Umschulung Fotograf - Quereinstieg über das Arbeitsamt
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- Fotograf/in ist ein anerkannter dreijähriger Ausbildungsberuf; die Umschulung führt zum selben Kammerabschluss und dauert in der Regel zwei bis drei Jahre.
- Die Umschulung erfolgt betrieblich (mit Vergütung) oder außerbetrieblich als Lehrgang mit Praktika; die Abschlussprüfung legt man vor der zuständigen Handwerkskammer ab.
- Bei anerkannter Notwendigkeit kann das Arbeitsamt die Umschulung über einen Bildungsgutschein fördern und Lehrgangsgebühren sowie den Lebensunterhalt übernehmen.
- Gefragt sind handwerkliches Geschick, Bildgefühl, Kundenkontakt und sicherer Umgang mit Kamera- und Bildbearbeitungstechnik (Adobe Lightroom, Photoshop).
- Das Bruttojahresgehalt bewegt sich meist zwischen rund 22.000 und 34.000 Euro; viele Fotografen arbeiten selbstständig, was das Einkommen stark beeinflusst.
Eine Umschulung zum Fotografen beziehungsweise zur Fotografin ist über das Arbeitsamt möglich, auch wenn es sich um einen klassischen dualen Ausbildungsberuf handelt. Als Quereinstieg führt sie berufserfahrene Erwachsene zum anerkannten Kammerabschluss und kann bei anerkannter Notwendigkeit über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Wichtig ist eine ehrliche Einschätzung: Zwischen der Freude am Fotografieren im Alltag und der professionellen Auftragsfotografie liegen Welten.
Wer den Schritt geht, sollte zuvor recherchieren und sich ein genaues Bild von Aufgaben, Verdienst und Ausbildungswegen machen. Dieser Ratgeber fasst die wesentlichen Punkte zusammen.

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Inhaltsverzeichnis
- Berufsbild Fotograf/in - Karrierechancen und Verdienst
- So läuft die Umschulung zum Fotografen ab
- Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Umschulung
- Förderung durch das Arbeitsamt
- Umschulung in Teilzeit ist möglich
- Weiterbildungen für Fotografen
- Alternativen zur Umschulung zum Fotografen
- Die berufsbegleitende Ausbildung als Alternative
- Möglichkeiten für einen Quereinstieg
- Der Berufsalltag als Fotograf/in
- Berufsaussichten und Arbeitsmarkt
- So läuft die Abschlussprüfung ab
- Stellenangebote für Fotografinnen und Fotografen
- Häufige Fragen zur Umschulung zum Fotografen
Berufsbild Fotograf/in - Karrierechancen und Verdienst
Der Beruf des Fotografen besteht in erster Linie darin, Fotos zu machen. Doch das ist nur der sichtbare Teil. Die vorherige Planung, das Beherrschen der Fototechnik, die Lichtsetzung und die spätere digitale Bildbearbeitung gehören ebenso wie die Kundenberatung zu den zentralen Aufgaben eines professionellen Fotografen. Hinzu kommen bei Selbstständigen kaufmännische Aufgaben wie Angebotserstellung, Buchhaltung und Marketing.
Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich vor allem in den folgenden Bereichen:
- Fotostudios und selbstständige Ateliers
- TV- und Filmproduktionen
- Verlage und Redaktionen
- Werbe- und Marketingagenturen
- Pressedienste und Nachrichtenagenturen
- Bildarchive und Bildagenturen
- Fotofachgeschäfte
Je nach Erfahrung, Schwerpunkt und Einsatzbereich variieren die Verdienstmöglichkeiten stark. Angestellte Fotografen erwirtschaften in der Regel ein Bruttojahresgehalt zwischen rund 22.000 und 34.000 Euro. Ein großer Teil der Fotografen arbeitet allerdings selbstständig, sodass das tatsächliche Einkommen erheblich von der Auftragslage, dem Spezialgebiet und der eigenen Vermarktung abhängt.
So läuft die Umschulung zum Fotografen ab
Fotograf/in ist grundsätzlich ein dreijähriger anerkannter Ausbildungsberuf und setzt somit eine duale Berufsausbildung voraus. Ausnahmen bestätigen die Regel, sodass eine Umschulung zum Fotografen keineswegs ausgeschlossen ist. Menschen, die Handwerk und Kunst gleichermaßen schätzen und das Fotografieren ohnehin lieben, kommen recht schnell auf die Idee, sich zum Fotografen umschulen zu lassen. Die Umschulung ist Teil des breiteren Angebots an Umschulungen über das Arbeitsamt.
Bevor man beim Arbeitsamt vorstellig wird, um alles in die Wege zu leiten, sollte man sorgsam recherchieren. Dazu gehört zu wissen, dass die Fotograf-Umschulung betrieblich und somit in Anlehnung an die duale Berufsausbildung stattfinden kann. Es gibt aber auch außerbetriebliche Umschulungen, die als Lehrgänge konzipiert sind und lediglich durch einzelne Praktika ergänzt werden.
Unabhängig vom jeweiligen Qualifizierungsweg geht es im Rahmen der Umschulung zum Fotografen darum, den offiziellen Berufsabschluss zu erlangen. Auch Quereinsteiger/innen streben demnach den anerkannten Ausbildungsabschluss an. Um die Prüfung zu bestehen, muss auch die Umschulung die folgenden Inhalte vermitteln:
- Grundlagen der Fotografie
- Fototechnik und Kameratechnik
- Kundenberatung und Auftragsabwicklung
- Fotolabor und Ausbelichtung
- digitale Fotobearbeitung
- Bildkomposition und Bildgestaltung
- Lichtsetzung und Beleuchtung
- Perspektive
- Produktfotografie
- Wissenschaftsfotografie
- Porträtfotografie
- Architekturfotografie
- Industriefotografie
Voraussetzungen, Dauer und Kosten der Fotograf-Umschulung
Der äußere Rahmen der Umschulung zum Fotografen ergibt sich vor allem daraus, ob eine betriebliche oder außerbetriebliche Umschulung erfolgt. Grundsätzlich muss man zwei bis drei Jahre für dieses Unterfangen einplanen und sollte sich von fehlenden strengen Zulassungsbedingungen nicht täuschen lassen.
An der persönlichen Eignung darf es Umschülern zum Fotografen nicht mangeln, weshalb es hier vor allem auf die folgenden Punkte ankommt:
- handwerkliches Geschick
- Offenheit im Kundenkontakt
- Kommunikationsstärke
- künstlerische Begabung
- gutes Vorstellungsvermögen
- Experimentierfreude
- Technik- und IT-Affinität
Nicht zu vergessen sind die Kosten der Umschulung. Im Rahmen einer betrieblichen Umschulung erhält man immerhin eine Vergütung, muss sich aber gegebenenfalls um die Finanzierung der Lebenshaltungskosten kümmern. Im Falle einer außerbetrieblichen Umschulung fallen zusätzlich Lehrgangsgebühren an, während das Ganze unvergütet ist. Hier sind angehende Fotografen auf das Arbeitsamt angewiesen und sollten sich dort um eine Förderung kümmern. So muss es keine Frage des Geldes sein, ob man sich zum Fotografen umschulen lassen kann.
Förderung durch das Arbeitsamt
Ob die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter eine Umschulung zum Fotografen finanziert, hängt vom Einzelfall ab. Grundlage ist der Bildungsgutschein nach dem Dritten Sozialgesetzbuch. Voraussetzung ist, dass die zuständige Beraterin oder der Berater die Umschulung als notwendig erachtet, etwa um Arbeitslosigkeit zu beenden oder abzuwenden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht; die Entscheidung liegt im Ermessen der Behörde.
Wird der Bildungsgutschein bewilligt, übernimmt das Arbeitsamt in der Regel die Lehrgangsgebühren sowie Fahrt- und gegebenenfalls Kinderbetreuungskosten. Zusätzlich kann während der Maßnahme der Lebensunterhalt über Arbeitslosengeld gesichert werden. Der Gutschein lässt sich ausschließlich bei AZAV-zugelassenen Anbietern einlösen, die man über KURSNET der Bundesagentur für Arbeit findet. Ein frühzeitiges Beratungsgespräch beim Arbeitsamt ist daher der wichtigste erste Schritt.
Sprechen Sie das Thema Umschulung aktiv im Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit oder im Jobcenter an. Halten Sie Ihren beruflichen Werdegang und Ihre Motivation bereit. Bewilligt die Behörde einen Bildungsgutschein, wählen Sie anschließend einen AZAV-zugelassenen Anbieter über KURSNET der Bundesagentur für Arbeit.
Umschulung in Teilzeit ist möglich
Wer per Umschulung Fotograf/in werden möchte, widmet sich diesem Vorhaben in der Regel in Vollzeit. Es kann aber Lebenssituationen geben, in denen dies nicht möglich ist. Dies gilt beispielsweise während der Kindererziehung oder bei der Pflege eines Angehörigen. Eine Qualifizierung in Teilzeit kommt dann sehr gelegen.
Da Teilzeitausbildungen zunehmen, ist es möglich, die betriebliche Umschulung in Teilzeit zu absolvieren. Zudem gibt es einige Umschulungsanbieter aus dem außerbetrieblichen Bereich, die ebenfalls Teilzeitlehrgänge bereithalten. Es ist also längst nicht so kompliziert, wie es zunächst vielleicht den Anschein hat. Weitere Wege einer beruflichen Qualifizierung zeigt der Überblick zur Weiterbildung über das Arbeitsamt.
Weiterbildungen für Fotografen
Nachdem man die Ausbildung oder Umschulung zur Fotografin beziehungsweise zum Fotografen geschafft hat, ist man gut gerüstet und kann im Beruf Fuß fassen. Zugleich darf man das lebenslange Lernen nicht unterschätzen und sollte mithilfe von Kursen und Seminaren stets auf dem Laufenden bleiben. Um auf der Karriereleiter aufzusteigen, bieten sich die folgenden Fortbildungen an:
- Fotografenmeister/in (Handwerksmeister)
- Techniker/in - Foto- und Medientechnik
- Medienfachwirt/in
Ein berufsbegleitendes Studium der Fotografie, des Grafikdesigns oder eines ähnlichen Faches kann zudem der zunehmenden Akademisierung Rechnung tragen und Fotografen beispielsweise per Fernstudium, Abendstudium oder anderweitigem Teilzeitstudium nebenbei einen akademischen Grad in Form des Bachelors oder Masters bescheren. Der Meistertitel berechtigt zudem zur Ausbildung eigener Lehrlinge und zur Führung eines eigenen Betriebs im zulassungspflichtigen Fotografenhandwerk.
Alternativen zur Umschulung zum Fotografen
In Zusammenhang mit der Umschulung zum Fotografen beziehungsweise zur Fotografin kann von Alternativlosigkeit keine Rede sein. Es gibt einige ähnliche Ausbildungsberufe, die auch als Umschulungsalternativen in Betracht kommen. Hier sind unter anderem die folgenden Berufe zu nennen:
- Fotomedienfachmann/-frau
- Mediengestalter/in - Bild und Ton
- Gestalter/in für visuelles Marketing
- Grafikdesigner/in
- Goldschmied/in als handwerklich-gestalterische Alternative
Indem man offen und interessiert bleibt, sichert man sich eine große Auswahl und stellt die richtigen Weichen für die berufliche Zukunft. Es lohnt sich, den Rechercheaufwand in Kauf zu nehmen und Informationen zu sammeln.
Die berufsbegleitende Ausbildung als Alternative
Fotografin beziehungsweise Fotograf wird man üblicherweise im Rahmen einer dreijährigen dualen Berufsausbildung. Die Umschulung ist hier die Ausnahme und eine interessante Option für Berufswechsler/innen. Wer nach Alternativen sucht, sollte auch an eine berufsbegleitende Ausbildung in Teilzeit denken.
Junge Mütter und Väter sowie pflegende Angehörige haben so die Chance, die Fotografie von der Pike auf zu erlernen und den anerkannten Abschluss zu erlangen. Die verlängerte Teilzeitform macht die Doppelbelastung aus Familie und Ausbildung besser tragbar.
Möglichkeiten für einen Quereinstieg als Fotograf/in
Die Fotografie ist einerseits ein Handwerk und andererseits eine Kunstform. Neben fundierten Kenntnissen ist somit auch eine gewisse Begabung erforderlich. Diese lässt sich nur bedingt lernen, sodass selbst die beste Qualifizierung an ihre Grenzen stößt.
Zugleich zeigt sich immer wieder, dass es Naturtalente gibt, die ohne formale Vorbildung überzeugende Fotografien machen. Sie sind die lebenden Beweise dafür, dass ein Quereinstieg möglich ist. Gerade in der freiberuflichen und künstlerischen Fotografie zählt am Ende oft das Portfolio mehr als das Zeugnis. Wer allerdings im zulassungspflichtigen Fotografenhandwerk einen eigenen Betrieb führen möchte, kommt um den geregelten Abschluss beziehungsweise den Meistertitel nicht herum.
Der Berufsalltag als Fotograf/in
Der Arbeitsalltag von Fotografen ist abwechslungsreich und selten planbar wie ein klassischer Bürojob. Ein Porträtfotograf beginnt den Tag mit der Vorbereitung des Studios, prüft Beleuchtung und Hintergründe und bereitet die Kameratechnik vor. Im Kundengespräch klärt er Wünsche, Bildstil und Verwendungszweck. Während des Shootings kommt es auf Timing, Anleitung der Personen vor der Kamera und das Gespür für den richtigen Moment an.
Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit entfällt auf die Nachbearbeitung am Rechner. Mit Programmen wie Adobe Lightroom und Photoshop werden Aufnahmen entwickelt, retuschiert, in Farbe und Kontrast optimiert und für Druck oder Web aufbereitet. Hinzu kommen bei Selbstständigen organisatorische Aufgaben wie Terminplanung, Kundenkommunikation, Angebots- und Rechnungsstellung sowie die Pflege der eigenen Website und Social-Media-Kanäle. Wer sich auf Event-, Hochzeits- oder Reportagefotografie spezialisiert, arbeitet häufig abends und am Wochenende und ist viel unterwegs.
Berufsaussichten und Arbeitsmarkt
Der Arbeitsmarkt für Fotografen ist zweigeteilt. Reine Festanstellungen in Fotostudios sind vergleichsweise selten, denn die klassische Studiofotografie steht unter Preisdruck durch Smartphones und leistungsfähige Amateurkameras. Gleichzeitig entstehen neue Betätigungsfelder: E-Commerce-Unternehmen brauchen professionelle Produktfotos, Unternehmen investieren in Imagebilder und Content für Social Media, und die Nachfrage nach Video- und Bewegtbildinhalten wächst stetig.
Gute Chancen haben Fotografen, die sich spezialisieren und ein klares Profil aufbauen, etwa in der Produkt-, Industrie-, Architektur- oder Peoplefotografie. Wer zusätzlich Videografie, Bildbearbeitung auf hohem Niveau oder Drohnenaufnahmen anbietet, erweitert seine Einsatzmöglichkeiten. Die Selbstständigkeit ist in diesem Beruf weit verbreitet und verlangt neben fotografischem Können auch unternehmerisches Denken. Eine solide Umschulung mit anerkanntem Abschluss schafft dafür eine belastbare Grundlage.
So läuft die Abschlussprüfung ab
Die Umschulung zum Fotografen endet mit der Gesellenprüfung vor der zuständigen Handwerkskammer, denn das Fotografenhandwerk zählt zu den zulassungspflichtigen Handwerken. Die Prüfung gliedert sich in einen praktischen und einen theoretischen Teil. Im praktischen Teil fertigen die Prüflinge unter vorgegebenen Bedingungen Aufnahmen an, bearbeiten sie digital und präsentieren die Ergebnisse. Häufig ist auch die Erstellung einer eigenständigen Arbeitsprobe oder eines Prüfungsstücks gefordert.
Der schriftliche Teil deckt die theoretischen Grundlagen ab, darunter Aufnahmetechnik, Bildgestaltung, Bildbearbeitung, kaufmännische Grundlagen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Wer die betriebliche Umschulung wählt, sammelt die nötige Praxis direkt im Betrieb; bei außerbetrieblichen Lehrgängen sichern Praktika den Praxisbezug. Nach bestandener Prüfung erhält man den anerkannten Abschluss, der bundesweit gilt und die Grundlage für eine Anstellung oder die Selbstständigkeit bildet.
Stellenangebote für Fotografinnen und Fotografen
Offene Stellenangebote für Fotografinnen und Fotografen richten sich in der Regel an Inhaber/innen des anerkannten Berufsabschlusses. Nach einer Ausbildung oder Umschulung ist man somit gut für den Arbeitsmarkt gerüstet. Festanstellungen sind allerdings teilweise selten, weshalb auch ähnliche Berufe sowie freiberufliche Tätigkeiten in Betracht gezogen werden sollten.
Aktuelle Stellenangebote für Fotografinnen und Fotografen finden Sie in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit sowie auf branchenspezifischen Portalen. Ergänzen Sie die Suche um verwandte Berufsbezeichnungen wie Mediengestalter Bild und Ton oder Fotomedienfachfrau, um die Auswahl zu erweitern.
Häufige Fragen zur Umschulung zum Fotografen
Kann man sich über das Arbeitsamt zum Fotografen umschulen lassen?
Wie lange dauert die Umschulung zum Fotografen?
Was verdient man als Fotograf?
Welche Voraussetzungen brauche ich für die Umschulung?
Übernimmt das Arbeitsamt die Kosten der Umschulung?
Ist ein Quereinstieg als Fotograf ohne Ausbildung möglich?
Wenn es um einen beruflichen Neustart als Fotograf/in geht, müssen viele Dinge bedacht werden. Interessierte dürfen den Rechercheaufwand nicht scheuen und sollten sich den folgenden Tipp zu Herzen nehmen.
Prüfen Sie ehrlich Ihre persönliche Eignung als Fotograf/in
Die handwerklichen Aspekte der Fotografie lassen sich erlernen und können im Rahmen einer Qualifizierung vermittelt werden. Für das Talent gilt dies nur bedingt. Daher sollten angehende Fotografen und Fotografinnen ihre persönliche Eignung ehrlich hinterfragen.
Dabei geht es vor allem um den richtigen Blick und das Gespür für den passenden Augenblick. Nur wer damit ausgestattet ist, kann Fotografien anfertigen, die Momente einfangen und Stimmungen transportieren. Fertigen Sie vor dem Start am besten eine kleine Bildstrecke an und holen Sie ehrliches Feedback ein.