Umschulung Fitnesskaufmann - Quereinstieg ĂĽber das Arbeitsamt

Das Wichtigste in KĂĽrze

  • Dauer: in Vollzeit meist 24 Monate inklusive betrieblicher Praxisphase, in Teilzeit entsprechend länger; Abschluss ĂĽber die IHK-PrĂĽfung als Kaufmann/-frau fĂĽr Sport und Fitness.
  • Kosten: je nach Träger mehrere Tausend Euro, bei Förderung ĂĽber das Arbeitsamt entstehen fĂĽr Teilnehmende in der Regel keine Eigenkosten.
  • Förderung: volle KostenĂĽbernahme ĂĽber den Bildungsgutschein nach § 81 SGB III möglich, sofern der Träger eine AZAV-Zulassung hat.
  • Voraussetzungen: in der Regel eine abgeschlossene Erstausbildung oder Berufserfahrung, gute Deutschkenntnisse und kaufmännisches Interesse; Sportbegeisterung ist von Vorteil.
  • Verdienst: als Einstieg rund 24.000 bis 42.000 Euro brutto im Jahr, je nach Region, Betrieb und Verantwortung.

Wer mit einer Umschulung zum Fitnesskaufmann beziehungsweise zur Fitnesskauffrau liebäugelt, möchte beruflich noch einmal neu anfangen. Die Umschulung führt zum staatlich anerkannten Beruf Kaufmann/-frau für Sport und Fitness und verbindet betriebswirtschaftliches Arbeiten mit dem Umfeld von Fitnessstudios, Sportvereinen und Gesundheitseinrichtungen. Im Rahmen einer Zweitausbildung erlernen die Teilnehmenden den Beruf innerhalb von rund zwei Jahren und schließen mit einer IHK-Prüfung ab. Dadurch verbessern sich die beruflichen Perspektiven für alle, die dem alten Job den Rücken kehren wollen, erheblich.

All diejenigen, die ihren beruflichen Neuanfang nutzen möchten, um auch ihrer Leidenschaft für Sport Ausdruck zu verleihen, aber zugleich einen kaufmännischen Bürojob anstreben, treffen mit dem Beruf des Sport- und Fitnesskaufmanns eine ideale Wahl. Dass die Umschulung vielen Menschen reizvoll erscheint, ist somit nicht verwunderlich. Angehende Sport- und Fitnesskaufleute sollten vorab sorgfältig recherchieren und sich beim Arbeitsamt zu Ablauf und Finanzierung beraten lassen.

Umschulung zum Fitnesskaufmann - kaufmännische Fachkraft im Fitnessstudio berät einen Kunden

Berufsbild Fitnesskaufmann: Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten

Bevor es um die Details der Fitnesskaufmann-Umschulung geht, sollte man sich eingehend mit dem Berufsbild auseinandersetzen. Sport- und Fitnesskaufleute übernehmen die kaufmännischen und administrativen Aufgaben im Sport- und Fitnessbereich. Sie sind das organisatorische Rückgrat eines Studios oder Vereins und verbinden betriebswirtschaftliches Denken mit dem direkten Kontakt zu Mitgliedern und Kunden.

Das Spektrum reicht von der Verwaltung über die Organisation von Kursen und Veranstaltungen bis hin zur Kundenbetreuung und Beratung. Entsprechende Fachkräfte werden vor allem in den folgenden Bereichen gebraucht:

  • Fitnessstudios
  • Sportvereine
  • Sportverbände
  • Sportanlagen
  • Sportveranstalter
  • Wellness-Einrichtungen
  • Gesundheitszentren
  • Agenturen fĂĽr Sportmanagement

Die Verdienstmöglichkeiten als Sport- und Fitnesskauffrau beziehungsweise -mann sind für Einsteigerinnen und Einsteiger in diesen Beruf ebenfalls von großem Interesse. Je nach Qualifikation, Erfahrung und Einsatzbereich kann es zwar große Unterschiede geben, aber grundsätzlich lässt sich das Gehalt auf rund 24.000 Euro bis 42.000 Euro brutto im Jahr beziffern. Wer Verantwortung übernimmt, etwa als Studioleitung oder im Vertrieb, kann darüber hinaus deutlich mehr verdienen.

Umschulung per Fernstudium - bis zu 100% gefördert vom Arbeitsamt

Bei all unseren Fernschulen haben Sie die Möglichkeit, ein kostenloses vierwöchiges Probestudium zu absolvieren. So können Sie schon im Vorfeld ganz unverbindlich testen, ob das ausgewählte Fernstudium zu Ihnen passt und Sie die richtige Fernschule und den perfekten Studiengang für sich ausgesucht haben.

Doch die Wahl fällt oft schwer, denn insbesondere hinsichtlich Dauer, Kosten und Studieninhalte unterscheiden sich die Studiengänge meist zum Teil erheblich. Nutzen Sie daher die Möglichkeit und vergleichen Sie die Studienführer der Fernschulen untereinander. So haben Sie alle relevanten Informationen auf einen Blick vorliegen und können sich in Ruhe entscheiden.

Fordern Sie dazu gleich jetzt kostenlos und unverbindlich die NEUEN StudienfĂĽhrer 2025 bei den folgenden Fernschulen an:

 

Informationsmaterial-anzufordern

 

Jetzt kostenlos BroschĂĽre anfordern und vergleichen!

NameFernschuleAbschlussQualitätZertifierter LehrgangStudienführer
SGDZertifikatInfomaterial bestellen
Fernakademie (FEB)ZertifikatInfomaterial bestellen
ILSZertifikatInfomaterial bestellen
LaudiusZertifikatInfomaterial bestellen

Per Umschulung Fitnesskaufmann werden

Wenn es um die Umschulung zum Fitnesskaufmann beziehungsweise zur Fitnesskauffrau geht, stellt sich stets auch die Frage nach den Konditionen dieser Maßnahme. Zunächst sollte man die Umschulung von der klassischen Ausbildung abgrenzen. Letztere findet im dualen System statt und dauert in Vollzeit drei Jahre. Die duale Ausbildung richtet sich an junge Erwachsene, die die Schule abgeschlossen haben und nun eine Erstausbildung absolvieren möchten.

Im Gegensatz dazu sind Umschulungen für Erwachsene gedacht, die beispielsweise aufgrund von Perspektivlosigkeit im alten Job einen zweiten Beruf erlernen möchten. Weil dabei bereits vorhandene Vorkenntnisse angerechnet werden, verkürzt sich die Dauer gegenüber der Erstausbildung auf rund zwei Jahre. All diejenigen, die Sport- und Fitnesskaufleute werden möchten, befassen sich im Zuge der Umschulung vor allem mit den folgenden Inhalten:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • BĂĽroorganisation
  • Personalwirtschaft
  • Rechnungswesen
  • Controlling
  • Marketing und Vertrieb
  • Geschäfts- und Leistungsprozesse
  • Sport und Bewegung
  • Veranstaltungsplanung
  • Kundenberatung
  • Sportmanagement

Wer sich für Ablauf und Fördermöglichkeiten interessiert, findet in unserer Übersicht zur Umschulung über das Arbeitsamt weitere Berufe und die wichtigsten Grundlagen zur Finanzierung.

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Fitnesskaufmann-Umschulung

Die Kombination von Fitness und Betriebswirtschaft spricht viele Menschen an, weshalb sie eine Karriere als Sport- und Fitnesskaufleute anstreben. Wenn die Qualifizierung im Rahmen einer Umschulung stattfinden soll, stellt sich die Frage nach den Rahmenbedingungen. Zunächst sollte man wissen, dass es überbetriebliche und betriebliche Umschulungen gibt. Bei der betrieblichen Variante lernt man direkt in einem Betrieb der Sport- oder Fitnessbranche, während die überbetriebliche Umschulung bei einem Bildungsträger stattfindet und eine betriebliche Praxisphase enthält.

Außerdem kann man sich in Teilzeit oder Vollzeit umschulen lassen. Die Konditionen können somit unterschiedlich ausfallen. Interessierte an der Umschulung zum Fitnesskaufmann, die sich einen ersten Eindruck verschaffen möchten, können sich an den folgenden Eckpunkten orientieren.

  • Voraussetzungen: in der Regel eine abgeschlossene Erstausbildung oder einschlägige Berufserfahrung, keine besonderen sportlichen Vorkenntnisse nötig
  • Dauer: in Vollzeit meist 24 Monate, in Teilzeit entsprechend länger
  • Kosten: je nach Träger mehrere Tausend Euro, bei Förderung meist keine Eigenkosten

Als zentrale persönliche Voraussetzungen gelten gute Deutschkenntnisse und grundlegende EDV-Kenntnisse, da im Berufsalltag viel mit Verwaltungs- und Kassensoftware gearbeitet wird. Falls diese Kompetenzen noch nicht ausreichend vorhanden sind, bieten viele Träger vorbereitende Kurse an, um die Teilnehmenden optimal auf die Umschulung vorzubereiten.

Besonders geeignete Interessenten fĂĽr die Umschulung

Interessierte an der Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann müssen keine einschlägigen Vorkenntnisse mitbringen, sollten aber bereits einen ersten Beruf erlernt haben, um sich nun umschulen lassen zu können.

Sie müssen keineswegs Spitzensportlerinnen oder Spitzensportler sein, sollten aber Sportbegeisterung mitbringen. Organisationsgeschick, Kommunikationsstärke und kaufmännisches Interesse sollten ebenfalls nicht fehlen. Wer gerne mit Menschen arbeitet, Freude an Zahlen hat und sich in einem gesundheitsorientierten Umfeld wohlfühlt, bringt beste Voraussetzungen mit.

Förderung durch Bildungsgutschein und Weiterbildungsgeld

Die Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann kann bei einem AZAV-zugelassenen Träger zu 100 Prozent über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden. Grundlage für diese Förderung ist § 81 SGB III, der die berufliche Weiterbildung regelt. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Umschulung im Einzelfall notwendig ist und der Träger sowie die Maßnahme nach AZAV zugelassen sind. Bei Bewilligung entstehen für die Teilnehmenden in der Regel keine Eigenkosten für die Umschulung.

Zusätzlich zur Kostenübernahme kann ein monatliches Weiterbildungsgeld gezahlt werden, und für erfolgreich bestandene Prüfungen sind gesonderte Prämien vorgesehen. Ob und in welcher Höhe diese Leistungen greifen, hängt vom individuellen Fall ab und wird im Beratungsgespräch geklärt. Die Beantragung des Bildungsgutscheins erfolgt direkt bei der zuständigen Agentur für Arbeit, wo auch eine individuelle Beratung zur beruflichen Neuorientierung stattfindet. Geeignete, zertifizierte und AZAV-zugelassene Anbieter lassen sich über das Portal KURSNET der Bundesagentur für Arbeit finden. Wer sich breiter orientieren möchte, findet auch im Bereich Weiterbildung über das Arbeitsamt passende Angebote und Fördermöglichkeiten.

Alternativen zur Fitnesskaufmann-Umschulung

Die Umschulung zum Fitnesskaufmann ist ohne Frage reizvoll, aber dennoch nicht alternativlos. Menschen, die nach neuen beruflichen Perspektiven suchen, sollten sich nicht zu schnell festlegen und stattdessen auch verwandte Umschulungsberufe in Betracht ziehen. Interessant sind je nach Neigung folgende Richtungen:

  • Wer im gesundheits- und bewegungsnahen Bereich bleiben, aber praktisch mit Menschen arbeiten möchte, findet in der Umschulung zum Fitnesstrainer eine passende Alternative.
  • FĂĽr einen therapeutischen Schwerpunkt bietet sich die Umschulung zum Physiotherapeuten an.
  • Wer den Gesundheitsaspekt in den Vordergrund stellen möchte, kann die Umschulung zum Ernährungsberater prĂĽfen.
  • Wer den kaufmännischen Kern behalten, das Sportumfeld aber nicht zwingend benötigt, findet in der Umschulung zum Kaufmann fĂĽr BĂĽromanagement oder zum Kaufmann im Einzelhandel vergleichbare Perspektiven.

Der Berufsalltag als Sport- und Fitnesskaufmann

Der Arbeitsalltag als Sport- und Fitnesskaufmann ist abwechslungsreich und bewegt sich zwischen Schreibtisch und direktem Kundenkontakt. Ein großer Teil der Tätigkeit besteht aus organisatorischen und kaufmännischen Aufgaben: Mitgliederverwaltung, Vertragsabwicklung, Rechnungsstellung, Kassenführung und die Planung von Kursen und Angeboten. Wer in einem Fitnessstudio arbeitet, betreut häufig auch den Empfang, berät Interessierte zu Tarifen und Trainingsmöglichkeiten und kümmert sich um Beschwerden und Anliegen der Mitglieder.

Hinzu kommen betriebswirtschaftliche Aufgaben wie die Kalkulation von Angeboten, die Auswertung von Kennzahlen und die Kontrolle von Einnahmen und Ausgaben. Auch das Marketing spielt eine wichtige Rolle, etwa die Planung von Werbeaktionen, die Pflege der Website und der sozialen Medien oder die Organisation von Events und Probetrainings. Da die Branche stark vom persönlichen Kontakt lebt, sind Serviceorientierung, Freundlichkeit und ein sicheres Auftreten im Umgang mit Kunden ebenso wichtig wie das Zahlenverständnis. Wer gerne selbstständig arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet in diesem Beruf viel Gestaltungsspielraum.

Berufsaussichten und Arbeitsmarkt

Die Berufsaussichten für Sport- und Fitnesskaufleute sind solide, da die Gesundheits- und Fitnessbranche in Deutschland über viele Jahre gewachsen ist. Fitnessstudios, Sportvereine, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen benötigen Fachkräfte, die betriebswirtschaftliches Wissen mit Branchenkenntnis verbinden. Gerade in einem Markt mit vielen Anbietern ist wirtschaftliches Denken gefragt, um Studios und Einrichtungen erfolgreich zu führen.

Nach einigen Jahren Berufserfahrung eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten, etwa in die Studioleitung, ins Vertriebs- oder Marketingmanagement oder in die Selbstständigkeit mit einem eigenen Studio. Auch Weiterbildungen zum Fachwirt für Fitness oder zum Sportfachwirt sind möglich und erhöhen die Verdienst- und Karrierechancen zusätzlich. Wer flexibel ist und bereit, sich fortzubilden, hat in dieser Branche gute Perspektiven für eine langfristige berufliche Entwicklung.

So läuft die IHK-Abschlussprüfung ab

Die Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann endet mit einer Abschlussprüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK). Damit ist der Abschluss dem einer regulären dualen Ausbildung gleichgestellt und deutschlandweit anerkannt. Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen beziehungsweise mündlichen Teil.

Im schriftlichen Teil werden typischerweise Themen wie Geschäftsprozesse im Sport- und Fitnessbetrieb, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde abgefragt. Im praktischen Teil steht häufig ein fallbezogenes Fachgespräch im Mittelpunkt, in dem die Prüflinge zeigen, dass sie betriebliche Situationen eigenständig analysieren und Lösungen entwickeln können. Wer die Umschulung erfolgreich abschließt, erhält den anerkannten Berufsabschluss und kann zusätzlich ein trägerinternes Zertifikat erhalten. Der Abschluss ist unbefristet gültig und bildet die Grundlage für weiterführende Fortbildungen.

Häufige Fragen zur Umschulung zum Fitnesskaufmann

Was kostet die Umschulung zum Fitnesskaufmann?
Die reinen Lehrgangskosten liegen je nach Träger und Umfang bei mehreren Tausend Euro. Wird die Umschulung über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert, entstehen für die Teilnehmenden in der Regel keine Eigenkosten. Ob eine Förderung möglich ist, klärt das persönliche Beratungsgespräch beim Arbeitsamt.
Wie lange dauert die Umschulung zum Fitnesskaufmann?
In Vollzeit dauert die Umschulung meist 24 Monate inklusive einer betrieblichen Praxisphase. Damit ist sie kürzer als die dreijährige Erstausbildung, weil bereits vorhandene Vorkenntnisse angerechnet werden. In Teilzeit verlängert sich die Dauer entsprechend, dafür lässt sich die Umschulung besser mit anderen Verpflichtungen vereinbaren.
Welche Voraussetzungen muss ich erfĂĽllen?
In der Regel wird eine abgeschlossene Erstausbildung oder einschlägige Berufserfahrung erwartet. Sportliche Höchstleistungen sind nicht nötig, wohl aber Sportbegeisterung, kaufmännisches Interesse, Organisationsgeschick und gute Deutschkenntnisse. Grundlegende EDV-Kenntnisse sind hilfreich, da im Alltag viel mit Verwaltungssoftware gearbeitet wird.
Ăśbernimmt das Arbeitsamt die Kosten der Umschulung?
Ja, bei einem AZAV-zugelassenen Träger kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten über einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III vollständig übernehmen. Voraussetzung ist, dass die Umschulung im Einzelfall als notwendig anerkannt wird. Zusätzliche Leistungen wie Weiterbildungsgeld werden individuell geprüft.
Wie viel verdient man als Fitnesskaufmann?
Das Einstiegsgehalt liegt grob bei 24.000 bis 42.000 Euro brutto im Jahr und hängt von Region, Betrieb und Aufgabenbereich ab. Mit Berufserfahrung und Verantwortung, etwa in der Studioleitung oder im Vertrieb, sind höhere Gehälter möglich. Weiterbildungen zum Fachwirt erhöhen die Verdienstchancen zusätzlich.
Welchen Abschluss erhalte ich nach der Umschulung?
Sie erhalten den anerkannten IHK-Abschluss als Kaufmann beziehungsweise Kauffrau für Sport und Fitness. Dieser ist einer regulären dualen Ausbildung gleichgestellt, deutschlandweit anerkannt und unbefristet gültig. Er bildet die Grundlage für weiterführende Fortbildungen, etwa zum Fachwirt für Fitness.
Achtung! Tipp aus der Redaktion

Bei ernsthaftem Interesse an der Umschulung zur Fitnesskauffrau beziehungsweise zum Fitnesskaufmann muss man einiges bedenken und abklären.

Eine eigenständige Recherche ist zwar sinnvoll, aber auch ein Beratungstermin beim Arbeitsamt sollte stattfinden. Im Zuge dessen sollten angehende Umschülerinnen und Umschüler auch den folgenden Tipp aus unserer Redaktion beherzigen.

Kümmern Sie sich früh um die Förderung der Umschulung!

Die Kosten einer Umschulung zum Fitnesskaufmann können hoch sein. Vor allem Menschen, die berufliche Perspektivlosigkeit erleben und sich daher umschulen lassen möchten, können sich einen solchen Lehrgang oft nicht aus eigener Tasche leisten.

Zudem stellt sich die Frage, wie die laufenden Lebenshaltungskosten währenddessen finanziert werden. Im Zuge der Beratung beim Arbeitsamt sollte man daher die Finanzierung unbedingt ansprechen. Häufig besteht die Möglichkeit, eine Förderung in Anspruch zu nehmen, die die Umschulungskosten sowie den Lebensunterhalt abdeckt.

Umschulung

Informationsportal rund um die Thematik Arbeitslosigkeit, Jobsuche und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese Website ist keine offizielle Website einer Arbeitsagentur oder einer anderen Behörde. mehr...