Umschulung Triebfahrzeugführer - Quereinstieg über das Arbeitsamt

Anzeige

Eine Umschulung zum Triebfahrzeugführer gelingt in der Regel über eine verkürzte Zweitausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport. Dieser anerkannte Ausbildungsberuf dauert als Umschulung meist rund zwei Jahre, kann über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanziert werden und mündet in den bundesweit einheitlichen Triebfahrzeugführerschein nach der Triebfahrzeugführerscheinverordnung (TfV). Wer als Kind vom Führerstand geträumt hat, kann sich diesen Berufswunsch auch aus einem Berufswechsel heraus erfüllen.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

  • "Triebfahrzeugführer" ist eine Tätigkeitsbezeichnung - der anerkannte Weg führt über die Ausbildung oder Umschulung zum Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport.
  • Die Umschulung dauert meist rund zwei Jahre statt der regulären drei Ausbildungsjahre und endet mit einer IHK-Prüfung sowie dem Triebfahrzeugführerschein nach TfV.
  • Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 20 Jahren, gesundheitliche und psychologische Eignung (Tauglichkeitsuntersuchung) sowie ein Hauptschulabschluss.
  • Die Finanzierung übernimmt bei arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen häufig die Agentur für Arbeit per Bildungsgutschein inklusive Lebensunterhalt.
  • Das spätere Gehalt liegt je nach Erfahrung und Verkehrsunternehmen meist zwischen rund 3.000 und 4.200 Euro brutto im Monat, plus Schicht- und Nachtzulagen.
2 JahreDauerVollzeit / je nach Lehrgang
3.000-4.200 €Verdienstbrutto/Monat
IHK-AbschlussAbschlussAnerkannte Qualifikation
BildungsgutscheinFörderung§ 81 SGB III, AZAV-Träger

Triebfahrzeugführer im Führerstand eines Zuges - Umschulung zum Lokführer über das Arbeitsamt

Anzeige

Umschulung oder Weiterbildung per Fernstudium

Viele Umschulungen und Weiterbildungen lassen sich flexibel per Fernstudium absolvieren - bei Förderung bis zu 100 Prozent über den Bildungsgutschein. Fordern Sie kostenloses Infomaterial direkt bei den Anbietern an und vergleichen Sie in Ruhe: Die Lehrgänge unterscheiden sich in Dauer, Service und Preis.

Fernakademie für Erwachsenenbildung

Staatlich zugelassen (ZFU) · Klett-Gruppe

  • Über 100 Fernlehrgänge zur Wahl
  • 4 Wochen kostenloses Probestudium
  • Berufsbegleitend von zu Hause lernen
Infomaterial bestellen

Kostenlos · Unverbindlich

ILS Institut für Lernsysteme

Staatlich zugelassen (ZFU) · größte Fernschule

  • Deutschlands größte Fernschule
  • 4 Wochen kostenloses Probestudium
  • Über 200 Fernkurse im Angebot
Infomaterial bestellen

Kostenlos · Unverbindlich

Die vorgestellten Fernschulen sind Werbepartner. Wenn Sie über einen dieser Links Infomaterial anfordern, erhalten wir unter Umständen eine Provision - für Sie bleibt es kostenlos und unverbindlich.

Inhaltsverzeichnis

Berufsbild und Verdienstmöglichkeiten als Triebfahrzeugführer

Triebfahrzeugführer sind diejenigen, die Züge steuern dürfen und daher umgangssprachlich als Lokführer bezeichnet werden. Im beruflichen Alltag sitzen sie im Führerstand eines Schienenfahrzeugs und steuern dieses. Dabei tragen sie die Verantwortung für die Sicherheit der Fahrgäste oder der Ladung sowie für den reibungslosen und pünktlichen Ablauf.

Grundsätzlich ergeben sich überall dort Jobchancen, wo schienengebundene Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Dabei kann es sich gleichermaßen um den Güterverkehr wie um den Personenverkehr handeln.

Gute Berufsaussichten bestehen vor allem in den folgenden Bereichen:

Je nach Position, Verkehrsunternehmen und Einsatzgebiet variieren die Verdienstmöglichkeiten. Zur groben Orientierung liegt das monatliche Bruttogehalt meist zwischen rund 3.000 Euro zu Berufsbeginn und etwa 4.200 Euro mit einigen Jahren Erfahrung. Hinzu kommen häufig Zulagen für Schicht-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Sonderzahlungen, sodass das tatsächliche Jahreseinkommen spürbar über dem reinen Grundgehalt liegen kann.


Der Weg zur Umschulung als Triebfahrzeugführer

Obwohl viele Kinder davon träumen, Lokführer zu werden, entscheiden sich junge Erwachsene im Zuge der Berufswahl oftmals anders. Nach einigen Jahren im Beruf besteht dann - etwa aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen im alten Job oder einer schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt - Bedarf an einer Umorientierung. In dieser Situation lohnt es sich, an den einstigen Traumberuf zu denken und eine Umschulung ins Auge zu fassen.

Die Qualifizierung als Lokführer besteht typischerweise aus einer dualen Ausbildung als Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport. Eine entsprechende Umschulung ist ebenfalls möglich und widmet sich den folgenden typischen Inhalten:

Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung

Die Bedingungen der Umschulung sind mindestens ebenso wichtig wie die Inhalte und Perspektiven. Bestimmte fachliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber als Umschüler muss man in der Regel eine anderweitige abgeschlossene Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung vorweisen können.

Außerdem müssen angehende Triebfahrzeugführer die folgenden Kriterien erfüllen:

Die reguläre Ausbildung dauert drei Jahre. Als Umschulung liegt die Dauer dagegen oftmals nur bei rund zwei Jahren, da bereits vorhandene Berufserfahrung angerechnet wird. Zudem sind die Kosten zu beachten: Je nach Anbieter und Umschulungsform kann es deutliche Unterschiede geben. Das Arbeitsamt ist hinsichtlich der Finanzierung die richtige Adresse. Hier können angehende Triebfahrzeugführer eine Kostenübernahme per Bildungsgutschein sowie Hilfen zum Lebensunterhalt erhalten. Passende Maßnahmen finden sich über AZAV-zugelassene Anbieter im Portal KURSNET der Bundesagentur für Arbeit.

Alternativen zur Umschulung zum Triebfahrzeugführer

Lokführer ist für viele Menschen zwar ein Traumberuf, aber dennoch nicht alternativlos. Insbesondere wer im Rahmen einer Umschulung einen beruflichen Neuanfang wagt, sollte sich nicht nur von Emotionen leiten lassen, sondern die Berufswahl mit Bedacht treffen. Dazu gehört es, auch verwandte Umschulungsberufe zu berücksichtigen.

Die folgenden Berufe sind hier besonders erwähnenswert:

Auch technische Berufe wie Mechatroniker oder eine Umschulung im Bereich Lagerlogistik bieten sich an, wenn der Schwerpunkt eher auf Technik oder Warenwirtschaft liegen soll. Einen vollständigen Überblick über förderfähige Berufswechsel gibt die Übersicht zur Umschulung über das Arbeitsamt.

Weiterbildungsmöglichkeiten für Triebfahrzeugführer

Als Triebfahrzeugführer geht man einem vielseitigen und verantwortungsvollen Beruf nach. Um auf dem Laufenden zu bleiben und sich fachlich weiterzuentwickeln, sind regelmäßige Weiterbildungen wichtig - der Triebfahrzeugführerschein muss zudem durch regelmäßige Fortbildung und Nachprüfungen aufrechterhalten werden.

Neben Seminaren sind hier vor allem die folgenden Fortbildungen zu nennen:

Zudem können Eisenbahner auch einen akademischen Abschluss anstreben, indem sie neben dem Beruf per Fernstudium oder anderweitigem Teilzeitstudium eine der folgenden Disziplinen studieren:

Wer sich zunächst breiter orientieren möchte, findet in der Übersicht zur Weiterbildung über das Arbeitsamt weitere geförderte Qualifizierungswege.


Anerkennung der Qualifizierung

Wie anerkannt ist die Triebfahrzeugführer-Umschulung?

Triebfahrzeugführer ist kein offizieller Berufsabschluss, sondern eine Tätigkeitsbeschreibung. Damit hinsichtlich der Anerkennung keine Probleme entstehen, sollten angehende Lokführer auf eine Umschulung zum Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport setzen. Dabei handelt es sich um einen bundesweit anerkannten Ausbildungsberuf mit IHK-Abschluss. Zusätzlich ist für das Führen von Zügen der Triebfahrzeugführerschein nach der TfV zwingend erforderlich.

Anzeige

Finanzierung über das Arbeitsamt

Finanzierungsmöglichkeiten für die Umschulung

Die Kosten einer Umschulungsmaßnahme können schnell bei einigen Tausend Euro liegen. Hier kann das Arbeitsamt einspringen und zusätzlich zu Hilfen zum Lebensunterhalt einen Bildungsgutschein ausstellen. Wer stattdessen eine Stelle für Quereinsteiger ergattert, wird auf betrieblicher Ebene eingearbeitet. Im Zuge dessen fallen keine Gebühren an, sondern es wird ein festes Monatsgehalt gezahlt. Die Finanzierung des Berufswechsels stellt dann kein Problem dar.


Berufsbegleitende Ausbildung als Alternative

Triebfahrzeugführer beziehungsweise Lokführer wird man üblicherweise im Rahmen einer entsprechenden Ausbildung. Umschulungen sind dabei die Ausnahme, aber durchaus gebräuchlich. Das gilt auch für die berufsbegleitende Ausbildung, die die Basis für einen erfolgreichen Quereinstieg schafft.

In Teilzeit kann man sich so auf den Berufswechsel vorbereiten und nebenbei die Kenntnisse und Kompetenzen erlangen, die man hier braucht. Vor allem für Interessierte mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen ist dies eine tragfähige Option.

Der Berufsalltag als Triebfahrzeugführer

Der Arbeitstag beginnt für Triebfahrzeugführer nicht erst mit der Abfahrt, sondern bereits mit der Fahrzeugvorbereitung. Dazu gehört die Bremsprobe, die Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen und die Sichtung des aktuellen Fahrplans samt Baustellen und Langsamfahrstellen. Erst wenn das Triebfahrzeug technisch einwandfrei ist, geht es auf die Strecke.

Während der Fahrt beobachten Lokführer permanent die Signale, halten die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten ein und reagieren auf Anweisungen der Betriebszentrale. Die punktgenaue Einhaltung der Haltepunkte an Bahnsteigen und die Kommunikation mit dem Zugpersonal gehören ebenso zum Alltag wie das Reagieren auf Störungen, etwa Signalausfälle oder Personen im Gleis.

Charakteristisch für den Beruf ist der Schichtdienst. Züge fahren früh morgens, spät abends, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen, sodass unregelmäßige Arbeitszeiten die Regel sind. Wer diesen Rhythmus mit dem Privatleben vereinbaren kann, findet im Führerstand einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit hoher Eigenverantwortung.

Berufsaussichten und Arbeitsmarkt

Der Bedarf an Triebfahrzeugführern ist seit Jahren hoch. Verkehrsunternehmen im Personen- und Güterverkehr suchen laufend nach qualifiziertem Fahrpersonal, und der altersbedingte Ausstieg vieler erfahrener Lokführer verschärft den Fachkräftemangel zusätzlich. Für Quereinsteiger und Umschüler bedeutet das gute Einstellungschancen.

Gestützt wird die Nachfrage durch den politisch gewollten Ausbau des Schienenverkehrs. Sowohl im Nahverkehr der Ballungsräume als auch im Güterverkehr sollen künftig mehr Transporte auf die Schiene verlagert werden, was zusätzliches Personal erfordert. Neben der Deutschen Bahn stellen zahlreiche private Eisenbahnverkehrsunternehmen und kommunale Verkehrsbetriebe ein.

Wer den Triebfahrzeugführerschein erworben hat und die gesundheitliche Eignung dauerhaft erfüllt, kann daher mit einer stabilen Beschäftigungsperspektive rechnen. Ein Wechsel zwischen Unternehmen ist grundsätzlich möglich, oft sind allerdings baureihen- oder streckenspezifische Zusatzqualifikationen nötig.

Für Umschüler ist zudem interessant, dass viele Arbeitgeber die Kosten für zusätzliche Baureihen- und Streckenkenntnisse übernehmen und diese als bezahlte Arbeitszeit anrechnen. Dadurch lässt sich das Einsatzgebiet nach dem Berufseinstieg schrittweise erweitern, was sowohl die Jobsicherheit als auch die Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten verbessert. Wer bereit ist, überregional zu arbeiten oder in den Güterverkehr zu wechseln, hat auf dem Arbeitsmarkt besonders viele Optionen.

So läuft die Abschlussprüfung ab

Am Ende der Umschulung zum Eisenbahner im Betriebsdienst steht die Abschlussprüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer. Sie gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Teil. Im schriftlichen Teil werden Fachwissen zu Eisenbahnbetrieb, Triebfahrzeugtechnik, Signalkunde sowie wirtschafts- und sozialkundliche Inhalte abgefragt.

Der praktische Teil findet im realen Betrieb statt. Hier zeigen die Prüflinge, dass sie ein Triebfahrzeug sicher bedienen, Rangieraufgaben bewältigen und im Störungsfall regelkonform handeln. Parallel dazu ist der Triebfahrzeugführerschein nach TfV zu erwerben, der eine eigene theoretische und praktische Prüfung sowie den Nachweis der gesundheitlichen und psychologischen Eignung umfasst.

Erst wenn beide Nachweise vorliegen - der anerkannte Berufsabschluss und der Triebfahrzeugführerschein - dürfen frisch qualifizierte Lokführer eigenverantwortlich Züge führen. Manche Verkehrsunternehmen verlangen anschließend eine betriebliche Einweisung auf bestimmte Fahrzeugbaureihen und Strecken.

Häufige Fragen zur Umschulung als Triebfahrzeugführer

Wie lange dauert die Umschulung zum Triebfahrzeugführer?
Die reguläre Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst dauert drei Jahre. Als Umschulung verkürzt sie sich häufig auf rund zwei Jahre, da vorhandene Berufserfahrung angerechnet wird. Die genaue Dauer hängt vom Anbieter, der Vorbildung und der gewählten Umschulungsform ab.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Umschulung erfüllen?
Erforderlich sind ein Mindestalter von 20 Jahren, mindestens ein Hauptschulabschluss sowie die gesundheitliche und psychologische Eignung. Diese wird in einer Tauglichkeitsuntersuchung festgestellt und umfasst unter anderem Seh- und Hörvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Meist wird zudem eine abgeschlossene Erstausbildung erwartet.

Was verdient man als Triebfahrzeugführer?
Das Bruttogehalt liegt je nach Verkehrsunternehmen und Erfahrung meist zwischen rund 3.000 Euro zu Beginn und etwa 4.200 Euro monatlich. Hinzu kommen Zulagen für Schicht-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Sonderzahlungen, wodurch das tatsächliche Einkommen spürbar höher ausfallen kann.

Wer zahlt die Umschulung zum Lokführer?
Bei Arbeitslosigkeit oder drohender Arbeitslosigkeit kann die Agentur für Arbeit die Umschulung über einen Bildungsgutschein finanzieren und zusätzlich den Lebensunterhalt sichern. Alternativ bilden viele Verkehrsunternehmen Quereinsteiger direkt betrieblich aus und zahlen dabei ein festes Monatsgehalt.

Ist Triebfahrzeugführer ein anerkannter Beruf?
Triebfahrzeugführer ist eine Tätigkeitsbezeichnung, kein eigener Ausbildungsberuf. Der anerkannte Abschluss ist der Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Lokführer und Transport mit IHK-Prüfung. Für das Führen von Zügen wird zusätzlich der bundesweit gültige Triebfahrzeugführerschein nach der TfV benötigt.

Kann ich als Quereinsteiger Lokführer werden?
Ja, der Quereinstieg ist ein üblicher Weg in den Beruf. Zahlreiche Verkehrsunternehmen suchen gezielt Quereinsteiger und bilden sie in mehrmonatigen betrieblichen Qualifizierungen aus. Voraussetzung bleiben die gesundheitliche und psychologische Eignung sowie der erfolgreiche Erwerb des Triebfahrzeugführerscheins.


Achtung! Tipp aus der Redaktion

Interessierte an einer Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer sehen ihre berufliche Zukunft bei der Bahn und wollen ihren Traum von einer Tätigkeit als Lokführer verwirklichen. Grundsätzlich bietet dies viel Potenzial und kann den Grundstein für den beruflichen Neubeginn legen. Zunächst sollte aber der folgende Tipp aus unserer Redaktion Beachtung finden.

Fragen Sie sich, ob Sie als Triebfahrzeugführer geeignet sind

Die formalen Zulassungsbedingungen lassen sich leicht überprüfen. Die persönliche Eignung gerät dagegen schnell in Vergessenheit. Da sie aber maßgebend für den beruflichen Erfolg ist, sollten Interessierte ihre Eignung selbstkritisch hinterfragen. Dabei kommt es vor allem auf die folgenden Aspekte an:

  • technisches Verständnis
  • Orientierungssinn
  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt
  • Koordinationsfähigkeit
  • Flexibilität für den Schichtdienst
  • Belastbarkeit