Informationsportal rund um die Thematik Arbeitslosigkeit, Jobsuche und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese Website ist keine offizielle Website einer Arbeitsagentur oder einer anderen Behörde. mehr...

Quereinstieg oder Umschulung – diese Möglichkeiten bestehen

Quereinstieg und Umschulung sind zwei unterschiedliche Wege des Berufswechsels: Beim Quereinstieg wechselt man ohne formale Zusatzqualifikation direkt in einen neuen Job und lernt das Nötige während der Einarbeitung. Bei einer Umschulung erwirbt man dagegen einen anerkannten Berufsabschluss, meist in verkürzter Form über etwa zwei Jahre. Welcher Weg der richtige ist, hängt vom Zielberuf, den formalen Anforderungen und der persönlichen Situation ab.

Das Wichtigste in KĂĽrze

  • Der Quereinstieg ermöglicht den direkten Einstieg in einen neuen Beruf ohne vorgeschaltete Qualifizierung – geeignet fĂĽr Tätigkeiten ohne verpflichtenden Berufsabschluss.
  • Die Umschulung fĂĽhrt zu einem staatlich anerkannten Abschluss, dauert als verkĂĽrzte Zweitausbildung meist rund zwei Jahre und ist bei geregelten Berufen oft der einzige Weg.
  • Umschulungen können bei arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Personen ĂĽber einen Bildungsgutschein der Agentur fĂĽr Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.
  • Ein Quereinstieg spart Zeit, bietet aber keinen formalen Abschluss und kann Aufstiegs- oder Wechselmöglichkeiten langfristig begrenzen.
  • Vor der Entscheidung lohnt ein Beratungsgespräch bei der Agentur fĂĽr Arbeit sowie ein Blick auf aktuelle Stellenanzeigen im gewĂĽnschten Berufsfeld.

Beratung zur beruflichen Neuorientierung: Quereinstieg oder Umschulung

Menschen, die sich beruflich umorientieren wollen oder müssen, verstehen die Begriffe Quereinstieg und Umschulung oftmals als Synonyme und verkennen die Unterschiede. Wer seine berufliche Zukunft plant, sollte jedoch genau um die zur Verfügung stehenden Optionen wissen und zwischen einem Quereinstieg und einer Umschulung unterscheiden können.

In Anbetracht der Tatsache, dass ein Berufswechsel ohnehin mit einigen Unsicherheiten einhergeht, sollten Betroffene vorab umfassend recherchieren und sich außerdem fachkundige Ansprechpartner suchen. Hier ist vor allem die Agentur für Arbeit zu nennen, die Menschen während der beruflichen Umorientierung mit Rat und Tat zur Seite steht.

Wenn es um die Entwicklung neuer Perspektiven geht, sollte man einen Termin bei der Agentur für Arbeit wahrnehmen und im Zuge dessen auch in Erfahrung bringen, worin die Unterschiede zwischen einer Umschulung und einem Quereinstieg bestehen. Im Folgenden erfahren Berufswechsler mehr über ihre Möglichkeiten und können so eine solide Entscheidungsgrundlage schaffen.

GrĂĽnde fĂĽr einen Berufswechsel

Bevor es um die konkreten Möglichkeiten eines Berufswechsels geht, stellt sich regelmäßig die Frage, warum sich Menschen beruflich umorientieren. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben, denn jeder Lebenslauf ist individuell. Grundsätzlich sind die folgenden Situationen typische Anlässe für einen gezielten Berufswechsel:

  • gesundheitliche Einschränkungen, die den bisherigen Beruf unmöglich machen
  • drohende oder bereits eingetretene Arbeitslosigkeit
  • veränderte Interessen und der Wunsch nach beruflicher ErfĂĽllung
  • verschobene Prioritäten, etwa durch Familie oder Pflege von Angehörigen

Wer beispielsweise bislang in einem Beruf tätig war, der die volle Aufmerksamkeit einforderte und unter anderem auch eine Reisebereitschaft verlangte, setzt angesichts der Pflege eines Angehörigen oder der Familiengründung andere Prioritäten. Nur durch einen grundlegenden Wechsel lässt sich dann eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen.

In anderen Fällen können sich Berufstätige nicht mehr vorstellen, ihren ursprünglichen Beruf bis zur Rente auszuüben. Wer sich beruflich verändern möchte, denkt dann über eine Umorientierung nach. Falls in dem alten Job keine Perspektiven mehr bestehen, weil man diesen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann oder die Lage auf dem Arbeitsmarkt schlecht ist, ist ohnehin ein Berufswechsel angezeigt. So lässt sich eine anhaltende Arbeitslosigkeit abwenden. Eine strukturierte berufliche Neuorientierung über das Arbeitsamt beginnt dabei stets mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der eigenen Stärken und Wünsche.

Die Möglichkeiten eines Berufswechsels im Überblick

An guten Gründen für einen Berufswechsel mangelt es in der Regel nicht. Interessierte sollten die Entscheidung dennoch nicht leichtfertig treffen. Bei dieser Gelegenheit muss auch stets das Wie hinterfragt werden. Die verschiedenen Möglichkeiten können beispielsweise im Rahmen eines Beratungsgesprächs bei der Agentur für Arbeit erörtert werden. Es schadet aber auch nicht, sich vorab ein Bild zu machen und relevante Informationen zu den Möglichkeiten eines Berufswechsels zu sammeln.

Auf den ersten Blick sieht es einfach und logisch aus, schließlich gilt eine Umschulung als bewährter Weg zu einem neuen Beruf. In der Praxis offenbaren sich angehenden Berufswechslern allerdings noch weitere Möglichkeiten, denn zuweilen ist ein Quereinstieg oder eine Weiterbildung ebenfalls eine Option. Es ist folglich wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen und die Unterschiede zwischen den einzelnen Möglichkeiten zu erkennen.

Quereinstieg

Im Zuge eines Quereinstiegs erfolgt der Wechsel in ein neues Berufsfeld. Dazu bedarf es keiner vorherigen Qualifizierung, denn als Quereinsteiger lernt man im neuen Job vieles von dem, was man wissen und können muss, direkt in der Praxis. Der Quereinstieg sieht somit im Kern eine Einarbeitung vor und ermöglicht ansonsten von Anfang an eine Tätigkeit in dem neuen Job. Er eignet sich vor allem für Berufe, die keinen gesetzlich vorgeschriebenen Abschluss verlangen, etwa im Vertrieb, in der IT oder in kaufmännischen Tätigkeiten.

Umschulung

Eine echte Umschulung zeichnet sich ebenfalls durch einen Wechsel in ein neues Berufsfeld aus, setzt vorab aber auf eine entsprechende Qualifizierung. Im Rahmen einer Umschulungsmaßnahme werden Berufswechsler an den neuen Job herangeführt und erlangen zudem den anerkannten Berufsabschluss. Daher ist im Falle einer Umschulung auch von einer Zweitausbildung die Rede. Die Umschulung endet üblicherweise mit einer Prüfung vor der zuständigen Kammer, etwa der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer.

Weiterbildung

Wer sich beruflich verändern will, muss dazu nicht zwingend einen vollkommen neuen Beruf ergreifen und alle erlangten Kenntnisse und Kompetenzen über Bord werfen. In vielen Fällen erweist sich eine Weiterbildung als zielführend. Eine solche Qualifizierung baut auf dem vorhandenen beruflichen Wissen auf und erweitert dieses, so dass die Teilnehmenden anschließend neue Aufgaben übernehmen können. Anstelle eines Quereinstiegs oder einer Umschulung kann eine geförderte Weiterbildung über das Arbeitsamt somit eine Überlegung wert sein.

Der Unterschied zwischen Quereinstieg und Umschulung

Der zentrale Unterschied liegt im formalen Abschluss. Eine Umschulung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss und ist damit bundesweit sowie über Branchen hinweg anerkannt. Ein Quereinstieg dagegen basiert auf betrieblicher Einarbeitung und praktischer Bewährung, ohne dass am Ende ein Zeugnis oder ein Kammerabschluss steht.

Dieser Unterschied hat konkrete Folgen. In geregelten Berufen, etwa in der Pflege, im Handwerk oder in vielen technischen Tätigkeiten, ist ein anerkannter Abschluss gesetzlich vorgeschrieben. Hier fĂĽhrt kein Weg an einer Umschulung vorbei. In anderen Feldern, besonders in Vertrieb, Marketing, IT oder in bestimmten kaufmännischen Rollen, zählen dagegen oft die tatsächlichen Fähigkeiten stärker als ein formaler Nachweis – hier ist ein Quereinstieg realistisch.

Auch die zeitliche Dimension unterscheidet sich deutlich. Ein Quereinstieg kann innerhalb weniger Wochen gelingen, sobald ein Arbeitgeber bereit ist, jemanden einzuarbeiten. Eine Umschulung dauert als verkürzte Zweitausbildung meist rund zwei Jahre. Diese Investition zahlt sich jedoch durch einen belastbaren Abschluss aus, der auch bei einem späteren Arbeitgeberwechsel Bestand hat.

Die Vorteile einer Umschulung

Wer sich zwischen einer Umschulung und einem Quereinstieg entscheiden muss, sollte zunächst um die Vorteile einer Umschulungsmaßnahme wissen. Diese lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • anerkannter Berufsabschluss mit bundesweiter GĂĽltigkeit
  • mögliche Förderung durch die Agentur fĂĽr Arbeit oder das Jobcenter
  • auf Erwachsene mit anderweitiger Berufserfahrung zugeschnitten
  • bessere langfristige Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten

Der anerkannte Abschluss ist das entscheidende Argument. Er schafft eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beschäftigung und öffnet Türen, die einem Quereinsteiger ohne formalen Nachweis oft verschlossen bleiben. Zudem sind Umschulungen didaktisch auf erwachsene Lernende ausgerichtet und berücksichtigen bereits vorhandene Berufserfahrung.

Die Vorteile eines Quereinstiegs

Menschen, die beruflich von vorne anfangen wollen oder müssen, sind nicht zwingend auf eine Zweitausbildung in Form einer Umschulung angewiesen. Mitunter können sie auch als Quereinsteiger Fuß fassen und so durchstarten. Die Vorteile eines solchen Quereinstiegs lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • schnelle Einarbeitung ohne mehrjährige Qualifizierungsphase
  • flexible Chancen auf einen Seiteneinstieg in gefragten Branchen
  • direkter Einstieg mit sofortigem Gehalt statt AusbildungsvergĂĽtung
  • Anerkennung praktischer Vorerfahrung und persönlicher Stärken

Der größte Pluspunkt ist der Faktor Zeit. Wer schnell wieder Fuß fassen möchte und einen Arbeitgeber findet, der einarbeitet, kommt ohne lange Wartezeit in den neuen Beruf. Gerade in Branchen mit Fachkräftemangel sind Betriebe zunehmend offen für motivierte Seiteneinsteiger.

Förderung und Finanzierung durch das Arbeitsamt

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung ist die Finanzierung. Umschulungen sind mit Kosten für Lehrgang und Prüfung verbunden und erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, in dem oft kein reguläres Einkommen erzielt wird. Hier greift die Förderung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter.

Für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen kommt in vielen Fällen ein Bildungsgutschein infrage. Dieser übernimmt die Lehrgangskosten für eine Umschulung bei einem zugelassenen Träger und sichert währenddessen den Lebensunterhalt. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme notwendig ist, um eine Beschäftigung aufzunehmen oder zu erhalten. Über die Details entscheidet die zuständige Vermittlungsfachkraft im persönlichen Gespräch. Wer diesen Weg prüft, findet in unserem Ratgeber zur Umschulung mit Bildungsgutschein alle wichtigen Schritte.

Ein Quereinstieg erfordert dagegen in der Regel keine gesonderte Finanzierung, da man von Beginn an ein reguläres Gehalt bezieht. Allerdings entfällt damit auch die strukturierte Förderung, und der berufliche Werdegang hängt stärker vom guten Willen und den Weiterbildungsangeboten des jeweiligen Arbeitgebers ab.

Fördermöglichkeiten prüfen

Ob Bildungsgutschein, Weiterbildungskosten oder ZuschĂĽsse zum Lebensunterhalt – welche Förderung im Einzelfall möglich ist, hängt von der persönlichen Situation ab. Lassen Sie sich vor Beginn einer MaĂźnahme individuell beraten und holen Sie die Zusage schriftlich ein, bevor Sie einen Vertrag mit einem Bildungsträger unterschreiben. Passende, AZAV-zugelassene Anbieter finden Sie ĂĽber KURSNET, die Datenbank der Bundesagentur fĂĽr Arbeit.

Aktuelle Stellenanzeigen als Entscheidungshilfe

Unabhängig davon, ob es um eine zweite Ausbildung, eine Umschulung oder einen Quereinstieg geht, sollte man stets sorgsam überlegen. Interessierte sollten die Situation auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigen und einen entsprechenden Weg einschlagen.

Zu diesem Zweck bietet es sich an, aktuelle Stellenanzeigen aufmerksam zu lesen. Diese eignen sich bestens als Entscheidungshilfen, da sie ĂĽber offene Stellen und die jeweiligen Anforderungen informieren. Wer die Formulierungen genau studiert, erkennt schnell, ob ein Berufsfeld fĂĽr Quereinsteiger offen ist oder einen anerkannten Abschluss voraussetzt.

Formulierungen wie „Quereinsteiger willkommen“ oder „auch ohne einschlägige Ausbildung“ signalisieren, dass ein Seiteneinstieg möglich ist. Steht dagegen ein bestimmter Abschluss als zwingende Voraussetzung in der Anzeige, fĂĽhrt in diesem Berufsfeld meist kein Weg an einer Umschulung vorbei. Ein Blick auf mehrere Anzeigen desselben Berufs schafft ein realistisches Bild der Anforderungen.

So treffen Sie die richtige Entscheidung

Die Wahl zwischen Quereinstieg und Umschulung ist keine Frage von richtig oder falsch, sondern hängt vom Zielberuf und der persönlichen Lebenssituation ab. Wer einen geregelten Beruf mit vorgeschriebenem Abschluss anstrebt, kommt an einer Umschulung nicht vorbei. Wer dagegen in ein offenes Berufsfeld wechseln und schnell wieder Einkommen erzielen möchte, ist mit einem Quereinstieg oft besser bedient.

Ein bewährtes Vorgehen ist, zunächst den Zielberuf festzulegen und dann zu prüfen, welche Zugangswege dieser überhaupt zulässt. Erst danach stellt sich die Frage nach Dauer, Finanzierung und persönlicher Belastbarkeit. Wer zwischen mehreren Optionen schwankt, sollte die Vor- und Nachteile schriftlich gegenüberstellen und mit der eigenen Lebenslage abgleichen.

Auch das Lebensalter spielt eine Rolle, allerdings weniger, als viele befürchten. Eine Umschulung mit 40 oder sogar eine Umschulung mit 50 ist durchaus üblich, denn Berufserfahrung und Zuverlässigkeit werden von vielen Arbeitgebern geschätzt. Wichtiger als das Alter sind Motivation, Lernbereitschaft und ein realistischer Blick auf den Arbeitsmarkt. In jedem Fall lohnt ein Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit, in dem alle Fragen geklärt und mögliche Fördermittel besprochen werden können.

Häufige Fragen zu Quereinstieg und Umschulung

Was ist der Unterschied zwischen Quereinstieg und Umschulung?
Beim Quereinstieg wechselt man ohne formale Zusatzqualifikation direkt in einen neuen Beruf und lernt das Nötige während der Einarbeitung. Eine Umschulung führt dagegen zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss und dauert als verkürzte Zweitausbildung meist rund zwei Jahre. Der Quereinstieg ist schneller, die Umschulung bietet den belastbareren Abschluss.
Wann ist eine Umschulung sinnvoller als ein Quereinstieg?
Eine Umschulung ist immer dann sinnvoller, wenn der Zielberuf einen gesetzlich vorgeschriebenen Abschluss verlangt, etwa in der Pflege, im Handwerk oder in vielen technischen Berufen. Auch wer langfristig bessere Aufstiegs- und Verdienstchancen sichern möchte, ist mit dem anerkannten Abschluss einer Umschulung meist besser beraten als mit einem reinen Quereinstieg.
Spoiler-Titel
Umschulungen können für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden. Ein Quereinstieg bringt in der Regel keine gesonderte Förderung mit sich, da man von Beginn an ein reguläres Gehalt bezieht. Über die konkrete Förderung entscheidet die zuständige Vermittlungsfachkraft.
Wie lange dauert eine Umschulung?
Eine Umschulung dauert als verkürzte Zweitausbildung in den meisten Fällen rund zwei Jahre. Die genaue Dauer hängt vom Beruf und vom Träger ab. Berufsbegleitende oder in Teilzeit absolvierte Umschulungen können länger dauern. Ein Quereinstieg gelingt dagegen oft innerhalb weniger Wochen, sobald ein Arbeitgeber zur Einarbeitung bereit ist.
Für welche Berufe ist ein Quereinstieg möglich?
Ein Quereinstieg ist vor allem in Berufsfeldern möglich, die keinen gesetzlich vorgeschriebenen Abschluss verlangen. Dazu zählen unter anderem Vertrieb, Marketing, viele IT-Tätigkeiten und bestimmte kaufmännische Rollen. In geregelten Berufen wie der Pflege oder im Handwerk ist dagegen ein anerkannter Abschluss und damit meist eine Umschulung erforderlich.
Wie finde ich heraus, welcher Weg fĂĽr mich passt?
Legen Sie zunächst den gewünschten Zielberuf fest und prüfen Sie, welche Zugangswege dieser zulässt. Ein Blick auf aktuelle Stellenanzeigen zeigt schnell, ob ein Berufsfeld für Quereinsteiger offen ist. Ein Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit hilft zusätzlich, persönliche Voraussetzungen, Dauer und Fördermöglichkeiten realistisch einzuschätzen.
Achtung! Tipp aus der Redaktion

Erwachsene, die in ihrem bisherigen Beruf keine Zukunft mehr haben, sind zunächst verunsichert und deprimiert. Sie sollten aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern nach vorne schauen, denn mit der richtigen Qualifizierung gelingt der berufliche Neustart.

Lassen Sie sich rund um den beruflichen Neuanfang beraten

Der berufliche Neustart ist ein Meilenstein im Leben eines jeden Menschen und sollte daher wohlüberlegt erfolgen. Interessierte sollten einerseits eigenständig recherchieren, andererseits aber auch Beratungsangebote wahrnehmen. Neben einzelnen Anbietern ist hier vor allem die Agentur für Arbeit zu nennen. Im persönlichen Kontakt lassen sich alle Fragen klären und mitunter auch Fördermöglichkeiten erörtern.

Umschulung