensunterhalt während der Umschulung
  • Übernahme von Fahrt-, Prüfungs- und Kinderbetreuungskosten

Voraussetzung ist stets, dass der Bildungsträger eine AZAV-Zulassung besitzt. Passende Anbieter finden sich über KURSNET, das Weiterbildungsportal der Bundesagentur für Arbeit. Ausführliche Hinweise bietet auch unsere Übersicht zur Weiterbildung über das Arbeitsamt.


Persönliche Eignung für den Sicherheitsdienst

Strenge formale Voraussetzungen gelten für die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Sicherheitsdienst für jeden die richtige Wahl ist. Interessierte Berufswechsler sollten ihre persönliche Eignung hinterfragen und dabei vor allem auf die folgenden Kriterien achten:

Wer diese Punkte bei sich selbst kritisch hinterfragt, kann die richtigen Weichen für die berufliche Zukunft stellen. Nur wenn auch die persönliche Eignung vorhanden ist, hat der Berufswechsel in den Sicherheitsdienst langfristig Aussicht auf Erfolg. Gerade die Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten sollte vor der Entscheidung ehrlich geprüft werden.

Anerkennung und 34a-Schein im Überblick

All diejenigen, die in den Sicherheitsdienst umsteigen möchten, brauchen dazu eine entsprechende Qualifikation. Für einfache Bewachungstätigkeiten genügt die Unterrichtung nach § 34a Gewerbeordnung. Sie umfasst 40 Unterrichtseinheiten, endet ohne Prüfung mit einer Unterrichtungsbescheinigung der IHK und gilt unbefristet.

Für besondere Tätigkeiten reicht die Unterrichtung nicht aus. Wer als Türsteher, Kaufhausdetektiv, in der Citystreife oder als selbstständiger Unternehmer im Bewachungsgewerbe arbeiten will, muss die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO ablegen. Diese wird ebenfalls von der IHK abgenommen und besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der sogenannte 34a-Schein dient als Eintrittskarte in diese Bereiche des Sicherheitsdienstes.

Einen anerkannten Berufsabschluss erwirbt man mit dem 34a-Schein jedoch nicht. Dafür ist die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit gedacht, die mit einer IHK-Prüfung und einem staatlich anerkannten Berufsabschluss endet. Der 34a-Schein kann diese umfassende Qualifizierung in keiner Weise ersetzen.

Angehende Berufswechsler können dennoch zunächst von der Unterrichtung oder Sachkundeprüfung profitieren. Damit sammeln sie erste Erfahrungen im Sicherheitsdienst und fassen im Job Fuß. Wer Gefallen an der Tätigkeit findet und ambitionierte Karrierepläne verfolgt, sollte anschließend über eine berufsbegleitende Ausbildung oder eine Teilzeit-Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nachdenken. Im Zweifel hilft ein Beratungstermin beim Arbeitsamt weiter. Wer sich auch für angrenzende Bereiche interessiert, findet weitere Wege in unserer Übersicht der Umschulungen über das Arbeitsamt.

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Der Berufsalltag als Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Der Arbeitsalltag im Sicherheitsdienst ist stark vom jeweiligen Einsatzbereich geprägt. Im Objekt- und Werkschutz kontrollieren Fachkräfte Zugänge, überwachen Alarm- und Videoanlagen, führen Streifengänge durch und dokumentieren besondere Vorkommnisse in Wachbüchern oder digitalen Systemen. Ein großer Teil der Arbeit besteht aus aufmerksamer Beobachtung und vorbeugender Kontrolle, nicht aus spektakulären Einsätzen.

Im Veranstaltungsschutz stehen Einlasskontrollen, Besucherlenkung und Deeskalation im Vordergrund. An Flughäfen und im öffentlichen Nahverkehr kommen strenge gesetzliche Vorgaben und technische Prüfsysteme hinzu. Wer im Personenschutz arbeitet, muss vorausschauend planen, Gefährdungslagen einschätzen und diskret auftreten.

Schichtdienst gehört in vielen Bereichen zum Alltag. Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste sind üblich, werden aber tariflich mit Zuschlägen vergütet. Wichtig ist ein besonnenes, rechtssicheres Auftreten: Sicherheitskräfte handeln im Rahmen der Jedermannsrechte sowie des Hausrechts und müssen ihre Befugnisse und deren Grenzen genau kennen.

Berufsaussichten und Arbeitsmarkt

Die Nachfrage nach qualifizierten Sicherheitskräften ist in den vergangenen Jahren stabil geblieben oder gestiegen. Gründe sind unter anderem ein wachsendes Sicherheitsbedürfnis von Unternehmen und Kommunen, steigende Anforderungen im Objekt- und Veranstaltungsschutz sowie gesetzliche Vorgaben im Luftsicherheits- und Bewachungsbereich.

Wer über einen anerkannten Berufsabschluss verfügt, hat auf dem Arbeitsmarkt spürbare Vorteile gegenüber ungelernten Kräften mit reinem 34a-Schein. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit können anspruchsvollere Aufgaben übernehmen, in Leitungsfunktionen aufsteigen und sich später zum Beispiel zum geprüften Meister für Schutz und Sicherheit oder zur Fachwirtin für Schutz und Sicherheit weiterbilden.

Die Beschäftigung erfolgt überwiegend bei privaten Sicherheitsdienstleistern, die im Auftrag von Unternehmen, Handel, Industrie, Behörden und Veranstaltern tätig sind. Auch der öffentliche Bereich, Verkehrsbetriebe und große Konzerne mit eigenem Werkschutz kommen als Arbeitgeber infrage. Ein verwandtes Tätigkeitsfeld mit ähnlicher Verantwortung für Menschen ist der Rettungsdienst.

So läuft die IHK-Abschlussprüfung ab

Die Umschulung endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen beziehungsweise mündlichen Teil und orientiert sich an denselben Anforderungen wie die reguläre Ausbildungsabschlussprüfung.

Im schriftlichen Teil werden Prüfungsbereiche wie Sicherheit und Ordnung, Schutz und Sicherheit, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie rechtliche Grundlagen abgefragt. Der praktische Teil umfasst häufig ein fallbezogenes Fachgespräch, in dem eine typische Sicherheitssituation analysiert und ein sachgerechtes Vorgehen erläutert wird.

Wer die Prüfung besteht, erhält den anerkannten Abschluss als Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Zur Vorbereitung bieten die Bildungsträger begleitenden Unterricht, Übungsaufgaben und Prüfungssimulationen an. Bei nicht bestandener Prüfung besteht die Möglichkeit der Wiederholung. Eine sorgfältige Prüfungsvorbereitung während der gesamten Umschulung zahlt sich daher aus.

Häufige Fragen zur Umschulung Sicherheitsdienst

Wie lange dauert die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit?
Als verkürzte Umschulung über einen Bildungsträger dauert die Qualifizierung in der Regel 16 bis 24 Monate, einschließlich eines betrieblichen Praktikums. Die reguläre Erstausbildung im dualen System läuft dagegen über drei Jahre. Die genaue Dauer hängt vom Anbieter und von Vorerfahrungen ab.

Ist die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ein anerkannter Beruf?
Ja. Es handelt sich um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf mit bundeseinheitlicher Ausbildungsverordnung. Die Umschulung endet mit einer Prüfung vor der IHK und führt zu einem anerkannten Berufsabschluss, der auf dem Arbeitsmarkt deutlich mehr Türen öffnet als ein reiner 34a-Schein.

Was ist der Unterschied zwischen 34a-Unterrichtung und Sachkundeprüfung?
Die Unterrichtung nach § 34a GewO umfasst 40 Unterrichtsstunden und endet ohne Prüfung mit einer Bescheinigung. Sie reicht für einfache Bewachungstätigkeiten. Die Sachkundeprüfung ist eine echte IHK-Prüfung und für besondere Tätigkeiten wie Türsteher, Detektiv oder selbstständige Unternehmer im Bewachungsgewerbe vorgeschrieben.

Fördert das Arbeitsamt die Sicherheitsdienst-Umschulung?
Ja. Bei erfüllten Voraussetzungen kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Lehrgangskosten per Bildungsgutschein bis zu 100 Prozent übernehmen und zusätzlich den Lebensunterhalt sichern. Voraussetzung ist ein AZAV-zugelassener Bildungsträger, der über KURSNET auffindbar ist.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Umschulung erfüllen?
Eine bestimmte Schulbildung ist nicht vorgeschrieben. Entscheidend sind persönliche Zuverlässigkeit, ein einwandfreies Führungszeugnis und die gesundheitliche Eignung, da das Bewachungsgewerbe gesetzlich reguliert ist. Körperliche Fitness, Belastbarkeit und Bereitschaft zum Schichtdienst sind ebenfalls wichtig.

Was verdient eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?
Das Jahresgehalt liegt je nach Tarif, Bundesland und Zuschlägen grob zwischen 22.000 und 45.000 Euro brutto. Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge erhöhen das Einkommen. In Leitungsfunktionen wie Team- oder Objektleitung sind monatlich über 3.000 Euro brutto möglich.
Was unterscheidet die Servicekraft für Schutz und Sicherheit von der Fachkraft?
Die Servicekraft für Schutz und Sicherheit ist der zweijährige IHK-Ausbildungsberuf, während die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit auf drei Jahre angelegt ist und tiefer in Recht, Sicherheitstechnik und Einsatzplanung geht. Beide Abschlüsse gehören zur Familie der Fach- und Servicekraft für Schutz und Sicherheit und werden in derselben Branche eingesetzt. Wer eine Leitungslaufbahn anstrebt, wählt in der Regel die höherwertige Schutz und Sicherheit Ausbildung zur Fachkraft.
Wo kann ich die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit absolvieren?
Die Umschulung bieten IHK-nahe Bildungsträger sowie überregionale Anbieter an, sofern sie eine AZAV-Zulassung besitzen. Üblich ist eine Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Vollzeit, damit sich der Stoff in der verkürzten Zeit bewältigen lässt. Bevor Sie sich für eine Akademie entscheiden, sollten Sie prüfen, ob der Kurs in KURSNET gelistet ist, da dies Voraussetzung für die Förderung über einen Bildungsgutschein ist.
Muss ich für die Security-Ausbildung ein Mindestalter und Deutschkenntnisse nachweisen?
Für Tätigkeiten mit Sachkundeprüfung gemäß § 34a Gewerbeordnung gilt ein Mindestalter von 18 Jahren, da hier Eingriffsbefugnisse und rechtliche Verantwortung eine Rolle spielen. Zudem sind ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift wichtig, weil Sie Meldungen verfassen, Rechtsgrundlagen verstehen und in der Prüfung schriftlich wie mündlich bestehen müssen. Wer eine security-ausbildung anstrebt, sollte diese Deutschkenntnisse in Wort und Schrift daher frühzeitig festigen.

Tipp der Redaktion

Lass dich vor Beginn der Umschulung beim Arbeitsamt beraten und stelle den Antrag auf den Bildungsgutschein, bevor du einen Vertrag mit einem Bildungsträger unterschreibst. Achte darauf, dass der Anbieter AZAV-zugelassen und in KURSNET gelistet ist - nur dann ist die Förderung gesichert. Prüfe zudem ehrlich deine Bereitschaft zum Schichtdienst, denn Nacht- und Wochenendarbeit gehört im Sicherheitsdienst zum Alltag.