Umschulung Zollbeamter - Quereinstieg über das Arbeitsamt

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Eine klassische Umschulung zum Zollbeamten gibt es nicht - der Zugang zum Zolldienst führt über eine Ausbildung im mittleren Dienst oder ein duales Studium im gehobenen Dienst. Wer sich beruflich neu orientieren möchte und Gefallen an der Arbeit des Zolls findet, kann als Quereinsteiger dennoch Fuß fassen: entweder durch den Vorbereitungsdienst oder durch eine externe Bewerbung mit passender Vorqualifikation. Das Arbeitsamt berät zum Berufswechsel, die eigentliche Einstellung läuft aber direkt über die Bundesfinanzverwaltung.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • Eine eigenständige Umschulung zum Zollbeamten existiert nicht - der Einstieg erfolgt über den Vorbereitungsdienst (Ausbildung oder duales Studium) oder als externer Quereinsteiger.
  • Der mittlere Zolldienst setzt einen Hauptschulabschluss plus abgeschlossene Berufsausbildung voraus, der gehobene Dienst die Fachhochschulreife oder das Abitur.
  • Der Vorbereitungsdienst dauert je nach Laufbahn rund zwei bis drei Jahre, ist kostenfrei und wird mit Anwärterbezügen vergütet.
  • Als Beamtin oder Beamter genießt man einen sicheren Arbeitsplatz; das Einstiegsgehalt im mittleren Dienst liegt bei knapp 3.000 Euro brutto monatlich, im gehobenen Dienst darüber.
  • Quereinsteiger mit kaufmännischer, verwaltender, technischer oder IT-Ausbildung können sich auf ausgeschriebene Stellen direkt beim Zoll bewerben.
2 bis 3 JahreDauerVollzeit / je nach Lehrgang
ca. 3.000 €Verdienstbrutto/Monat
BeamtenlaufbahnAbschlussAnerkannte Qualifikation
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

Die Vorbereitung auf den Zolldienst schafft die Basis für einen erfolgreichen Quereinstieg beim Zoll und eröffnet den Teilnehmenden interessante Perspektiven. Zunächst sollten Interessierte der betreffenden Laufbahn auf den Grund gehen und eingehend recherchieren. So erfahren sie, wie sie sich für den Zolldienst qualifizieren und eine zweite Karriere beim Zoll beginnen können.

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Inhaltsverzeichnis

Zollbeamter in Uniform bei der Kontrolle des Warenverkehrs

Berufsbild, Karrierechancen und Verdienst beim Zoll

Zollbeamte sind im Zolldienst der Bundesfinanzverwaltung tätig. Wer sich für diesen Weg interessiert, sollte das Berufsbild genauer betrachten und sich mit den Aufgaben des Zolls befassen.

Dabei zeigt sich, dass es im beruflichen Alltag beim Zoll um die Überwachung des internationalen Warenverkehrs geht. Darüber hinaus fallen die Erhebung von Bundessteuern, die Beitreibung von Geldforderungen des Bundes sowie die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung in den Zuständigkeitsbereich des Zolls.

Unabhängig davon, ob man im mittleren, gehobenen oder höheren Zolldienst tätig ist, kann man sich als Zollbeamtin oder Zollbeamter auf einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag einstellen. Als Beamter genießt man zudem ein hohes Maß an Sicherheit und findet in den folgenden Bereichen Beschäftigung:

Je nach Laufbahn und Besoldungsgruppe fällt die Einkommenssituation unterschiedlich aus. Im mittleren Dienst startet man in der Besoldungsgruppe A 7 mit rund 2.900 bis 3.000 Euro brutto im Monat, mit Erfahrungsstufen und Aufstieg bis A 9 sind über 4.200 Euro möglich. Der gehobene Dienst beginnt in A 9 (gehoben) bei etwa 3.200 Euro brutto und reicht mit Aufstieg bis A 13 auf über 6.000 Euro brutto monatlich. Hinzu kommen die üblichen Beamtenvorteile wie Beihilfe und eine sichere Versorgung.


Der Weg in den Zolldienst statt klassischer Umschulung

Der Quereinstieg in den Zolldienst kann nicht im Rahmen einer klassischen Umschulung erfolgen, denn entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen existieren nicht. Angehende Zollbeamte absolvieren stattdessen eine Ausbildung beim Zoll, die als Vorbereitungsdienst fungiert und mit der Laufbahnprüfung endet.

Darüber hinaus haben Kaufleute oder Menschen mit anderen relevanten Ausbildungen durchaus die Gelegenheit, als Quereinsteiger direkt auf ausgeschriebene Stellen beim Zoll zu wechseln. In diesem Fall ist nicht zwingend ein vollständiger Vorbereitungsdienst nötig, sofern die mitgebrachte Qualifikation zur ausgeschriebenen Stelle passt.

Es lohnt sich also, sorgsam zu recherchieren und sich nicht nur beim Arbeitsamt beraten zu lassen, sondern auch direkt mit dem Zoll Kontakt aufzunehmen. Wer die Grundlagen des Berufswechsels über das Arbeitsamt verstehen möchte, findet in unserem Überblick zur Umschulung über das Arbeitsamt die wichtigsten Fördermöglichkeiten und Rahmenbedingungen.

Voraussetzungen, Dauer und Kosten

Da es keine eigenständige Umschulung zum Zollbeamten gibt, orientieren sich die Rahmenbedingungen an der regulären Ausbildung beim Zoll. Für Berufswechsler, die ihre Zukunft im Zolldienst sehen, ist es sinnvoll, sich mit den Modalitäten dieser Ausbildung zu befassen.

Je nach Einstiegsniveau variieren die Voraussetzungen. Für den mittleren Dienst genügt ein Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen, mindestens zweijährigen Berufsausbildung. Der gehobene Dienst setzt die Fachhochschulreife oder das Abitur voraus.

Darüber hinaus müssen angehende Zollbeamte körperlich fit sein und ihre Eignung in einem Auswahlverfahren nachweisen, das unter anderem sportliche Übungen umfasst. Ein einwandfreies Führungszeugnis und die deutsche oder eine EU-Staatsangehörigkeit gehören ebenfalls zu den Grundvoraussetzungen.

Der Vorbereitungsdienst für Zollbeamte dauert je nach Laufbahn üblicherweise zwei bis drei Jahre und ist als duale Ausbildung oder als duales Studium organisiert. Kosten entstehen den Anwärtern nicht, denn diese werden vom Dienstherrn getragen. Zudem gibt es während der gesamten Ausbildung Anwärterbezüge.

Für angrenzende Qualifizierungen und geförderte Kurse lohnt zusätzlich ein Blick auf unsere Seite zur Weiterbildung über das Arbeitsamt, die Förderwege wie den Bildungsgutschein erklärt.


Weiterbildungsmöglichkeiten für Zollbeamte

Beamte aus dem Zolldienst haben die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, indem sie die eine oder andere Weiterbildung absolvieren.

Zu nennen sind hier zunächst Seminare und Kurse zu beispielsweise den folgenden Themen:

Solche Fortbildungen vertiefen das Fachwissen und bereiten auf anspruchsvollere Aufgaben oder den Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn vor. Innerhalb der Zollverwaltung werden viele dieser Qualifizierungen dienstlich angeboten und begleitet.

Das duale Studium beim Zoll

Schulabgänger und Quereinsteiger haben gleichermaßen die Gelegenheit, ein duales Studium beim Zoll zu absolvieren.

So können sie auf die zunehmende Akademisierung reagieren und zugleich eine solide Basis für eine Karriere im Zolldienst schaffen. Dafür sorgt die Ausbildung im gehobenen Zolldienst, die mit dem dualen Studium einhergeht.

Diese endet mit der Laufbahnprüfung, die den Absolventinnen und Absolventen auch den Hochschulabschluss als Diplom-Finanzwirt beschert. Das Studium wechselt zwischen fachtheoretischen Abschnitten an einer Hochschule des Bundes und berufspraktischen Phasen in den Dienststellen.


Berufsbegleitend studieren im Zolldienst

Berufsbegleitend studieren im Zolldienst

Neben klassischen Weiterbildungen sind auch berufsbegleitende Studiengänge ein Thema für Zollbeamte. Diese können so auf die Akademisierung reagieren und einen akademischen Grad erlangen, der einen beruflichen Aufstieg begünstigt.

Erwähnenswert sind hier beispielsweise die folgenden Fächer:

  • Rechtswissenschaft
  • Verwaltungswissenschaft
  • Sicherheitsmanagement
Alternativen zum Berufsziel Zollbeamter
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Alternativen zum Berufsziel Zollbeamter

Im Zuge der Entscheidungsfindung sollten sich Interessierte nicht zu sehr auf den Zoll festlegen, sondern auch mögliche Alternativen bedenken.

So kann ein beruflicher Neustart als Justizvollzugsbeamter, als Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder im Verwaltungsbereich eine Option sein.


Stellenangebote für den Quereinstieg beim Zoll

Ein Einstieg beim Zoll kann per Ausbildung oder dualem Studium erfolgen. Wenn es um einen Zoll-Quereinstieg geht, lohnt es sich zudem, einen Blick auf die aktuellen Stellenangebote zu werfen.

Dabei zeigt sich, dass nicht nur Menschen mit einer Zoll-Ausbildung eine Chance auf eine Karriere im Zolldienst haben. Auch Verwaltungsfachangestellte, Kaufleute, Beamte aus anderen Bereichen der Verwaltung, Technikerinnen und Techniker, Handwerker sowie IT-Fachkräfte können sich extern bewerben und so beim Zoll Fuß fassen. Auch Rechtsanwaltsfachangestellte bringen mit ihrem Verständnis für Verwaltungs- und Rechtsabläufe eine passende Grundlage mit.

Der Berufsalltag als Zollbeamter

Der Arbeitsalltag beim Zoll ist deutlich vielfältiger, als es das klassische Bild der Grenzkontrolle vermuten lässt. Je nach Dienststelle und Laufbahn reichen die Aufgaben von der Abfertigung von Waren an Häfen und Flughäfen über die Prüfung von Zollanmeldungen bis hin zu Kontrollen im Rahmen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Im mittleren Dienst überwiegen praktische, kontrollierende Tätigkeiten, etwa das Abfertigen von Sendungen, Fahrzeug- und Personenkontrollen sowie die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten. Der gehobene Dienst übernimmt zunehmend planende, ermittelnde und leitende Aufgaben, beispielsweise in der Sachbearbeitung, in der Ermittlung oder in der Führung kleinerer Teams.

Viele Tätigkeiten sind an geregelte Dienstzeiten gebunden, in kontrollnahen Bereichen kommt jedoch auch Schicht- und Wochenenddienst vor. Der Umgang mit Menschen, Sorgfalt bei rechtlichen Vorgaben und ein gewisses Durchsetzungsvermögen prägen den Berufsalltag gleichermaßen.

Berufsaussichten und Arbeitsmarkt

Die Berufsaussichten im Zolldienst gelten als stabil. Als Teil der Bundesfinanzverwaltung ist der Zoll ein Arbeitgeber, der kontinuierlich Nachwuchs sucht und regelmäßig Ausbildungs-, Studien- und Quereinstiegsplätze ausschreibt. Der internationale Warenverkehr, der Kampf gegen Schwarzarbeit und die Bekämpfung von Zoll- und Steuerdelikten sorgen dauerhaft für Bedarf an qualifiziertem Personal.

Für Berufswechsler ist der öffentliche Dienst besonders wegen der hohen Arbeitsplatzsicherheit attraktiv. Wer die Voraussetzungen erfüllt und das Auswahlverfahren besteht, kann mit einer verlässlichen Perspektive und geregelten Aufstiegsmöglichkeiten rechnen. Auch der demografische Wandel führt dazu, dass in den kommenden Jahren viele Stellen neu zu besetzen sind.

Wichtig ist, die formalen Zugangswege zu beachten: Der reguläre Einstieg über den Vorbereitungsdienst ist an Altersgrenzen und Bildungsvoraussetzungen gebunden, während der externe Quereinstieg auf einzelne, konkret ausgeschriebene Stellen zugeschnitten ist.

So läuft die Laufbahnprüfung ab

Der Vorbereitungsdienst beim Zoll endet mit der Laufbahnprüfung. Sie ist der zentrale Nachweis dafür, dass die Anwärterinnen und Anwärter die fachlichen und rechtlichen Anforderungen ihrer Laufbahn erfüllen und in ein Beamtenverhältnis übernommen werden können.

Die Prüfung setzt sich in der Regel aus schriftlichen und mündlichen Teilen zusammen. Geprüft werden unter anderem Zoll- und Verbrauchsteuerrecht, Verwaltungsrecht sowie berufspraktische Inhalte, die in den Praxisphasen vermittelt wurden. Im gehobenen Dienst kommen wissenschaftlich orientierte Anteile hinzu, da die Laufbahnprüfung hier zugleich den Studienabschluss darstellt.

Wer die Laufbahnprüfung besteht, wird üblicherweise in das entsprechende Eingangsamt der jeweiligen Laufbahn übernommen. Eine gründliche Vorbereitung während der theoretischen Abschnitte, kontinuierliches Lernen und die praktische Erfahrung aus den Dienststellen sind die beste Grundlage für ein gutes Prüfungsergebnis.

Häufige Fragen zur Karriere beim Zoll

Gibt es eine Umschulung zum Zollbeamten?
Eine eigenständige Umschulung zum Zollbeamten gibt es nicht. Der Zugang zum Zolldienst führt über den Vorbereitungsdienst, also eine Ausbildung im mittleren Dienst oder ein duales Studium im gehobenen Dienst. Alternativ können passend qualifizierte Fachkräfte über ausgeschriebene Stellen als Quereinsteiger einsteigen. Das Arbeitsamt berät zum Berufswechsel, die Einstellung erfolgt jedoch direkt beim Zoll.
Welche Voraussetzungen gelten für den Zolldienst?
Für den mittleren Dienst wird ein Hauptschulabschluss plus eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung verlangt. Der gehobene Dienst setzt die Fachhochschulreife oder das Abitur voraus. Hinzu kommen körperliche Eignung, ein einwandfreies Führungszeugnis sowie die deutsche oder eine EU-Staatsangehörigkeit. Ein Auswahlverfahren prüft zusätzlich Wissen und Fitness der Bewerber.
Wie lange dauert die Ausbildung beim Zoll?
Der Vorbereitungsdienst dauert je nach Laufbahn etwa zwei bis drei Jahre. Die Ausbildung im mittleren Dienst umfasst rund zwei Jahre, das duale Studium im gehobenen Dienst in der Regel drei Jahre. Beide wechseln zwischen fachtheoretischen und berufspraktischen Abschnitten und enden mit der Laufbahnprüfung, die zugleich über die Übernahme in das Beamtenverhältnis entscheidet.
Was verdient man als Zollbeamter?
Im mittleren Dienst beginnt das Gehalt in der Besoldungsgruppe A 7 bei rund 2.900 bis 3.000 Euro brutto monatlich und steigt mit Erfahrungsstufen und Aufstieg auf über 4.200 Euro. Der gehobene Dienst startet in A 9 (gehoben) bei etwa 3.200 Euro brutto und kann mit Aufstieg bis A 13 über 6.000 Euro brutto erreichen. Während der Ausbildung gibt es Anwärterbezüge.
Ist ein Quereinstieg beim Zoll möglich?
Ja. Neben dem regulären Vorbereitungsdienst schreibt der Zoll immer wieder Stellen aus, auf die sich qualifizierte Fachkräfte extern bewerben können. Gefragt sind unter anderem kaufmännische, verwaltende, technische und juristische Ausbildungen sowie IT-Fachkräfte. Die konkreten Anforderungen richten sich nach der jeweiligen Stelle. Ein Blick in das Stellenportal des Zolls lohnt sich daher regelmäßig.
Welche Alternativen gibt es zum Zolldienst?
Wer sich für Sicherheit, Verwaltung und Recht interessiert, findet Alternativen etwa im Justizvollzug, im Bereich Schutz und Sicherheit oder in der öffentlichen Verwaltung. Auch verwaltungsnahe kaufmännische Berufe können eine passende Richtung sein. So lässt sich der Berufswunsch breiter aufstellen und man erhöht die Chancen auf einen erfolgreichen Berufswechsel, falls es beim Zoll nicht sofort klappt.
Worin unterscheiden sich der mittlere und der gehobene Dienst beim Zoll?
Der Einstieg in den Zolldienst führt über eine der beiden Laufbahnen, sodass Sie sich für den mittleren oder gehobenen Dienst entscheiden. Der mittlere Dienst setzt einen Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung voraus und vermittelt die praktische Zollausbildung im Vorbereitungsdienst. Der gehobene Dienst verlangt die Fachhochschulreife oder das Abitur und läuft als duales Studium, das auf anspruchsvollere Aufgaben und ein höheres Einstiegsgehalt vorbereitet.
Welchen Beamtenstatus erhält man nach der Ausbildung zum Zollbeamten?
Wer die Laufbahnprüfung bestanden hat, wird in den öffentlichen Dienst der Bundesfinanzverwaltung übernommen und kann den Beamtenstatus erhalten. Damit verbunden ist eine hohe Jobsicherheit, weil ein Beamtenverhältnis in der Regel auf Dauer angelegt ist und einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Diese Stabilität ist für viele ein wesentlicher Grund, eine Zoll Karriere anzustreben.
Wie starten Quereinsteiger, wenn es beim Zoll keine klassische Umschulung gibt?
Weil eine klassische Ausbildung in Form einer eigenständigen Umschulung zum Zollbeamten nicht existiert, führt der Weg für einen Quereinsteiger zum Zoll entweder über den regulären Vorbereitungsdienst oder über eine externe Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen. In Ermangelung einer Umschulung zum Zollbeamten sollten Sie vor der Bewerbung genau prüfen, welche Laufbahn zu Ihrer Vorqualifikation passt. Kaufmännische, verwaltende, technische oder IT-Kenntnisse verbessern dabei Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Einstieg.
Achtung! Tipp aus der Redaktion

Eine berufsbegleitende Ausbildung ist heutzutage durchaus möglich und zunehmend auf dem Vormarsch. Für einen Berufswechsel kann es dennoch schwierig sein, Familie und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen.

Auch Menschen mit Behinderung empfinden ihr Handicap bei der Karriereplanung zuweilen als hinderlich. Der folgende Tipp aus unserer Redaktion kann daher sehr wertvoll sein.

Nutzen Sie die Karrierechancen beim Zoll für Menschen mit besonderen Bedürfnissen!

Wer mit einem Quereinstieg beim Zoll liebäugelt, sollte etwaige besondere Bedürfnisse nicht verstecken, sondern offen kommunizieren.

Der Zoll heißt schwerbehinderte Menschen ausdrücklich willkommen und bietet ihnen bei entsprechender Eignung gute Berufsaussichten. Auch Menschen mit Kindern können von den geregelten Arbeitsbedingungen profitieren, denn der Zoll tritt als familienfreundlicher Arbeitgeber in Erscheinung.